Montag, 31. Oktober 2016

Afrikanischer Süßkartoffeleintopf

Zutaten für 3 - 4 Personen:
- 375 g schwarze Bohnen gekocht
  (150 g getrocknet)
- 450 g Süßkartoffel
- 1 Zwiebel
- 2 Dosen gewürfelte Tomaten
  (insgesamt 800 g)
- 4 EL Erdnussmus
- 1 TL Ingwer gemahlen
- 1 TL Koriander gemahlen
- 1/2 TL Kardamom gemahlen
- 1/2 TL Zimt
- Salz, Chillipulver / Cayennepfeffer

Getrocknete Bohnen 8 - 12 Std. einweichen, danach 1 1/2 - 2 Std. köcheln lassen.

Süßkartoffel und Zwiebel würfeln.
In einem Topf die Zwiebel mit dem Ingwer anbraten. Süßkartoffel dazu geben und kurz mitbraten.
Mit den Tomaten und 100 ml Wasser ablöschen. Abgedeckt bei mittlerer Hitze 15 min. köcheln. Erdnussmus und Bohnen untermischen, dann weitere 5 min. köcheln lassen. 
Mit den restlichen Gewürzen abschmecken.

Guten Appetit!

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Dankbarkeit - 85


Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm

Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.

Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen (ich versuche es zumindest ;-) ), wofür ich dankbar bin / die letzten Tage war.
Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog.

Bei Karmindra und bei Ramona gibt es auch immer wieder eine Dankbarkeitsliste - schaut doch auch mal bei den beiden vorbei!





Ich bin dankbar...


-...dafür, dass ich mich schon super an meinen tollen neuen Tisch gewöhnt habe.
Seit ich ihn habe (fast 2 Monate) war ich nur 2x daran gesessen (insgesamt ca. 30 Minuten).
Mittlerweile ist es für mich ungewohnt, am Schreibtisch zu sitzen, statt zu stehen :-D



-...dafür, dass ich im Bioladen "frisches" Sauerkraut entdeckt habe
(war im Angebot, daher ist es mir zum ersten Mal aufgefallen).
Ich liebe das Sauerkraut aus dem Glas schon sehr, aber das frische ist nochmal ganz anders und noch leckerer. Wird nun auf jeden Fall öfter gekauft :-).




-...für die schöne Geburtstagsfeier von meinem Cousin.
Diesmal konnte ich auch länger bleiben und mich mehr mit den Leuten unterhalten, 
da mein Veggie auch dabei war (letztes Mal hatte er leider schon einen anderen Termin). 
Bei der letzten Feier bin ich zusammen mit meinen Eltern hin gefahren... die halten es 
bei sowas eher mit "nach Möglichkeit unter sich bleiben" und dann "Essen und weg" ;-).



-...für einen Einkauf beim "Boesner" für weitere Projekte :-)


Dienstag, 25. Oktober 2016

Kein Persilschein für Glyphosat!

>>Die Europäische Kommission hat die Genehmigung für Glyphosat vorläufig um 18 Monate verlängert. Bis dahin soll die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) eine Einstufung vornehmen, auf deren Basis dann über die Zukunft des Unkrautvernichters entschieden wird.

Schreiben Sie jetzt an den ECHA-Chef Geert Dancet: Die Fehler im bisherigen Bewertungsverfahren dürfen nicht wiederholt werden. Es darf keinen Persilschein für Glyphosat geben!<<



Montag, 24. Oktober 2016

Vegane Paprikaschnitzel

Zutaten für 2 - 4 Personen:
- 4 Soja Big Steaks
- 250 g Champignons
- 1 gelbe Paprika
- 1 rote Paprika
- 1 Zwiebel
- 2 - 4 Frühlingszwiebeln (je nach Größe)
- 9 EL Tomatenmark
- 50 ml Essig
- Paprikapulver edelsüß
- Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer
- evtl. Gemüsebrühe


Soja Big Steaks ca. 15 min. mit kochender Gemüsebrühe bedecken und einweichen (optional in heißem Wasser mit Rauchsalz, geräuchertem Paprikapulver, Liquid Smoke). Danach gut ausdrücken.

Die Steaks in einer Pfanne von beiden Seiten scharf anbraten, herausnehmen und evtl. warm stellen.
Das Gemüse würfeln / klein schneiden.
In einer Pfanne zuerst die Champignons anbraten, nach ein paar Minuten das restliche Gemüse dazu geben und mitbraten. Das Tomatenmark untermischen, kurz anschwitzen lassen und dann mit 400 ml Wasser und dem Essig ablöschen. Offen bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die Soße mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und ordentlich Paprikapulver abschmecken. Die Steaks hinein geben und darin etwas erwärmen.

Dazu passen z. B. Kartoffelwedges.

Guten Appetit!

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Dankbarkeit - 84


Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm

Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.

Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen (ich versuche es zumindest ;-) ), wofür ich dankbar bin / die letzten Tage war.
Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog.

Bei Karmindra gibt es auch immer wieder eine Dankbarkeitsliste - schaut doch auch mal bei ihr vorbei!





Ich bin dankbar...

-...dafür, dass im Wald wieder Pilze wachsen - nicht weil ich sie essen will (da reichen mir die Champignons aus dem Bioladen), sondern weil's immer so hübsch aussieht :-)




-...dafür, dass ich wieder Rehkitze im Wald gesehen habe, diesmal 2 - sooooo süß :-)



-...für eine kleine Runde wieder "Kind sein".
Unser Neffe hat wieder bei uns übernachtet und am nächsten Tag waren wir am Spielplatz in der Nähe - dort konnten auch wir ein bisschen spielen ;-)

Eine Runde schaukeln ist doch was tolles :-)



-...dafür, dass mir "Minecraft" wieder Spaß macht.

Nachdem ich es nach über 60 Stunden geschafft habe, meine erste Kolonie in "Rimworld" ins All zu schicken (irgendwann spiele ich vielleicht mit einer neuen) und ich ansonsten alle Spiele (für mich) abgeschlossen und gleich deinstalliert habe, bleiben mir noch ein paar "Gelegenheitsspiele" für zwischendurch, da passt dann Minecraft wunderbar rein ;-).

Wie ich euch ja schon einmal erklärt habe, spiele ich das Spiel mal sehr ausgiebig, dann wieder eine lange Zeit gar nicht - daran, dass ich jetzt wieder spiele, ist Gronkh schuld :-D
Ich habe bei ihm gesehen, dass es eine ganz tolle Modsammlung namens "Life in the woods" gibt, da hatte ich dann wieder richtig Lust darauf. 
Ich kann euch ja mal zeigen, warum:



Sieht das nicht wundervoll aus
(das Wasser und der Himmel sehen nur bei installiertem Shader so aus)?
Also ich find's richtig schön :-)

Wenn ihr das auch spielen möchtet, ein paar Tipps und Hinweise:

- ihr solltet etwas englisch können, da man das Spiel zwar auf deutsch umschalten kann, allerdings ist nicht alles zu 100% übersetzt bzw. komplett richtig (z. B. "Grüner Pfeffer" statt "grüne Paprika", weil in englisch "green bell pepper").

- es können noch weitere Mods installiert werden, Gronkh hat eine Liste von den Mods gemacht, die er benutzt (unter "Alle Modifikationen): Gronkh Let's plays.
Dabei solltet ihr aber auch englisch können (viele Seiten sind auf englisch) und euch einigermaßen mit dem PC auskennen, bzw. jemanden an der Hand haben, der das kann.
Ganz wichtig: Es werden die Mods für die Version 1.7.10 benötigt (diese müssen nur in den Mod-Ordner, siehe weiter unten, kopiert werden).
Einfach mal durchlesen / ausprobieren, ob und was ihr noch so haben möchtet.
Ich persönlich habe die "Thermal"-Mods wieder gelöscht (es gibt 2 - die eine wird für die andere benötigt), da es dadurch viele schwarze Löcher und "komische" Flüssigkeiten in der Welt gibt. Dadurch muss dann auch "Minefactory reloaded" gelöscht werden, da diese Mod einen von den "Thermal"-Mods benötigt.

- bei LITWR alleine wird ein Installer heruntergeladen, der "alles alleine" macht, man muss nur entscheiden, ob man die "Basic" oder die "Hungry"-Version haben möchte (Hunger ist jetzt ein größeres Thema bei Minecraft, früher musste man im friedlichen Modus nichts essen, jetzt sogar da. Bei der "Hungry"-Version hat man viel mehr Hunger als bei "Basic").
Und wer möchte, kann über den Installer auch einen Shader installieren (verschiedene Stufen zur Auswahl).

- wenn euch die Grillen genauso stören und ihr sie abschalten wollt, hier die Anleitung:
=> GUI Library und MobSpawnControls2 downloaden und in den Mod-Ordner verschieben (unter [Benutzername] /.litwrl / games / LitWR.Basic [bzw. Hungry])
Beides in Gronkh's Liste verlinkt - bei GUI aber nicht die obersten Versionen, sondern die Version für 1.7.10 nehmen (aktuell auf der 3. Seite, am 2. Januar 2015 gepostet)
=> das Spiel starten und die Tastenbelegung ändern: die Taste "F6" ist für Twitch belegt - dafür etwas anderes vergeben
=> eure Welt starten und "F6" drücken
=> "Configs" -> "Vanilla" auswählen -> "Spawn controls" -> "by entity" -> "ambient" -> "cricket" auswählen -> "edit"
=> alle Biome, in denen die Grille vorkommt, sind grün markiert -> dort den Haken bei "Enabled" entfernen und dann "Save"
=> sollten dann noch Grillen sichtbar sein, werden diese nach kurzer Zeit despawnen

Solltet ihr noch Fragen zu LITWR und / oder Mods haben, könnt ihr euch gerne an mich wenden, ich versuche euch dann weiter zu helfen.


Dienstag, 18. Oktober 2016

Bitte helft mit, solche schrecklichen Dinge zu beenden...

Tierquälerei in Ställen von CDU-Bundestagsabgeordneten

>>Die gesellschaftliche Debatte um die Zustände in den sogenannten Nutztierhaltungsanlagen entflammt immer wieder von neuem. Verletzte Tiere; Schweine und Puten, die nicht mehr oder kaum laufen können; Kadavertonnen voller toter Tiere – mit einer erschreckenden Regelmäßigkeit erschüttern diese Bilder aus deutschen Anlagen die Verbraucher. Die Industrie und Lobbyvertreter sprechen in diesen Fällen gerne von Einzelfällen, wenigen Ausnahmen oder einem nicht repräsentativen Bild. Nun beweist neues Bildmaterial, das PETA vorliegt, dass sogar Agrarlobbyisten, die Bundestagsabgeordnete der CDU/CSU sind, 
zu solchen „Einzelfällen“ zählen.<<

Bitte unterschreibt die Petition von PETA, um diese Tierquälerei zu stoppen!


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Pferde sind keine Blutbeutel auf vier Beinen

>>Jedes Jahr werden zahlreiche Pferde als Lebendspender von Gegengiften, sogenannten Antitoxinen, missbraucht. Hierzu wird den Pferden zunächst mehrfach das entsprechende Gift injiziert; anschließend werden die Antitoxine aus ihrem Blut isoliert. Viele dieser Pferde befinden sich in Produktionsbetrieben in Indien. Mit behördlicher Genehmigung war es mehreren Tierärzten und einem Wissenschaftler von PETA India sowie anderer Organisationen 2015 möglich, zehn solcher Betriebe einzusehen – und dabei schlimme Missstände aufzudecken.<<

Bitte unterschreibt die Petition von PETA, damit die Pferde nicht länger für die Antitoxin-Herstellung missbraucht werden!


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Pelzfarmverbot in Deutschland

>>In Deutschland existieren noch sechs Nerzfarmen, gegen die die Behörden bereits seit 4 Jahren wegen systematischer Verstöße gegen die Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung aktiv geworden sind. Aktuell blockieren einige Bundestagsabgeordnete der CDU/CSU-Fraktion innerhalb der Großen Koalition ein vorliegendes Gesetzesvorhaben, und das geplante Pelzfarmverbot droht, ohne Berücksichtigung der Wähler hinter verschlossenen Türen beerdigt zu werden! Dabei befürworten laut einer repräsentativen GfK-Umfrage 80 Prozent der Deutschen ein Pelzfarmverbot durch den Bundestag.<<

Bitte unterschreibt die Petition von PETA, um den Bundestag aufzufordern, ein entsprechendes Gesetz zu beschließen!


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DANKE EUCH ALLEN! 


Montag, 17. Oktober 2016

Blumenkohl-Kartoffel-Auflauf

Zutaten für 2 - 4 Personen:
- 1 Blumenkohl
- 500 g Kartoffeln vorw. festkochend
- 125 g feine Sojaschnetzel ("Hack")
- 1 Zwiebel
- 250 ml Reissahne
- 200 + 250 ml Sojamilch
- 1 EL Speisestärke
- 1 EL Kräuter der Provence
- 1 TL Petersilie
- 2 EL Mehl
- 4 EL Hefeflocken
- 1 TL Senf
- Paprikapulver, Salz, Pfeffer
optional: Knoblauchgranulat

Sojaschnetzel in heißer Gemüsebrühe (optional Wasser mit Liquid Smoke, geräuchertem Paprikapulver, Rauchsalz) ca. 10 - 15 min. ziehen und danach in einem Sieb abtropfen lassen.

Zwiebel würfeln.

Die Kartoffeln ca. 30 min. vorkochen, danach in Scheiben schneiden und in eine Auflaufform schichten. Blumenkohl in Röschen teilen und über die Kartoffeln geben.

Die Schnetzel in einer Pfanne ein paar Minuten gut anbraten.
Zwiebel dazu geben und etwas mitbraten. Sahne mit 200 ml Sojamilch, Speisestärke, Kräutern, Paprikapulver, Salz und Pfeffer (+ opt. Knoblauch) vermischen. Die Pfanne damit ablöschen und alles kurz auf niedriger Hitze köcheln lassen. Evtl. danach abschmecken.

Die Soße über den Blumenkohl in der Auflaufform gießen.

Für den Hefeschmelz das Mehl in einem kleinen Topf bei mittlerer - hoher Hitze rösten,
bis es zu duften beginnt. Mit dem Schneebesen umrühren und die restliche Sojamilch
nach und nach dazu geben. Danach Hefeflocken, Senf, Salz und Pfeffer unterrühren.

Den Hefeschmelz auf dem Auflauf verteilen und bei 180° Ober-/ Unterhitze
ca. 25 min. offen backen.

Guten Appetit!

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Mittwoch, 12. Oktober 2016

Dankbarkeit - 83


Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm

Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.

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Ich bin dankbar...



-...für die frische, angenehme Waldluft, die ich beim Nordic walking atmen darf.



-...für das Lied, dass ich zufällig entdeckt habe und momentan mein Lieblingslied ist
(macht richtig Laune :-) ):


Galantis: Peanut butter jelly



-...dafür, dass ich mir mal wieder die Zeit genommen habe, "Rimworld" zu spielen (habe ich schon lange nicht mehr) - auch wenn ich dabei einen Verlust hinnehmen musste.... RIP Redfields...

Meine Leute sind nicht so gut darin, Gräber zu schaufeln, daher hat es leider nur für ein "schäbiges" gereicht - aber immerhin ;-)

Mittlerweile habe ich es auch geschafft, meine erste Kolonie 
mit dem Raumschiff ins All zu schicken :-).



-...dafür, dass ich auf einem Parkplatz ein Auto mit einem tollen Aufkleber entdeckt habe: darauf waren verschiedene hinduistische Götter / Göttinnen abgebildet :-)



-...dafür, dass wir mal wieder lecker im "Cafe Tibet" essen waren.

Auf der Tageskarte stand ein "Hokkaido-Curry" - die Schärfe war schon nicht ohne ;-), aber auf jeden Fall war es sehr sehr lecker



-...dafür, dass mein Veggie mit mir im Kino war.
Diesmal haben wir uns eine "Filmrichtung" angesehen, die ich sonst nicht anschaue - nämlich etwas teilweise gruseliges - aber der Trailer hat mich irgendwie so fasziniert, da wollte ich den Film trotzdem sehen (zur Not wäre ja mein Veggie da um mich zu beschützen ;-) ).
Ich bin froh, dass ich mich getraut habe, denn ich fand den Film wirklich toll 
und auch ziemlich lustig (vor allem die Szene mit der Überraschung aus dem Geisterhaus :-D - wer den Film anschaut, wird wissen, was ich meine ;-) ).
Von welchem Film ich spreche? Von "Die Insel der besonderen Kinder"





-...für eine Runde "Shovel Knight" - nachdem meine Kolonie ja jetzt im Weltraum ist, dachte ich mir, ich schau mal wieder bei ihm vorbei ;-)



Montag, 10. Oktober 2016

Fenchel-Tofu-Pfanne (2. Variante)

Zutaten für 2 - 3 Personen:
- 2 große Fenchel
- 1 Zwiebel
- 200 g Räuchertofu
- 100 g Erbsen
- 2 Hand voll Cashewkerne
- 1 EL Petersilie
- 1 EL Schnittlauch
- Sojasoße
- Salz, Pfeffer




Fenchel klein schneiden, Zwiebel würfeln.

Die Zwiebel in einer Pfanne anbraten. Den Tofu dazu bröseln und gut anbraten. Mit einem Schuss Sojasoße ablöschen, den Fenchel dazu geben und ein paar Minuten bei mittlerer Hitze braten, bis dieser etwas weicher geworden ist. Erbsen hinzufügen, kurz erwärmen lassen und mit den Gewürzen abschmecken. Die Cashewkerne evtl. grob zerkleinern und untermischen.

Guten Appetit!

Mittwoch, 5. Oktober 2016

Dankbarkeit - 82


Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm

Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.

Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen (ich versuche es zumindest ;-) ), wofür ich dankbar bin / die letzten Tage war.
Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog.

Bei Karmindra gibt es auch immer wieder eine Dankbarkeitsliste - schaut doch auch mal bei ihr vorbei!





Ich bin dankbar...



-...für die 3 kleinen Rehkitze, die ich (beim Nordic walking) im Wald beobachten durfte



-...für eine kurze "Energie-Aufladung" bei meinem Kraftbaum



-...für die ersten Eichhörnchen, die ich diesen Herbst gesehen habe - süße Kerlchen :-)



-...für alles was ich habe.
Vor allem für (gutes) Essen, ein Dach über dem Kopf und ein sicherer Platz zum schlafen - es gibt leider viele Menschen auf der Welt, die müssen Tag für Tag darum kämpfen :-(



-...für einen schönen und leckeren Abend zusammen mit meinem Veggie
und meinem Schwager im "Tasty leaf".

Meine Vorspeise: Eine leckere Tomatensuppe

Meine Hauptspeise: Ein großer Wrap gefüllt mit richtig lecker marinierten und gebratenen Sojaschnetzeln, Chinakohl, Kichererbsen, gerösteten Cashewkernen und Currysoße


Dienstag, 4. Oktober 2016

Regenwald abholzen für meine Reise? Nein Danke!



>>Der weltweite Flugverkehr wächst rasant – und damit die von der Branche verursachten Umweltprobleme. Flugzeuge erzeugen schon jetzt etwa fünf Prozent der klimaschädigenden Emissionen. Bis 2050 soll sich der CO2-Ausstoß der Fluggesellschaften mehr als verfünffachen – auf 2,5 Milliarden Tonnen pro Jahr, prognostiziert die Internationale Luftfahrtagentur (ICAO), die den Vereinten Nationen (UN) angehört.

Die vermeintliche Lösung der UN-Behörde: Der Luftverkehr soll „klimaneutral“ wachsen. Möglich machen sollen das der Handel mit CO2-Zertifikaten, der Einsatz von Biokerosin und effizientere Flugzeuge.

Der Handel mit CO2-Zertifikaten bedeutet allerdings nicht, Emissionen einzusparen. Die Flugbranche kauft lediglich sogenannte Verschmutzungsrechte in Form von CO2-Zertifikaten – das Geld fließt dann in Klimaschutzprojekte auf der ganzen Welt. Ob sich diese Praxis positiv auf das Klima auswirkt, wird von vielen Experten bezweifelt. Der Zertifikatehandel ist daher umstritten.

Für die Produktion von Biokerosin sind riesige Anbauflächen notwendig, um auch nur wenige Prozente der etwa 260 Millionen Tonnen Treibstoff zu ersetzen, den die Luftfahrt pro Jahr verbraucht.

Die ICAO führt neben Pflanzenölen auch Algen, Holz und Abfälle als mögliche Rohstoffe für Biokerosin auf. Doch die dafür benötigten Herstellungsverfahren und Mengen gibt es nicht. Anbauversuche der Branche mit Leindotter (Camelina) für Testflüge ergaben sehr niedrige Erträge.

Es ist zu befürchten, dass die Industrie hydriertes Palmöl einsetzt, das bereits kommerziell von Firmen wie Neste Oil, Eni und Repsol/Cepsa erzeugt wird. Um Platz für immer neue Ölpalm-Plantagen zu schaffen, werden die tropischen Regenwälder weiter gerodet. Enorme Mengen Kohlenstoff entweichen dadurch in die Atmosphäre.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition an die ICAO.<<

Und zwar hier: Rettet den Regenwald e.V.


Montag, 3. Oktober 2016

Cous-Cous mit Cashew-Paprika-Soße

Zutaten für 2 - 3 Personen:
- 200 - 300 g Cous-Cous
- 200 g Cashewkerne
- 1 Zwiebel
- 1 Zucchini
- 1 rote Paprika
- 150 ml Reissahne
- 1 TL Zitronensaft
- 1 TL Thymian
- Salz, Pfeffer




Cashewkerne ein paar Stunden einweichen.

Cous-Cous nach Packungsanleitung zubereiten.
Zwiebel, Zucchini und Paprika klein schneiden / würfeln. Das Wasser von den Cashews abgießen und dann zusammen mit der Paprika, Sahne, Zitronensaft, Thymian, Salz und Pfeffer im Mixer (oder mit dem Pürierstab) cremig pürieren (danach evtl. noch einmal abschmecken).
In einer Pfanne die Zwiebel und die Zucchini anbraten. Mit der Paprikasoße ablöschen und kurz erwärmen lassen (wer es flüssiger möchte, einfach etwas Sahne / Wasser dazu geben).

Guten Appetit!


Passt auch gut zu Nudeln, Reis, Quinoa....oder die Soße nicht erwärmt und ohne gebratenem Gemüse / mit rohem Gemüse zu rohen Gemüsespaghetti....


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