Donnerstag, 29. Oktober 2015

Eure Unterschrift für die Kängurus und die Bienen...



>>Die Känguru-Jagd muss verboten werden!

Aufgrund der gehäuften Fleischskandale in Deutschland wie BSE und Gammelfleisch, steigen einige Verbraucher auf exotisches Fleisch um. Anstatt Fleisch aus hiesiger Massentierhaltung, verzehren sie importiertes Fleisch wildlebender Tiere, wie das der Kängurus. In den letzten zehn Jahren stieg die Menge exportierten Kängurufleisches nach Deutschland von 416.375 Kilogramm auf 1.009.903 Kilogramm an. Damit ist Deutschland Spitzenreiter in der EU, gefolgt von Belgien und Frankreich.

Fleischkonsum geht immer einher mit Qual und Tod von Lebewesen, egal ob sich das Tier zuvor in Gefangenschaft oder der Wildnis befand. Ungefähr 440 000 verwaiste Jungtiere werden jährlich gekeult oder verhungern elendig. Außerdem besteht immer die Gefahr, dass Wildtiere nicht mit einem tödlichen Kopfschuss erlegt werden, einigen gelingt die Flucht und sie sterben elendig an den Folgen der Verletzungen.<<

Bitte unterschreibt die Petition vom "Tierschutzbüro", um die Jagd zu verbieten!


★★★★



>>Bienengifte endgültig verbieten!

Die Chemiekonzerne BASF, Bayer, Dow und Syngenta erzeugen für die Landwirtschaft hochgefährliche Nervengifte. Die Stoffgruppe der Neonikotinoide vernichtet alle Insekten einschließlich Honigbienen und Hummeln. Auch Monsanto und Dupond sollen Samenkörner verkaufen, die damit behandelt sind.
Die Pestizide töten nicht nur auf den Äckern. An Staubpartikeln anhaftende winzige Giftmengen reichen aus, um mit dem Wind die tödliche Wirkung der Nervengifte in der Landschaft zu verteilen. So geschehen im April 2008 im Rheintal.
 Die Aussaat von Maiskörnern, die mit Neonikotinoiden gebeizt waren, führte zu einem massiven Bienensterben.
Aufgrund des Bienensterbens in Europa hat die EU Kommission schließlich 2013 den Einsatz der Neonikotinoide Clothianidin, Thiamethoxam und Imidacloprid sowie der Substanz Fipronil stark eingeschränkt – mit einer Frist von zwei Jahren. Die Chemiekonzerne BASF, Bayer und Syngenta haben dagegen vor dem Europäischen Gerichtshof drei Klagen angestrengt.
Der Konzern Dow Chemicals hat das neue hochgiftige Insektizid Sulfoxaflor entwickelt. Es ist wie die Neonikotinoide ein Nervengift. Trotzdem genehmigte die EU-Kommission im Juli 2015 den Einsatz von Sulfoxaflor.
In den USA feiern Bienenhalter und Umweltschützer dagegen einen großen juristischen Erfolg.Im September 2015 hat ein Berufungsgericht in Kalifornien ihnen Recht gegeben und den Einsatz von Sulfoxaflor verboten. Die US-Umweltbehörde EPA hätte nach Ansicht der Richter die Substanz nicht zulassen dürfen, weil sie auch für Bienen hochgefährlich sei und die vorgelegten Studien nicht den Schutz der Bienenvölker belegen konnten.<<

Bitte unterschreibt die Petition von "Rettet den Regenwald e.V.", um diese Gifte endgültig zu verbieten!



DANKESCHÖN!


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