Donnerstag, 1. August 2013

Australiens grausamer Lebendexport

"Wenn ein Schaf nicht mehr genug Wolle für den Profit der australischen Farmer 'produziert', wird das ausgemergelte Tier verkauft. Was folgt, ist oft ein wochenlanger Höllentrip in die Türkei, nach Ägypten und in den Nahen Osten, wo die Schafe geschlachtet werden. Annähernd drei Millionen Schafe werden jährlich in Australien auf Frachtern zusammengepfercht – tausende verenden während der Tortur des Transports.
Auf den mehrstöckigen Lebendexport-Schiffen, vollgestopft mit unzähligen verängstigten Tieren, herrschen Hitze, Seuchen und Wassermangel. Am Ende ihrer grausamen Reise bekommen die Schafe nur noch die Schnitte stumpfer Schlachtmesser in ihrer Kehle zu spüren. Von Panik erfüllt, entströmt ihr Blut langsam aus ihren Körpern…

Niemand möchte bei über 40°C auf einem von Krankheiten verseuchten Schiff wochenlang über die Weltmeere verfrachtet werden. Australische Reedereien dürfen jedoch weiterhin legal 100.000 Schafe auf ein Schiff sperren und auf eine qualvolle Todesreise um den halben Globus schicken – trotz regelmäßiger Skandale und systematischer Verstöße gegen die Vorschriften der australischen Behörden zum Lebendexport. Diese schlimmste Form des Tiertransportes gehört endlich abgeschafft!"

Bitte unterschreibt die Petition von Peta, um den Horror für die Schafe zu stoppen!

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