Donnerstag, 1. September 2016

Artensterben: Wir sind dann mal weg


>>Zuerst trifft es vor allem Insekten. Doch fehlen Bienen, Schmetterlinge und Fliegen, gerät die Nahrungskette in Gefahr: Pflanzen werden nicht mehr bestäubt, Vögeln fehlt die Nahrung – und früher oder später auch dem Menschen.

Woran erkennt man das Artensterben? Antwort: An der Windschutzscheibe. Was wie ein schlechter Witz klingt, ist mittlerweile ein Fakt, den jeder Autofahrer nachvollziehen kann. Waren vor 20 Jahren die Windschutzscheiben bei einer sommerlichen Fahrt übers Land noch voller Insekten, bleibt die Sicht heute fast frei. Selbst die kleinen Schwämmchen, die früher Tankstellen zum Abrubbeln für die an der Scheibe klebenden Insekten bereithielten, gibt es heute kaum noch. Keiner braucht sie mehr.

Dass das Artensterben bei den Insekten schon fortgeschritten ist, haben Mitarbeiter des Entomologischen Vereins Krefeld herausgefunden. Die Ehrenamtlichen hatten zwischen 1989 und 2014 an insgesamt 88 Standorten in Nordrhein-Westfalen Fluginsekten gesammelt, ihre Art bestimmt und sie gewogen. Das Ergebnis ist desaströs: „Während wir 1995 noch 1,6 Kilogramm aus den Untersuchungsfallen sammelten, sind wir heute froh, wenn es 300 Gramm sind“, bilanziert Josef Tumbrinck, Vorsitzender vom Naturschutzbund Nabu in Nordrhein-Westfalen. Alle sind betroffen, Schmetterlinge, Bienen und Schwebfliegen. 80 Prozent der Biomasse fehlen mit einem Male.

Den rapiden Artenschwund kann man auch beim Spaziergang über Feld und Wiesen erleben. Wer kennt heute noch Pflanzen wie den Frauenspiegel, die Knollenplatterbse oder das rundblättrige Hasenohr? Sie sind von vielen Äckern verschwunden, denn der Feldzug der modernen Landwirtschaft gegen Ackerwildkräuter ist über das Ziel hinausgeschossen. In nur 50 Jahren sind die Feldpflanzen um mehr als 70 Prozent zurückgegangen.

Vielen Tieren ergeht es nicht anders. „Wenn eine Tierart Feld im Namen stehen hat, dann hat sie schon verloren.“ Dieses Fazit des Vorsitzenden der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie, Oliver Conz, bezieht sich auf Tiere wie Feld-Hamster, Feld-Sperling oder Feld-Hase. Letztere erlegten allein die hessischen Jäger in den 50er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts jährlich rund 100 000 Mal. Heute schießen sie noch 3200 – mehr sind nicht da, denn mehr hat die Industrielandwirtschaft, die kaum Hecken und andere Rückzugsorte bietet, nicht übrig gelassen.

Ähnlich die Feldlerche: Allein zwischen 1998 und 2015 ging ihre Population deutschlandweit um mindestens 20 Prozent zurück, in manchen Ländern wie Schleswig-Holstein hat sie sich halbiert. In einigen Gegenden, wie vor den Toren Frankfurts, „ist in 20 Jahren ein Aussterben wahrscheinlich“, prophezeit der Ornithologe Stefan Stübing.

Droht der stumme Frühling?

Für viele Menschen war (und ist) Rachel Carsons 1962 veröffentlichter Klassiker „Der stumme Frühling“ ein Schlüsselerlebnis. Zu erschreckend schien damals die Vorstellung, dass durch massiven Pestizid-Einsatz plötzlich keine Vögel mehr zu hören sein könnten. Doch heute sind wir nahe dran: Mit den Ackerwildkräutern verschwinden die Insekten, und mit den Insekten die Vögel. Weil die einen die Nahrung für die anderen sind. Tatsächlich ist der Frühling leiser geworden, seit kaum mehr Feldlerchen tirilieren und immer weniger Spatzen schilpen.

Derzeit sind weltweit 1,4 Millionen Arten bekannt. Davon sind 61 Prozent Insekten, Spinnen und Krebse. Der hohe Anteil der Insekten am Artenspektrum dieser Erde zeige nicht zuletzt, welch hohen Anteil am reibungslosen Zusammenspiel der Arten den Insekten zu verdanken sei, erläutert der Physiker und Insektenforscher Mario Markus in seinem Buch „Unsere Welt ohne Insekten?“. Und wie verletzlich das System ist: „Wie in einem Theaterstück kann alles zusammenbrechen, wenn sich nur ein Schauspieler krankmeldet.“

Die Dramatik wurde beim Landes-Biologentag Baden-Württemberg im vergangenen Herbst deutlich. Die dort versammelten Experten stellten den eklatanten Rückgang der Wildbienen und anderer Insekten in einen ganz engen Zusammenhang mit dem hohen Pestizid-Einsatz in der Landwirtschaft. Fallen die Bienen aus, hat das Folgen. Fehlt die eine Art (Biene), dann geht auch die zu bestäubende Pflanze, ob Apfel oder Himbeere, zugrunde, da Tier und Pflanze aufeinander angewiesen sind. Und dem Menschen geht eine Ernte verloren, weil Bienen die Feldfrüchte nicht mehr befruchten.

Arten verschwinden heute 100 bis 1000 Mal schneller, als es die natürliche Aussterberate nahelegen würde, schreibt die EU in ihrer eigenen Biodiversitätsbilanz. Wissenschaftler der Universität Mexiko berichten im Fachmagazin „Science Advances“, dass die meisten Tierarten in den letzten gut 100 Jahren verschwanden, also seit Beginn der industriellen Revolution. Steht die Erde vor einem weiteren Massensterben von Tier- und Pflanzenarten? Fünf Mal gab es das in der Erdgeschichte bisher, zuletzt vor 65 Millionen Jahren, als sich vermutlich durch einen Meteoriteneinschlag die Erde verfinsterte und das Ende der Dinosaurier besiegelte. Droht nun die sechste Katastrophe? Durch den Menschen – und diesmal auch für den Menschen? Denn der Mensch ist von den Tieren als Nahrungslieferant abhängig.

Gründe fürs Artensterben

Im Fokus der Ursachenforschung steht die konventionelle Landwirtschaft. Denn moderne Methoden führen zu einem erhöhten Einsatz von Pestiziden. Das passiert unter anderem so: Der Trend, immer weniger verschiedene Pflanzen im Wechsel anzubauen, also mit einer sehr engen statt wie früher mit einer vielfältigen Fruchtfolge zu arbeiten, verschafft den Unkräutern einen Vorteil. Während in vielfältigen Fruchtfolgen die Wachstumsbedingungen der Unkräuter ständig wechseln, woran sie sich nicht richtig anpassen können, reichern sie sich in engen Fruchtfolgen an. Um das zu stoppen, muss dann die Spritze ran. Hinzu kommen: Statt Äcker mechanisch von störenden Unkräutern zu befreien, greifen Landwirte immer öfter zu Totalherbiziden wie Glyphosat. Zudem erfasst die üblich gewordene frühe Bodenbearbeitung spät keimende Unkräuter nicht mehr, und der Anbau kurzstrohiger Getreidesorten unterdrückt Unkräuter weniger stark. All das steigert den Pestizideinsatz. Ein weiterer Grund ist die Zerstörung von Lebensraum. So wird immer mehr Winterweizen statt Sommergetreide angebaut. Das hat zur Folge, dass der Weizen mitten in der Brutzeit der Lerchen geerntet wird. Dabei wird dann auch die in den Feldern abgelegte Brut getötet.

Neonicotinoide schädigen nicht nur die Bienen

Auch die Art der eingesetzten Gifte hat einen womöglich gravierenden Einfluss. So glaubt Joseph Tumbrinck an keinen Zufall. Er hat eine Parallele entdeckt: Denn der dramatische Schwund von Insekten setzte vor ungefähr 10 bis 15 Jahren ein. „Da muss etwas ganz anderes passiert sein“, mutmaßt der Mann vom Nabu. Allein durch Umweltschadstoffe, Flächenfraß durch Baugebiete und Straßen, herkömmliche Pestizide oder Überdüngung mit Stickstoff ließen sich die Verluste nicht erklären. Ob Zufall oder nicht? Die neue Klasse der Pflanzenschutzmittel, die Neonicotinoide, ist ebenso lang auf dem Markt.

Den Verdacht haben Forscher schon länger und sie spannen den Bogen noch weiter. In Folge des 2008 beobachteten dramatischen Bienensterbens, ausgelöst durch Neonicotinoide, kam etwa der Toxikologe Henk Tennekes zu dem Ergebnis: Die neuartigen Insektizide rauben Vögeln die Nahrung.

Zwar versucht die Industrie dagegenzuhalten, schließlich sei nichts bewiesen. Doch inzwischen gibt es weitere Hinweise auf Zusammenhänge. Hans de Kroon von der Radboud Universität meint: „Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass sie das gesamte Öko-System beeinträchtigen.“ Eigentlich sollen Neonicotinoide nur im Nervenzentrum von Insekten und darüber hinaus gezielt auf vermeintliche Schädlinge wirken. Doch nun zeige sich, dass sie auch andere Lebewesen treffen können, und zwar über Bestäuber wie Bienen hinaus Vögel wie die Feldlerche.

In der konventionellen Landwirtschaft ist der Schlüssel für den Verlust der Vielfalt zu finden, hier aber auch können die Menschen ansetzen, um den dramatischen Trend umzukehren.

Ganz besondere Äcker

So wie das Projekt „100 Äcker für die Vielfalt“. Tatsächlich sind es sogar 112 Schutzäcker mit 436 Hektar, die der Biologe Thomas van Elsen und seine Mitstreiter, darunter Experten der Universitäten Göttingen und Kassel-Witzenhausen sowie der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, in ganz Deutschland betreuen. Auf ihnen gedeihen Pflanzen, wie der Frauenspiegel oder die Knollenplatterbse. Sie tun keinem Landwirt weh, denn sie bedrohen die Ernte nicht, da sie keine Massenpflanzen sind. Trotzdem sind sie von vielen Äckern verschwunden. Und damit eine wichtige Nahrungsquelle für Insekten.

„Natürlich ist es nur ein Tropfen auf den heißen Stein“, sagt Thomas van Elsen über sein hartnäckig betriebenes Projekt. Die artenreichen Äcker, sollen helfen, eine durch die Methoden der konventionellen Landwirtschaft dezimierte Vielfalt an Pflanzen, Insekten und Vögeln wenigstens an einigen Orten zu bewahren. „Wir bemühen uns, die von der Landwirtschaft geschaffenen Werte“, die sie heute leider selbst oft mit Füßen tritt, „zu bewahren.“

Das Team um van Elsen musste suchen, um jene Flecken ausfindig zu machen, an denen die Intensivlandwirtschaft ein paar seltene Pflanzen übrig gelassen hatte. Aber kann man mit diesen mühsam eroberten Feldern, die gerade mal 0,003 Prozent der deutschen Äcker und Wiesen ausmachen, die verloren gegangene Pflanzenvielfalt zurückgewinnen? Man kann, etwa, indem man andere Äcker mit den in den Refugien gewonnenen Samen impft, sie also andernorts – etwa auf einem Öko-Acker – wieder aussät.

Um den Artenschwund aufzuhalten, braucht es aber noch viel mehr. Vor allem ist auch die Politik gefragt. Die Ökologisierung der europäischen Agrarpolitik, 2013 als „Greening“ gestartet, bringt für den Artenschutz viel weniger als gedacht. Das hat ausgerechnet das bundeseigene Thünen-Institut für ländliche Räume festgestellt. Teilweise könne die Artenvielfalt sogar abnehmen. Die Forscher nennen einen Hauptgrund: So ist es weiter erlaubt, Wiesen, die als „nicht umweltsensibel“ gelten, in intensiv genutztes Ackerland zu verwandeln. Dies werde „den negativen Trend der Biodiversitätsentwicklung in Deutschland auch in den nächsten Jahren fortführen“.

Die Agrar- und die Naturschutzpolitik der EU und in der Folge der Mitgliedsstaaten laufen also komplett auseinander. Dabei haben sich Bund und EU ehrgeizige Ziele gesetzt. Zum Beispiel mit der 2007 beschlossenen Nationalen Biodiversitätsstrategie, die auf der Biodiversitätsstrategie der EU und internationaler Naturschutzabkommen aufbaut. Sie verfolgt an sich das Ziel, die Artenvielfalt auf einen Level zurückzuholen, der der Artenfülle der 80er-Jahre entspricht. Doch das Erreichen dieses Ziels scheitert an der EU-Landwirtschaftspolitik, wie eine Wissenschaftlergruppe um den Ökologen Guy Pe’er vom Leipziger Helmholtz Zentrum für Umweltforschung feststellt: „Die EU hat die Chance verpasst, bessere Leitlinien zu formulieren, um die Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft zu verbessern.“

Agrarpolitik schadet Natur

Zum Beispiel bei den Öko-Vorrangflächen, die im Sinne der Umwelt genutzt werden. Dazu gehören Hecken, Feldrandstreifen oder Feuchtgebiete. Statt wie von der Wissenschaft vorgeschlagen mindestens sieben, besser zehn Prozent Öko-Vorrangflächen auszuweisen, einigte sich die EU auf fünf Prozent. Die können in einigen Regionen, wenn die Länder das wünschen, sogar auf 2,5 Prozent verkleinert werden. Außerdem gelten die Vorgaben nur für Betriebe mit mehr als 15 Hektar. Damit wird die Hälfte des Landes von solchen Öko-Vorrangflächen gar nicht erfasst.

Ein hoffnungsvoller Ansatz der EU, um den Artenschwund zu stoppen, ist Natura 2000, ein aus Fauna-, Flora-, Habitat- und Vogelschutzgebieten bestehendes Netzwerk. Doch, so der Leiter der Naturschutzpolitik beim BUND, Magnus Wessel, „Natura 2000 allein wird die Natur nicht retten“. Dazu brauche es weit mehr, nämlich „ein Ende der industriellen Landwirtschaft und Natur schädigender Subventionen“.

Auch die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks räumt ein: „In der Tat sind wir beim Schutz der Artenvielfalt bisher noch nicht so erfolgreich, wie wir das möchten.“ Hendricks will das System der Agrarsubventionen umbauen, um der Natur mehr Geltung zu verschaffen. Die Höhe der Zuwendungen solle sich künftig an den Leistungen der Landwirte für den Naturschutz orientieren, sagte Hendricks bei der Vorstellung eines naturschutzpolitischen Aktionsprogramms. „Ich möchte den Schutz von Natur und Landschaft wieder nach vorne bringen. Dabei ist der Handlungsbedarf in der Landwirtschaft am größten.“

Was Bienen tötet

Pestizide und die intensive Landwirtschaft gefährden Bienen und andere Bestäuber. Zu diesem Ergebnis kommt der Weltbiodiversitätsrat in seinem Ende Februar veröffentlichten Bericht.

Ohne Mücken kein Kakao

‣ Biodiversität steht für Vielfalt. Der Begriff umfasst alle Tier- und Pflanzenarten (Artenvielfalt) sowie die Ausprägungen innerhalb einer Art. Außerdem gehören alle Lebensräume wie Wälder, Moore, Meere dazu.

‣ Biodiversität steht auch für Abhängigkeit. Der Mensch ist unter anderem von Mücken abhängig. Beispiel Kakaopflanze: Die wird von zwei Mückenarten bestäubt. Fallen die Mücken aus, fällt die Ernte aus, deren Wert auf fast sechs Milliarden Dollar pro Jahr beziffert wird. Mücken, die uns häufig so lästig sind, erfüllen also als Teil der Natur eine wichtige Funktion. Hier sind sie Motor eines Zweigs der Lebensmittelerzeugung.

‣ Biodiversität ist unsere Existenzgrundlage. „Das Leben auf der Erde versorgt uns mit der Nahrung, die wir essen, der sauberen Luft, die wir atmen, dem Wasser, das wir trinken, den Rohstoffen, die wir verwenden, …, mit unzähligen Medikamenten und Naturheilmitteln …, auf die wir angewiesen sind“, bringt es der Frankfurter Zoo auf den Punkt.

Mehr zum Thema

‣ www.undekade-biologischevielfalt.de
Die Vereinten Nationen haben die Jahre 2011 bis 2020 zur UN-Dekade für biologische Vielfalt erklärt. Online gibt es Infos zum Thema, Projekte, Wettbewerbe, Aktionen.

‣ www.bmub.bund.de
Im Bereich Service können die Publikationen „Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt“ und „Naturschutzoffensive 2020 - Für biologische Vielfalt!“ des Umweltministeriums heruntergeladen werden.

‣ www.martin-haeusling.eu
Unter Publikationen steht die Studie „Die (un-)heimliche Arten-Erosion“, die unser Autor Stephan Börnecke für den EU-Abgeordneten der Grünen, Martin Häusling, erstellt hat.<<

(Quelle: schrotundkorn.de)

Kommentare:

  1. In China bestäubt man bereits von Hand

    https://www.youtube.com/watch?v=RvnIbs7RzS8

    Von Christa

    AntwortenLöschen
  2. … muss noch etwas hinzufügen - gelesen heute in den Stuttgarter Nachrichten, im Lokalteil: Gemeine Raupen verjagen die Wurzelkinder.

    Es geht um den Eichenprozessionsspinner und um einen Waldkindergarten.

    „Die Stadt Leonberg hatte sich letztes Jahr bemüht gegen die lästigen Insekten mit Schädlingsbekämpfung vorzugehen und einen Wirkstoff in die Baumkronen gesprüht, um die Eier zu vernichten.“

    Nun wollte die Natur die Raupen haben und ließ es gleich danach regnen, ha ha.

    „Es gab ein paar Hautausschläge … deren Zusammenhang mit dem Eichenprozessionsspinner nicht nachgewiesen werden konnte … ein längerfristiges Ziel ist natürlich auch die Entfernung der Eichen."

    So ist’s recht – weg mit der lästigen Natur, zu was braucht man Eichen! Das Schädlingsbekämpfungsmittel, verharmlosend Wirkstoff genannt, tut den Kindern sicher gut!

    Zu meiner Zeit wurden wir von den Eltern und im Kindergarten mit den Widrigkeiten der Natur vertraut gemacht. Dass Bienen, Wespen und Dornen stechen, Kröten ein Sekret absondern, das brennt wie die Brennnessel und beides einen Ausschlag zur Folge haben kann, Tollkirschen wie Kirschen aussehen aber keine sind, Hände weg von Pilzen usw. usw. Ich habe überlebt und befinde mich nun im 62. Lebensjahr.

    Der Artikel nun zeigt, dass selbst Eltern und Erzieher die im Waldkindergarten arbeiten und doch offenbar den Kindern die Natur nahe bringen wollen bereit sind, diese ohne Hemmungen auszurotten.

    AntwortenLöschen

Kostenlose Homepage