Freitag, 20. September 2013

Stoppt den blutigen Stierkampf

"Unter dem Deckmantel der Tradition werden jedes Jahr alleine in Spanien bis zu 40.000 Stiere im sogenannten Stierkampf getötet. Der Name 'Kampf' ist jedoch gänzlich irreführend, denn die Verlierer sind stets die Tiere, die in der Arena regelrecht hingerichtet werden.
Zuerst wird der Stier durch einen engen Gang in die Arena getrieben. Nicht selten hat man ihn zuvor mit Medikamenten vollgepumpt, ihm Vaseline in die Augen geschmiert und seine Hörner abgeschliffen. In der Arena wird der Stier von Reitern, sogenannten Picadores, mit Lanzen traktiert. Sie verletzen die Nackenmuskulatur des Stiers, so dass er den Kopf nur noch unter Schmerzen heben kann. Als nächstes werden ihm mit Widerhaken versehene Holzpflöcke zwischen die Schultern getrieben. Der Stier hat zu diesem Zeitpunkt schon sehr viel Blut verloren und ist völlig entkräftet. Im letzten Schritt präsentiert sich der Torero und versucht, den sterbenden Stier mit seinem Schwert zu töten. Nicht selten lebt das Tier noch, wenn ihm zum Schluss die Ohren und der Schwanz als 'Trophäen' abgeschnitten werden.
Die Stierkampflobby in Spanien versucht, den blutigen 'Sport' sogar zum Kulturerbe erklären zu lassen."

Bitte unterschreibt die Petition von Peta, um Stierkämpfe endgültig abzuschaffen!

1 Kommentar:

  1. Gezeichnet!
    Gut, dass du drauf aufmerksam machst.

    Liebstens
    Frau K.

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