Samstag, 1. Dezember 2012

Gentechnik-Kurznachrichten

Die mexikanische Regierung hat die Entscheidung über die Freisetzung von Gentech-Mais auf nächstes Jahr verschoben. Das gab ein hoher Beamter des Landwirtschaftsministeriums in einem Interview bekannt. Die umstrittenen Pläne der scheidenden Regierung von Felipe Calderon hatten in Mexiko Protestwellen hervorgerufen. Das letzte Wort wird nun also der künftige Präsident, Enrique Pena Nieto, sprechen. Er übernimmt das Amt voraussichtlich im Dezember.
Einen endgültigen Entschluss erwartet der Beamte Marianao Ruiz frühestens in vier bis fünf Monaten. Er glaubt allerdings, dass sich die neue Regierung unter Nieto ebenfalls für die Freisetzung des gentechnisch veränderten Mais aussprechen wird.

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