Mittwoch, 19. September 2012

Gentechnik-Kurznachrichten

Französische Wissenschaftler haben eine 2-jährige Studie an Ratten zu Gentechnik-Mais durchgeführt.
Das Ergebnis: Die Fütterung mit gentechnisch verändertem Mais führt bei Ratten zu schweren Krankheiten und Tod.
In der Studie starben die Ratten, die gentechnisch veränderten Mais bekamen, deutlich früher als ihre Artgenossen, die normales Futter bekamen.
Die Ratten bekamen den gentechnisch veränderten Mais NK603 von Monsanto zu fressen.
In der Gruppe, die den GVO-Mais zu fressen bekam, starben 50 % der Männchen und 70 % der Weibchen frühzeitig. Krebs war die häufigste Todesursache, bei den Weibchen hauptsächlich Brustkrebs und bei den Männchen Haut- oder Nierenkrebs.
Unternehmen wie Monsanto führen für ihre Anträge auf Zulassung von Gentechnik-Produkten meist nur sehr kurze Fütterungsstudien von drei Monaten durch und töten die Versuchstiere oft, bevor die Folgen der Gentechnikfütterung überhaupt erkennbar werden.

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