Freitag, 5. Februar 2016

Eure Unterschrift bitte...

1. Keine Teeplantage beim Gorilla-Nationalpark


(Quelle: regenwald.org)
                                                                                 

>>In Ugandas Bwindi Nationalpark leben 400 der letzten Berggorillas der Erde. Ausgerechnet ein Waldgebiet, das dem Park als Puffer dient, soll jetzt für Teeplantagen abgeholzt werden. Umweltschützer fürchten, dass die Vernichtung des Kafuga Forest die Gorillas gefährdet.


Die Teepflanzer bereiten sich schon darauf vor, im Kafuga Forest Bäume zu fällen. „Manche kaufen bereits Äxte und Buschmesser“, sagt Robert Tumwesigye Baganda. Mit der Regenzeit im März könnte das große Roden beginnen, warnt der Leiter der Organisation Pro-biodiversity Conservationists in Uganda (PROBICOU).
Das 250 Hektar große Waldgebiet ist ein wahres Paradies, in dem 200 Baumarten sprießen, einige davon gedeihen weltweit nur hier. Es beherbergt hunderte Spezies von Vögeln, Schmetterlingen, kleinen Nagern und sogar Schimpansen. Der Kafuga Forest ist eine wertvolle ökologische Insel, umgeben von Teeplantagen und den Feldern von Kleinbauern, die dort Subsistenzwirtschaft betreiben. Viele Einheimische ernten Früchte im Wald, sie schlagen dort in kleinem Ausmaß Feuerholz und finden viele Pflanzen, mit denen sie Krankheiten kurieren.
Einst gehörte der Kafuga Forest sogar zum Bwindi Impenetrable Forest National Park, einem der letzten Rückzugsräume von Berggorillas. Heute wirkt er wie ein Puffer, der Menschen vom Lebensraum der Gorillas fernhält. Umweltschützer warnen deshalb, dass die Vernichtung des Kafuga Forest auch die Primaten bedroht. Nach der Rodung könnten Menschen in den Bwindi Nationalpark eindringen, um dort Früchte, Holz und Medizin zu holen.
Robert Tumwesigye Bagandas Organisation PROBICOU war gerade im Begriff, 30.000 Setzlinge von heimischen Bäume in und um den Kafuga Forest zu pflanzen. Die Pflanzaktion sollte Schäden der vergangenen Jahren beheben. „Das sollte die Zukunft des Waldes - auch für die Menschen - sichern“, erklärt er.
Stattdessen steht der Kafuga Forest vor dem Aus.<<


Bitte unterschreibt die Petition von "Rettet den Regenwald e.V."!

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2. Patente auf Leben stoppen!

(Quelle: campact.de)

>>Eine Welt, in der Obst und Gemüse, aber auch Saatgut und Tiere nur noch Monsanto & Co. gehören? Geht es nach dem Europäischen Patentamt, könnte dies bald Wirklichkeit werden. Jusitzminister Heiko Maas muss nun handeln. Er kann verhindern, dass exklusive Patentrechte auf unsere Lebensmittel an Konzerne vergeben werden.<<


Bitte unterschreibt die Petition von "campact"!

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3. Importverbot für Hundeleder in der EU!


(Quelle: peta.de)

>>Die EU ist der größte Importeur von Lederwaren aus Asien. Nicht nur in China, auch in Thailand, Vietnam oder Südkorea finden Hundeschlachtungen und Häutungen statt. Allein in China werden nach Schätzungen von PETA Asia pro Jahr zwei Millionen Hunde und Katzen ihrer Häute und Felle wegen getötet. Der Import von Hunde- und Katzenfell in die EU ist bereits verboten – doch das Verbot gilt nicht für andere Produkte von Hunden oder Katzen wie Leder.
...PETA Asia überprüfte auch Hundeleder-Manufakturen in China und dokumentierte den Prozess der Verarbeitung von Hundehäuten zu Damenhandschuhen, Arbeitshandschuhen und anderen Accessoires. Ein Fabrikbesitzer gab dem Ermittler gegenüber damals an, er habe etwa 30.000 Stück des halbverarbeiteten Hundeleders auf Lager. Die fertigen Lederprodukte werden vorsätzlich falsch deklariert – etwa als Handschuhe aus „Schafsleder“ – und in die ganze Welt verkauft.<<

Bitte unterschreibt die Petition von "Peta e.V."!

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4. Kein Tierverkauf bei Hagebau!


(Quelle: peta.de)

>>Im April 2015 sorgte PETA mit der Veröffentlichung einer neuen Undercover-Recherche für viel Aufsehen: Für den deutschen Heimtiermarkt werden jedes Jahr viele Tausend Meerschweinchen, Hamster, Kaninchen, Vögel, Ratten und Mäuse in völlig überfüllten Käfigen oder winzigen Plastikboxen unter tierquälerischen Bedingungen „produziert“. Unzählige Tiere mussten inmitten ihrer eigenen Ausscheidungen leben. Die Tiere wurden derart vernachlässigt, dass ein großer Teil von ihnen schon tot war, verdurstete oder Verletzungen und Erkrankungen aufwies. Bei vielen Tieren, einschließlich Vögeln und Hamstern, führte der Stress dieser engen und intensiven Gefangenschaft zu Kannibalismus.
PETA-Ermittler fanden heraus, dass Baumarktketten wie Hagebaumarkt die Tiere mittels zwischengeschalteter Großhändler aus den grauenvollen Zuchtanlagen in den Niederlanden, Tschechien und Deutschland beziehen.

Obwohl wir Hagebaumarkt mit den schrecklichen Bildern konfrontiert haben, weigert sich die Baumarktkette, den Tierverkauf zu beenden.<<

Bitte unterschreibt die Petition von "Peta e.V."!

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DANKE EUCH!!!


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