Freitag, 25. Februar 2022

Buchtipp

 Für die kleine Buchreihe "Emily"
von L.M. Montgomery (gibt es auch auf deutsch)

"Emily of New Moon" - "Emily climbs" - Emily's Quest"

Ich hatte alle Bücher als ebook - diese gibt es auf englisch kostenlos, z. B. bei Feedbooks

 

Wie auch schon bei "Anne of Green Gables" wurden die Bücher Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben, spielen zeitlich aber wahrscheinlich so wie "Anne o. G. G."
(Ende des 19. / Anfang des 20. Jahrhunderts) in Kanada.
Dabei wird das Waisenkind Emily auf ihrem Lebensweg im Alter von 10 - 28 Jahren begleitet.

Insgesamt erinnern die Bücher an Anne, sind aber dennoch etwas eigenes,
aber nicht weniger schönes. Anne und Emily mag ich beide sehr gerne - würde aber wahrscheinlich Emily den Vorzug geben, wenn ich mich entscheiden müsste.

Nicht nur Emily schließt man ins Herz, sondern es gibt auch noch viele andere liebenswerte Charaktere (Ilse! Cousin Jimmy! Vater Cassidy im 1. Buch!...).

Emily und das Thema Liebesbeziehung ist nicht so "einfach" wie bei Anne, bei der man schon von Anfang an weiß, wen sie mal heiraten wird (auch wenn ihr es selbst nicht klar ist ;-) ).
Irgendwann möchte man Emily schütteln und sagen: "Mensch Mädel, rede doch einfach mal mit deinem Traummann und frage ihn, was er von dir hält!" (was in der damaligen Zeit / bei der damaligen Erziehung wahrscheinlich eher ein "No-Go" gewesen wäre, nehme ich mal an....). Da muss man ein bisschen Geduld mit ihr haben, denn am Schluss klärt sich alles auf und..... man hat Ilse (wieder) ganz doll lieb! ;-) :-D

Das 1. Buch mochte ich am liebsten, das kann (wenn man das denn möchte ;-) ) als Standalone gelesen werden, bei den anderen sollte man die vorherigen gelesen haben um alles komplett zu verstehen / zu verfolgen. Die folgenden 2 waren aber auch sehr schön - wieder alles zum lachen, weinen, mitfühlen und staunen :-).

Die Bücher wurden auch verfilmt (in Kanada und Japan), dazu kann ich aber nichts sagen - wer Interesse daran hat, einfach mal bei YT suchen.


Montag, 21. Februar 2022

Gnocchi-Möhren-Pfanne

Zutaten für 2 Personen:
- 800 g frische (vegane) Gnocchi
  (Tipp: Pasta Nuova)
- 2 Möhren
- 1 Zwiebel
- 125 g grobe Sojaschnetzel
- 150 ml Gemüsebrühe
- 250 ml Reissahne
  (altern. 250 ml Wasser + 1 EL Cashewmus)
- 1 EL Tomatenmark
- 1/2 TL Kurkuma gem.
- 1 EL Petersilie
- Cayennepfeffer
- Knoblauchgranulat
- Salz, Pfeffer
optional: 2 Frühlingszwiebeln

Die Sojaschnetzel in heißem Wasser ein paar Minuten einweichen lassen (evtl. mit Rauchsalz, geräuchertes Paprikapulver, Liquid smoke). Danach in ein großes Sieb geben und gut abtropfen lassen.

Die Gnocchi in einer Pfanne anbraten (nach Packungsanleitung), danach zur Seite stellen.

Die Möhren (+ opt. Frühlingszwiebeln) klein schneiden und die Zwiebel würfeln. Zusammen in einer Pfanne anbraten. Die Schnetzel dazu geben und ein paar Min. gut mit anbraten.
Mit der Brühe und der Sahne ablöschen.
Tomatenmark, Kurkuma, Petersilie, Cayennepfeffer und Knoblauch unterrühren.
Die angebratenen Gnocchi hinzufügen, alles gut vermischen und wenige Minuten offen bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
Mit Salz & Pfeffer abschmecken.

Guten Appetit!

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Montag, 7. Februar 2022

Tofu mit Kräuterkruste

 Zutaten für 2 Personen:
- 400 g Naturtofu
- 1 kleine Zwiebel
- 1,5 EL Senf
- 2 TL Zitronensaft
- 4 EL Reissahne
(altern. 1 - 2 TL Cashewmus + 4 EL Wasser)
- 1 TL Dill
- 60 g Semmelbrösel / Paniermehl
- 2 EL Hefeflocken
- 1 EL Petersilie
- 1 EL Schnittlauch
- 1 TL Gemüsebrühpulver
- Salz, Pfeffer

Den Tofu zerbröseln, mit Dill, 1 EL Senf, 1 TL Zitronensaft, Salz und Pfeffer vermischen. Etwas durchkneten und dann in eine Auflaufform geben (ca. 2 cm hoch), dabei den Tofu gut andrücken.

Für die Kruste die Zwiebel würfeln und in einer Pfanne anbraten. Die Pfanne vom Herd nehmen.
1 TL Senf, 1 TL Zitronensaft, Reissahne, Semmelbrösel, Hefeflocken, Petersilie, Schnittlauch, Gemüsebrühe, Salz und Pfeffer untermischen. Alles etwas durchkneten und dann auf dem Tofu verteilen (z. B. mit einem feuchten Löffel). Bei 180° Umluft ca. 20 - 25 min. offen backen.

Dazu passt z. B. Reis oder Kartoffelbrei (und evtl. eine Cashew-Senf-Dill-Soße).

Guten Appetit!

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Freitag, 28. Januar 2022

Buchtipp

Die wundervolle Liebesgeschichte von Savitri & Satyavan aus dem Mahabharata:


"The triumph of love" von Shivdutt Sharma (gibt es, zumindest in dieser Fassung, nur auf englisch)
[Ich hatte die digitale Version - diese gibt es z. B. kostenlos bei yogiimpressions]



>>Die legendäre Liebesgeschichte von Savitri und Satyavan wurde in der Oper, im Ballett, auf der Bühne, im Film und im Fernsehen auf allen Kontinenten erzählt und nacherzählt. Sie ist eine der beliebtesten Geschichten des alten Indiens und übt bis heute ihren Zauber auf die indische und globale Psyche aus.

Einzigartig unter den Frauen in den indischen Epen und Schriften verkörpert Savitri nicht nur die vollkommene Liebe und Hingabe zu ihrem Ehemann, die alle Heldinnen des Epos zeigen, sondern verbindet dies mit der Kraft des absoluten Willens und Handelns. Wie Sita, Shakuntala und Draupadi ist auch sie ein Opfer der Umstände; im Gegensatz zu ihnen sucht sie keine Hilfe von außen, um sich und ihren Mann aus einem tragischen Schicksal zu befreien.

Nachdem sie sich entschlossen hat, Satyavan zu heiraten, bereut sie trotz der schrecklichen Vorahnung des katastrophalen Ereignisses ihre Entscheidung nicht und schwankt nicht. Vielmehr ist sie entschlossen, das Schicksal herauszufordern und es ihrem unbeugsamen Willen zu unterwerfen.

Was "Der Triumph der Liebe" vielleicht einzigartig macht, ist die Tiefe seiner Erzählung, die der Liebesgeschichte von Savitri und Satyavan Glaubwürdigkeit verleiht, die sich bis zum heutigen Tag in die Herzen aller Menschen eingeprägt hat.<<



Ich lerne das Mahabharata immer besser kennen - nun kenne ich auch
diese schöne Geschichte daraus :-).
Beim lesen davon habe ich noch viel über Götter, spezielle Riten, Opfer, Gebräuche und den Tod bzw. den Gott des Todes im Hinduismus gelernt
(auch wenn ich vom Hinduismus mittlerweile schon einiges kenne).
Was mich auch sehr gefreut hat: eine meiner liebsten Geschichten von Ajamila wird dort auch kurz erwähnt :-)

Das Buch ist empfehlenswert für alle, die sich für indische Mythen und Geschichten interessieren (und am besten zumindest schon ein bisschen mit dem Hinduismus vertraut sind, damit man der Geschichte ohne haufenweise Fragezeichen über dem Kopf folgen kann).
Nach der Geschichte folgt ein umfangreicher Anhang:
Begriffserklärungen; Geschichten aus den hinduistischen Schriften, wie verschiedene Personen "Unsterblichkeit" erreicht haben und noch vieles mehr mit weiteren interessanten Erläuterungen.

Montag, 24. Januar 2022

Grünkern-Möhren-Bällchen

Zutaten für ca. 18 Stück:
- 100 g Grünkernschrot
- 1 große Möhre
  (auf dem Bild: lila Möhre)
- 1 kleine Zwiebel
- 250 ml Gemüsebrühe
- 2 EL Cashewmus
- 1 TL Sojasoße
- 1 EL Leinsamen gemahlen
- 2 EL Mehl
- 1 TL Paprikapulver (geräuchert)
- 1/2 TL Koriander gem.
- 1/2 TL Piment gem.
- 1/2 TL Thymian
- 1/2 TL Majoran
- 1/2 TL Oregano
- Knoblauchgranulat

Den Grünkernschrot in der Brühe ca. 10 min. offen bei geringer - mittlerer Hitze köcheln lassen.

Die Möhre fein raspeln, die Zwiebel würfeln.

Den gekochten Grünkernschrot zusammen mit den restlichen Zutaten vermischen und verkneten. Bällchen daraus formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

Im vorgeheizten Ofen bei 200° Ober- / Unterhitze ca. 30 min. backen (dabei nach 15 min. wenden).

Guten Appetit!

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Montag, 20. Dezember 2021

Euch allen...

(Klick auf's Bild zum vergrößern)

english:
Merry christmas & a happy new year for you all!

2022 there is something new to discover here again.

Montag, 6. Dezember 2021

Vanillekipferl

Zutaten für ca. 22 Stück:
- 100 g Reismehl
- 60 g Buchweizenmehl
- 70 g Speisestärke
- 1 EL gemahlene Leinsamen
- 1 TL Vanille gem.
- 1 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 70 g Cashewmus (altern. weißes Mandelmus)
- 70 g Dattelsirup (oder andere flüssige Süße)
- 50 ml Wasser





Reismehl, Buchweizenmehl, Speisestärke, Leinsamen, Vanille, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen.
Cashewmus, Dattelsirup und Wasser in einer separaten kleinen Schüssel (mit dem Schneebesen) gut verrühren. Danach zu den trockenen Zutaten in die Schüssel geben, verrühren und durchkneten (sollte der Teig zu trocken sein, noch ein bisschen mehr Wasser hinzufügen).

Den Teig zu einer Kugel formen und bedeckt im Kühlschrank ca. 30 min. ruhen lassen.

Kipferl formen (ungefähr wie Halbmonde - oder wie ihr möchtet) und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen (den Teig am besten zu einer Rolle formen und gleichmäßige Stücke für die Kipferl abschneiden).
Im vorgeheizten Ofen bei 170° Ober- / Unterhitze ca. 15 min. backen.

Die Kipferl komplett abkühlen lassen und dann vernaschen (Reste geschlossen aufbewahren).

Guten Appetit!

Montag, 29. November 2021

Kichererbsen-Braten

Zutaten für 1 Kastenform (25 - 30 cm)
[ca. 3 - 4 Personen]:
- 480 g Kichererbsen gekocht
  (192 g getrocknet)
- 1 Zwiebel
- 1 Möhre
- 2 Stangen Sellerie
- 1 Lauch
- 2 EL gemahlene Leinsamen
- 50 g Haferflocken
- 1 TL Paprikapulver
- 1 TL Majoran
- 1 TL Thymian
- ein wenig Knoblauchgranulat
- 1 TL Senf
- 3 EL Tomatenmark
- 1 EL Apfelessig
- 1 EL Dattelsirup
- 1 EL Sojasoße
- Salz, Pfeffer

Getrocknete Kichererbsen 8 - 12 Std. einweichen, danach 1,5 Std. köcheln lassen.

Die Leinsamen mit 6 EL Wasser verrühren und quellen lassen.

Das Gemüse würfeln bzw. in Ringe schneiden.

Die Zwiebel in einer Pfanne anbraten. Das restliche Gemüse hinzufügen, ein paar Minuten weiter braten und dann die Pfanne vom Herd nehmen.

Die Kichererbsen in eine Schüssel geben und mit der Gabel zerdrücken (es dürfen ruhig noch ein paar ganze Kichererbsen übrig bleiben). Die gequollenen Leinsamen zusammen mit dem angebratenen Gemüse, den Haferflocken, Paprikapulver, Majoran, Thymian, Knoblauch, Senf, Salz, Pfeffer und
1 EL Tomatenmark in die Schüssel dazu geben. Alles gut vermischen und durchkneten.

Eine Kastenform mit Backpapier auslegen und die Kichererbsen-Mischung hinein geben, dabei gut andrücken.

Das restliche Tomatenmark zusammen mit Essig, Dattelsirup und Sojasoße verrühren. Gleichmäßig auf dem Kichererbsen-Braten verstreichen.

Den Braten ca. 40 - 45 min. im vorgeheizten Ofen bei 170° Umluft backen (während der letzten paar Minuten nach dem Braten sehen, da die Glasur sonst verbrennen könnte).
Danach aus dem Ofen nehmen, 2 - 3 min. abkühlen lassen und dann in dicke Scheiben schneiden.

Dazu passen z. B. KartoffelbreiKartoffelknödelSemmelknödelRotkohl und natürlich Bratensoße.

Guten Appetit!

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Freitag, 26. November 2021

Buchtipp

 Heute wieder für eine Buchreihe:
"Anne of Green Gables" von L.M. Montgomery
(gibt es auch deutsch)



....und zwar geht es um die Bücher

- Buch 1: "Anne of Green Gables"
(auf deutsch "Anne auf Green Gables"
...ich hätte es eher mit "von" statt "auf" übersetzt, aber naja... ;-) )

- Buch 2: "Anne of Avonlea" ("Anne in Avonlea")

- Buch 3: "Anne of the island" ("Anne in Kingsport")

- Buch 4: "Anne of Windy Poplars" ("Anne in Windy Willows")

- Buch 5: "Anne's house of dreams" ("Anne in Four Winds")

- Buch 6: "Anne of Ingleside" ("Anne in Ingleside")

- Buch 7: "Rainbow Valley" ("Anne im Rainbow Valley")

- Buch 8: "Rilla of Ingleside"
(in deutsch wurde das Buch in 2 Teile geteilt: "Anne und Rilla - zum ersten Mal verliebt" und
"Anne und Rilla - der Weg ins Glück")

Es gibt noch mehr von Anne, diese Bücher habe ich aber nicht gelesen:
- "The road to yesterday" + "The Blythes are quoted" = beides Bücher mit Kurzgeschichten, die in den 70ern bzw. Anfang 2000 veröffentlicht wurden - bei dem das eine aber scheinbar "nur" die gekürzte Version des anderen ist.
- "Before Green Gables" = ein Buch aus 2008, das von einem anderen Autor stammt
(da L.M. Montgomery 1942 gestorben ist) und die Geschichte von Anne erzählt, bevor sie zu Green Gables gekommen ist.

Ich hatte alle Bücher als ebook - diese gibt es auf englisch kostenlos, z. B. bei Feedbooks


Geschrieben wurden die Bücher Anfang des 20. Jahrhunderts, spielen aber Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts in Kanada. Dabei wird das Waisenkind Anne auf ihrem Lebensweg im Alter von 11 - 54 Jahren begleitet.

Die Bücher sind im englischsprachigen Raum so bekannt und beliebt wie bei uns Pippi Langstrumpf (Astrid Lindgren wurde durch Anne zu Pippi L. inspiriert).
Durchaus zurecht, denn Anne ist ein quirliges, fröhliches Kind, das man schnell ins Herz schließt und so schnell nicht wieder verlassen möchte
(das erste Buch kann dabei als Standalone gelesen werden, bei den anderen sollte man die vorherigen gelesen haben um alles komplett zu verstehen / zu verfolgen).

Die ersten 5 Bücher haben mir dabei am besten gefallen: bis dort hin ist Anne noch die Hauptperson, danach geht der Fokus mehr in Richtung ihrer Kinder und "Klatsch & Tratsch" wird immer präsenter / wichtiger, was teilweise zwar lustig, aber irgendwann auch ziemlich anstrengend wird. Das 8. Buch spielt dann zur Zeit des 1. Weltkriegs, was zwar auch interessant war, aber ab einem gewissen Punkt bestand das Buch dann, mehr oder weniger, "nur" noch aus politischen Diskussionen und war deshalb etwas ermüdend.

Insgesamt aber wirklich eine schöne und interessante Buchreihe, bei der man viel lacht, mit den Charakteren mitfühlt und einiges darüber erfährt, wie die Menschen damals gelebt haben und welche Werte wichtig waren / gelebt wurden.

Die Bücher wurden auch teilweise verfilmt - dabei aber meistens mit starken Änderungen zu den Büchern, nur die Anime-Serie "Anne mit den roten Haaren" (vielleicht kennt die ja noch der eine oder andere ;-) ), die die Geschichte aus dem ersten Buch erzählt, hält sich ziemlich gut an die Vorlage.

Montag, 22. November 2021

Rote Bete-Bällchen

Zutaten für ca. 20 Stück:
- 1 rohe rote Bete-Knolle mittelgroß
- 100 g Champignons
- 1 kleine Zwiebel
- 240 g Kichererbsen gekocht
  (96 g getrocknet)
- 100 g Sonnenblumenkerne
- 1 EL Leinsamen gemahlen
- 1 TL Hefeflocken
- 1 EL Oregano
- 1 TL Paprikapulver (geräuchert)
- 1/2 TL Salbei
- 1/2 TL Fenchelsamen gemahlen
- Knoblauchgranulat, Chili / Cayennepfeffer
- Salz, Pfeffer
optional: ein paar Tropfen Liquid smoke

Getrocknete Kichererbsen 8 - 12 Std. einweichen, danach 1,5 Std. köcheln lassen. 

Die rote Bete raspeln, Champignons klein schneiden, Zwiebel würfeln, Sonnenblumenkerne in einer Küchenmaschine / im Mixer mahlen.

In einer Pfanne die Champignons zusammen mit der Zwiebel anbraten. Danach mit den restlichen Zutaten in eine Schüssel geben, vermischen und gut verkneten.
Bällchen daraus formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

Im vorgeheizten Ofen bei 180° Umluft 35 min. backen (dabei nach 20 min. wenden).

Guten Appetit!

Montag, 15. November 2021

Rosenkohl-Kartoffel-Auflauf (2. Variante)

Zutaten für 2 - 4 Personen:
- 600 g Kartoffeln vorw. festk.
- 800 g Rosenkohl
- 1 Zwiebel
- 1 Dose gewürfelte Tomaten (400 g)
- 4 EL Tomatenmark
- 75 - 150 g veganer geriebener Käse
  (altern. Hefeschmelz)
- 1 TL Kräuter der Provence
- Knoblauchgranulat
- Salz, Pfeffer


Beim Rosenkohl den Strunk und die äußeren schlechten Blätter entfernen. Waschen und dann vierteln. Kartoffeln in große Würfel schneiden. Zwiebel würfeln.

Die Kartoffeln 10 min. in Salzwasser kochen lassen.

Die Zwiebel in einer Pfanne anbraten. Kartoffeln dazu geben und ein paar Minuten gut mit anbraten. Rosenkohl hinzufügen und solange weiter braten, bis dieser ein wenig weicher geworden ist.
Das Gemüse in eine Auflaufform geben.

Die gewürfelten Tomaten zusammen mit Tomatenmark, Kräutern, Knoblauch, Salz und Pfeffer verrühren. Über das Gemüse in der Auflaufform geben und alles gut vermischen.

Den geriebenen Käse (oder den Hefeschmelz) darüber verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 220° Ober- / Unterhitze ca. 15 min. offen backen.

Guten Appetit!

Freitag, 12. November 2021

Zitat des Tages

"I love the weirdos. The rule breakers. The strange, whimsical, outlandish, peculiar, and uncanny.
The misfits. The curious, unusual, eccentric, and unpredictable. The freaks. The radical, star-gazing vagabonds. The loners. The rejects. The outsiders. The silly romanticists who ridiculously dream of changing the world someday.... because they do." - Creig Crippen 
 
 
(Ich liebe die Verrückten. Die Regelbrecher. Die Seltsamen, Skurrilen, Ausgefallenen, Eigenartigen und Unheimlichen. Die Außenseiter. Die Neugierigen, Ungewöhnlichen, Exzentrischen und Unberechenbaren. Die Freaks. Die radikalen, Sterne beobachtenden Vagabunden.
Die Einzelgänger. Die Ausgestoßenen. Die Außenseiter. Die albernen Romantiker, die lächerlicherweise davon träumen, die Welt eines Tages zu verändern.... weil sie es tun.)


Montag, 8. November 2021

Süßkartoffel-rote Bete-Suppe

Zutaten für 3 - 4 Personen:
- ca. 1 kg Süßkartoffeln
- 1 große rohe rote Beete
- 1 Zwiebel
- 500 ml Gemüsebrühe
- 200 ml Kokosmilch
(altern. 200 ml Wasser + 1 EL Cashewmus)
- 50 ml Blutorangensaft
- 1 TL Ingwer gem.
- Salz, Pfeffer




Süßkartoffeln und rote Beete schälen, danach klein schneiden.

Die Zwiebel würfeln und in einem großen Topf anbraten. Süßkartoffeln, rote Beete und Ingwer dazu geben. Bei mittlerer Hitze ca. 10 min. lang anbraten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und abgedeckt bei mittlerer Hitze 25 min. köcheln lassen.

Die Kokosmilch untermischen und alles mit einem Pürierstab / im Mixer pürieren (wer die Suppe flüssiger haben möchte, fügt einfach noch etwas Gemüsebrühe hinzu).
Die Suppe nochmal kurz aufkochen lassen und dann den Topf vom Herd nehmen.
Den Blutorangensaft unterrühren und mit Salz & Pfeffer abschmecken.

Guten Appetit!

Montag, 1. November 2021

Kürbiscremesuppe (2. Variante)

 Zutaten für 2 Personen:
- 1 Hokkaido-Kürbis
- 3 Möhren
- 1 kleine Zwiebel
- 240 g gekochte Kichererbsen
  (96 g getrocknet)
- 600 ml Gemüsebrühe
- 3 - 4 EL Reissahne
- 1/2 TL Kreuzkümmel gem.
- Knoblauchgranulat
- Salz, Pfeffer



Getrocknete Kichererbsen 8 - 12 Std. einweichen, danach 1,5 Std. köcheln lassen.

Den Kürbis schälen, entkernen und würfeln. Die Zwiebel ebenfalls würfeln. Die Möhren klein schneiden.

In einem großen Topf die Zwiebel anbraten. Kürbis und Möhren dazu geben und mit braten.
Mit der Brühe ablöschen. Kreuzkümmel und Knoblauch unterrühren.
Abgedeckt bei mittlerer Hitze 15 min. köcheln lassen. Kichererbsen und Sahne untermischen. Alles mit dem Pürierstab pürieren. Dann nochmal kurz bei geringer Hitze abgedeckt köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Guten Appetit!

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