Zutaten für 2 Personen (1 Blech):
- 150 g Polenta (Maisgrieß)
- 600 ml Gemüsebrühe
- 45 g Haferflocken (oder -Mehl)
- 5 EL Hefeflocken
- 2 TL Zwiebelgranulat
- 1 TL Oregano
- 1/2 TL Paprikapulver geräuchert
- Knoblauchgranulat
- Salz, Pfeffer
- Öl
Die Gemüsebrühe zusammen mit 3 EL Hefeflocken, 1 TL Zwiebelgranulat, 1/2
TL Oregano, Knoblauch, Salz und Pfeffer in einen Topf geben und
aufkochen lassen.
Die Polenta langsam dazu geben und bei geringer Hitze ca. 3 Minuten köcheln lassen (dabei ständig umrühren).
Eine Auflaufform o. ä. mit Backpapier auslegen, die gekochte Polenta
hinein geben und gleichmäßig verteilen / glatt streichen. Für mind. 1
Std. in den Kühlschrank stellen.
Für die Panade die Haferflocken fein mahlen und mit 2 EL Hefeflocken, 1 TL Zwiebelgranulat,
1/2 TL Oregano, Paprikapulver, Salz und Pfeffer vermischen.
Die abgekühlte Polenta in Stücke schneiden (Größe nach Belieben, sollte
nur nicht auseinander fallen) und diese mit ein wenig Öl rundherum
einstreichen. Danach in der Panade wälzen.
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und bei 220° Ober-/
Unterhitze ca. 45 min. goldbraun backen, dabei alles nach 25 min. einmal
wenden.
Am besten einen Dip dazu servieren (die Sticks könnten sonst etwas trocken sein),
sehr gut dazu passt z. B. Hummus.
Guten Appetit!
Vegane Rezepte - Liebe zur Natur in all ihren Erscheinungsformen - Liebe zu Gott
Montag, 2. Mai 2022
Polenta-Sticks
Freitag, 22. April 2022
Buchtipp
"The ten thousand doors of January" von Alix E. Harrow
(gibt es auch auf deutsch "Die zehntausend Türen")
"Als Mündel des wohlhabenden Mr. Locke fühlt sich January Scaller kaum anders als die Artefakte, die seine weitläufige Villa schmücken: sorgfältig gepflegt, weitgehend ignoriert und völlig deplatziert. Doch als sie zum ersten Mal ein seltsames Buch findet - eines, das eine Geschichte von geheimen Türen, von Liebe, Abenteuer und Gefahr erzählt -, erkennt January, dass sie aus ihrer Geschichte ausbrechen und sich in die eines anderen schleichen kann..."
Ein wundervolles, magisches Abenteuer, dass (hauptsächlich) im 19. / 20. Jahrhundert spielt.
Ich habe ein bisschen gebraucht, um rein zu kommen (nicht ungeduldig werden, oder gar aufgeben!), aber dann hat mich das Buch nicht mehr los gelassen...
Das Buch handelt von Türen / Portalen zwischen Welten (so wie sie auch schon in Landover existieren); was sie bedeuten, die positiven, wie die negativen Aspekte davon und ihre Konsequenzen.
Es handelt von wahrer Liebe, Veränderung, über das sich selbst finden, Wunder und der eigenen Vorstellungskraft. Es ist wundervoll, rätselhaft und mysteriös - je weiter man liest, desto mehr Puzzleteile (die man vorher so nicht gesehen hat) entdeckt man und kann damit immer weiter und weiter, mit einer großen Faszination, das große Bild vervollständigen; dennoch bleibt es aber immer spannend und geht mitten ins Herz.
Im Laufe der Geschichte entwickelt sich January weiter, ist aber trotzdem nicht "perfekt" und macht Fehler (was menschlich und, wie ich finde, deshalb sympathisch ist), die sie auch in weitere Gefahren bringen... als Leser mag man sich vielleicht denken "Mädel, nein, warum!?!", man erkennt aber auch, dass dies durch ihre Erziehung / ihre Prägung geschieht und relativ am Ende erfährt man noch einen weiteren Grund dafür. Also nicht böse auf sie sein :-)
(ich habe Reviews von Leuten gelesen, die lesen scheinbar nur Bücher mit "perfekten" Charakteren, nie niemals Fehler machen - diese haben teilweise sogar relativ schnell aufgehört das Buch weiter zu lesen... *facepalm*.
Naja, selbst schuld, wenn sie das Beste verpasst haben :-D ;-) ).
Dienstag, 19. April 2022
Reis mit Linsen-Bananen-Bällchen
Zutaten für 2 Personen:
- 200 g Reis
- 100 g rote Linsen
- 1 Banane
- 1 Paprika (rot)
- 1 Zwiebel
- 30 g Kartoffelmehl
- 40 g Paniermehl
- 200 ml Kokosmilch
(alt. 200 ml Sojamilch + 1 TL Cashewmus)
- 1 EL Sojasoße
- 2 EL Erdnussmus
- 1,5 EL Currypulver
- 1,5 EL Majoran
- 1 TL Kreuzkümmel gem.
- Salz, Pfeffer
Zwiebel und Paprika würfeln.
Die Linsen nach Packungsanleitung zubereiten, danach abtropfen und ein
wenig abkühlen lassen. In eine Schüssel geben und zusammen mit der
Banane mit dem Pürierstab pürieren. 1 EL Curry,
1 TL Majoran, 1 TL
Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer unterrühren. Kartoffel- und Paniermehl
untermischen, alles kurz durchkneten und dann 10 min. quellen lassen.
In der Zwischenzeit den Reis nach Packungsanleitung kochen.
Aus dem Linsen-Bananen-Teig 8 - 10 Bällchen formen und in einer (kleinen) Pfanne rundherum goldbraun anbraten.
1 EL Majoran, Salz und Pfeffer würzen. Das Erdnussmus gut untermischen und dann offen bei geringer Hitze ein wenig einköcheln lassen (wenige Minuten).
Den Reis auf Teller verteilen. Darauf die Soße und dann die Bällchen geben (alternativ die Bällchen vorher vorsichtig mit der Soße vermengen).
Guten Appetit!
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Montag, 4. April 2022
Bohnen-Tofu-Bratlinge (3. Variante)
- 125 g gekochte Kidneybohnen
(50 g getrocknet)
- 200 g Räuchertofu
- 125 g Belugalinsen
- 1 EL Senf
- 3 EL Hefeflocken
- 1 EL Paprikapulver
(geräuchert oder edelsüß)
- 1 TL Majoran
- Knoblauchgranulat
- Salz, Pfeffer
Getrocknete Bohnen 8 - 12 Std. einweichen, danach 1,5 Std. köcheln lassen.
Die Belugalinsen nach Packungsanleitung zubereiten.
Die Kidneybohnen in eine Schüssel geben und mit der Gabel zerdrücken. Den Tofu zerbröseln und dazu geben. Die restlichen Zutaten hinzufügen und alles durchkneten.
Bratlinge formen und von beiden Seiten in einer Pfanne goldbraun braten.
Guten Appetit!
Freitag, 25. März 2022
Buchtipp
Einfach nur "wow!!"....
"Das Jazz-Zeitalter ist in vollem Gange, aber Casiopea Tun ist zu sehr damit beschäftigt, im Haus ihres wohlhabenden Großvaters Böden zu schrubben, um mehr zu tun, als von einem Leben fernab ihrer kleinen Stadt im Süden Mexikos zu träumen. Bis zu dem Tag, an dem sie versehentlich einen alten Maya-Todesgott befreit, der ihr einen Deal anbietet: Als Gegenleistung für Casiopeas Hilfe bei der Wiedererlangung seines Throns wird er ihr alles gewähren, was sie sich wünscht. Vom Dschungel Yucatáns bis zu den hellen Lichtern von Mexiko-Stadt und tief in die Dunkelheit von Xibalba, der Unterwelt der Maya. Casiopeas Abenteuer wird sie auf eine gefährliche Odyssee quer durch das Land führen, die alles übertrifft, was sie je erlebt hat. Wenn sie Erfolg hat, werden alle ihre Träume wahr, aber wenn sie versagt, ist sie für immer verloren..."
Das Buch spielt Anfang des 20. Jahrhunderts in Mexiko
und hat die Maya-Mythologie / -Götter zum Thema.
Von Anfang an wollte ich das Buch nicht aus der Hand legen, aber ab dem 1. Treffen von Casiopea und Hun-Kamé KONNTE ich es kaum
(und hätte es dann am liebsten in "einem Rutsch" durchgelesen).
Die Geschichte ist ein wundervolles, herzerwärmendes, aber auch herzbrechendes Abenteuer, das sich mehr wie ein Film auf der großen Kinoleinwand, als wie ein Buch anfühlt: so reich an Eindrücken, Gefühlen, Magie, Mut, fantastischen Szenen... einfach überwältigend!
Und zusätzlich dazu lernt man auch noch ganz viel über die Maya-Mythologie und ihre Götter (davor hatte ich überhaupt keine Ahnung von dem Thema) :-).
Die Charaktere waren alle wirklich "lebendig und tief" geschrieben, so dass ich diese eigentlich gar nicht verlassen wollte, da sie mir so vertraut waren und teilweise sich tief ins Herz gegraben haben
(Casiopea! Hun-Kamé!!!!!!!!!!!!!!!!!!).
Und das Ende: sooooo bittersüß....*seufz*
Montag, 21. März 2022
Kichererbsen-Spinat-Pizza
Zutaten für 2 - 3 Personen (1 Blech):
Teig
- 290 g Dinkel-Vollkornmehl
(evtl. etwas mehr / weniger)
- 2 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 180 ml Wasser
- optional: ca. 1 - 2 TL Pflanzenmilch
Belag
- 240 g gekochte Kichererbsen
(96 g getrocknet)
- 300 g (TK-)Spinat
- 1 Stange Sellerie
- 1 Zwiebel
- 1 EL Cashewmus
- 1 EL Zitronensaft
- Salz, Pfeffer
Hefeschmelz
- 2 EL Mehl
- 200 ml Pflanzenmilch
- 1 TL Senf
- 3 EL Hefeflocken
- Salz, Pfeffer
Getrocknete Kichererbsen 8 - 12 Std. einweichen, danach 1,5 Std. köcheln lassen.
Für den Teig alle Zutaten (außer der Pflanzenmilch) vermischen und ein
paar Minuten glatt kneten (zu klebriger Teig -> evtl. mehr Mehl; zu
trockener Teig -> evtl. mehr Wasser).
Ein Backblech mit Backpapier auslegen, ein wenig Mehl darüber streuen
und den Teig darauf dünn ausrollen. Einen etwas erhöhten Rand formen und
(optional) diesen mit Pflanzenmilch einstreichen.
Den Teig im vorgeheizten Backofen bei 200° Umluft ca. 12 min. ohne Belag vorbacken.
TK-Spinat auftauen lassen und dann gut ausdrücken. Frischen Spinat kurz
blanchieren oder in einer Pfanne / einem Topf dünsten, bis dieser etwas
zusammen gefallen ist (und dann auch evtl. ausdrücken).
Die gekochten Kichererbsen in eine Schüssel geben und mit einer Gabel
zerdrücken (oder mit dem Pürierstab pürieren). Die Zwiebel und den Sellerie klein würfeln, dann mit zu den
Kichererbsen geben und durchmengen. Cashewmus, Zitronensaft, Salz und
Pfeffer hinzufügen. Alles gut durchmischen und -kneten.
Für den Hefeschmelz das Mehl in einem kleinen Topf bei mittlerer - hoher Hitze rösten,
bis es zu duften beginnt. Mit dem Schneebesen umrühren und die Sojamilch nach und nach
dazu geben. Danach Hefeflocken, Senf, Salz und Pfeffer unterrühren.
Die Hälfte vom Hefeschmelz auf den vorgebackenen Teig geben. Darüber die
Kichererbsen-Mischung und dann den Spinat (beides etwas andrücken).
Danach den restlichen Hefeschmelz darauf verteilen und weitere ca. 10
min. im Ofen backen.
Guten Appetit!
Montag, 7. März 2022
Rote Linsen-Patties
(6 - 8 große Patties):
- 300 g rote Linsen
- 80 g Semmelbrösel / Paniermehl
- 80 g Haferflocken
- 3 EL Kichererbsenmehl oder Sojamehl
- 1 EL Petersilie
- 2 EL Tomatenmark
- 1 EL Senf
- 2 EL Zitronensaft
- 1 TL Paprikapulver
- Knoblauchgranulat
- Salz, Pfeffer
Die Linsen nach Packungsanleitung zubereiten und dann etwas abkühlen lassen.
Die restlichen Zutaten dazu geben und alles gut durchkneten.
Patties formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
Im vorgeheizten Ofen bei 200 ° Umluft 10 min. backen, wenden und dann weitere 10 min. in den Ofen geben.
Guten Appetit!
#
Freitag, 25. Februar 2022
Buchtipp
Für die kleine Buchreihe "Emily"
von L.M. Montgomery (gibt es auch auf deutsch)
Ich hatte alle Bücher als ebook - diese gibt es auf englisch kostenlos, z. B. bei Feedbooks
Wie auch schon bei "Anne of Green Gables" wurden die Bücher Anfang des 20. Jahrhunderts geschrieben, spielen zeitlich aber wahrscheinlich so wie "Anne o. G. G."
(Ende des 19. / Anfang des 20. Jahrhunderts) in Kanada.
Dabei wird das
Waisenkind Emily auf ihrem Lebensweg im Alter von 10 - 28 Jahren
begleitet.
Insgesamt erinnern die Bücher an Anne, sind aber dennoch etwas eigenes,
aber nicht weniger schönes. Anne und Emily mag ich beide sehr gerne - würde aber wahrscheinlich Emily den Vorzug geben, wenn ich mich entscheiden müsste.
Nicht nur Emily schließt man ins Herz, sondern es gibt auch noch viele andere liebenswerte Charaktere (Ilse! Cousin Jimmy! Vater Cassidy im 1. Buch!...).
Emily und das Thema Liebesbeziehung ist nicht so "einfach" wie bei Anne, bei der man schon von Anfang an weiß, wen sie mal heiraten wird (auch wenn ihr es selbst nicht klar ist ;-) ).
Irgendwann möchte man Emily schütteln und sagen: "Mensch Mädel, rede doch einfach mal mit deinem Traummann und frage ihn, was er von dir hält!" (was in der damaligen Zeit / bei der damaligen Erziehung wahrscheinlich eher ein "No-Go" gewesen wäre, nehme ich mal an....). Da muss man ein bisschen Geduld mit ihr haben, denn am Schluss klärt sich alles auf und..... man hat Ilse (wieder) ganz doll lieb! ;-) :-D
Das 1. Buch mochte ich am liebsten, das kann (wenn man das denn möchte ;-) ) als Standalone gelesen werden, bei den
anderen sollte man die vorherigen gelesen haben um alles komplett zu
verstehen / zu verfolgen. Die folgenden 2 waren aber auch sehr schön - wieder alles zum lachen, weinen, mitfühlen und staunen :-).
Die Bücher wurden auch verfilmt (in Kanada und Japan), dazu kann ich aber nichts sagen - wer Interesse daran hat, einfach mal bei YT suchen.
Montag, 21. Februar 2022
Gnocchi-Möhren-Pfanne
- 800 g frische (vegane) Gnocchi
(Tipp: Pasta Nuova)
- 2 Möhren
- 1 Zwiebel
- 125 g grobe Sojaschnetzel
- 150 ml Gemüsebrühe
- 250 ml Reissahne
(altern. 250 ml Wasser + 1 EL Cashewmus)
- 1 EL Tomatenmark
- 1/2 TL Kurkuma gem.
- 1 EL Petersilie
- Cayennepfeffer
- Knoblauchgranulat
- Salz, Pfeffer
optional: 2 Frühlingszwiebeln
Die Sojaschnetzel in heißem Wasser ein paar Minuten einweichen lassen
(evtl. mit Rauchsalz, geräuchertes Paprikapulver, Liquid smoke). Danach
in ein großes Sieb geben und gut abtropfen lassen.
Die Gnocchi in einer Pfanne anbraten (nach Packungsanleitung), danach zur Seite stellen.
Die Möhren (+ opt. Frühlingszwiebeln) klein schneiden und die Zwiebel würfeln. Zusammen in einer Pfanne anbraten. Die Schnetzel dazu geben und ein paar Min. gut mit anbraten.
Mit der Brühe und der Sahne ablöschen.
Tomatenmark, Kurkuma, Petersilie, Cayennepfeffer und Knoblauch unterrühren.
Die angebratenen Gnocchi hinzufügen, alles gut vermischen und wenige Minuten offen bei mittlerer Hitze köcheln lassen.
Mit Salz & Pfeffer abschmecken.
Guten Appetit!
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Montag, 7. Februar 2022
Tofu mit Kräuterkruste
- 400 g Naturtofu
- 1 kleine Zwiebel
- 1,5 EL Senf
- 2 TL Zitronensaft
- 4 EL Reissahne
(altern. 1 - 2 TL Cashewmus + 4 EL Wasser)
- 1 TL Dill
- 60 g Semmelbrösel / Paniermehl
- 2 EL Hefeflocken
- 1 EL Petersilie
- 1 EL Schnittlauch
- 1 TL Gemüsebrühpulver
- Salz, Pfeffer
Den Tofu zerbröseln, mit Dill, 1 EL Senf, 1 TL Zitronensaft, Salz und Pfeffer vermischen. Etwas durchkneten und dann in eine Auflaufform geben (ca. 2 cm hoch), dabei den Tofu gut andrücken.
Für die Kruste die Zwiebel würfeln und in einer Pfanne anbraten. Die Pfanne vom Herd nehmen.
1 TL Senf, 1 TL Zitronensaft, Reissahne, Semmelbrösel, Hefeflocken, Petersilie, Schnittlauch, Gemüsebrühe, Salz und Pfeffer untermischen. Alles etwas durchkneten und dann auf dem Tofu verteilen (z. B. mit einem feuchten Löffel). Bei 180° Umluft ca. 20 - 25 min. offen backen.
Dazu passt z. B. Reis oder Kartoffelbrei (und evtl. eine Cashew-Senf-Dill-Soße).
Guten Appetit!
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Freitag, 28. Januar 2022
Buchtipp
Die wundervolle Liebesgeschichte von Savitri & Satyavan aus dem Mahabharata:

"The triumph of love" von Shivdutt Sharma (gibt es, zumindest in dieser Fassung, nur auf englisch)
[Ich hatte die digitale Version - diese gibt es z. B. kostenlos bei yogiimpressions]
>>Die legendäre Liebesgeschichte von Savitri und Satyavan wurde in der Oper, im Ballett, auf der Bühne, im Film und im Fernsehen auf allen Kontinenten erzählt und nacherzählt. Sie ist eine der beliebtesten Geschichten des alten Indiens und übt bis heute ihren Zauber auf die indische und globale Psyche aus.
Einzigartig unter den Frauen in den indischen Epen und Schriften verkörpert Savitri nicht nur die vollkommene Liebe und Hingabe zu ihrem Ehemann, die alle Heldinnen des Epos zeigen, sondern verbindet dies mit der Kraft des absoluten Willens und Handelns. Wie Sita, Shakuntala und Draupadi ist auch sie ein Opfer der Umstände; im Gegensatz zu ihnen sucht sie keine Hilfe von außen, um sich und ihren Mann aus einem tragischen Schicksal zu befreien.
Nachdem sie sich entschlossen hat, Satyavan zu heiraten, bereut sie trotz der schrecklichen Vorahnung des katastrophalen Ereignisses ihre Entscheidung nicht und schwankt nicht. Vielmehr ist sie entschlossen, das Schicksal herauszufordern und es ihrem unbeugsamen Willen zu unterwerfen.
Was "Der Triumph der Liebe" vielleicht einzigartig macht, ist die Tiefe seiner Erzählung, die der Liebesgeschichte von Savitri und Satyavan Glaubwürdigkeit verleiht, die sich bis zum heutigen Tag in die Herzen aller Menschen eingeprägt hat.<<
Ich lerne das Mahabharata immer besser kennen - nun kenne ich auch
diese schöne Geschichte daraus :-).
Beim lesen davon habe ich noch viel über Götter, spezielle Riten, Opfer, Gebräuche und den Tod bzw. den Gott des Todes im Hinduismus gelernt
(auch wenn ich vom Hinduismus mittlerweile schon einiges kenne).
Was mich auch sehr gefreut hat: eine meiner liebsten Geschichten von Ajamila wird dort auch kurz erwähnt :-)
Das Buch ist empfehlenswert für alle, die sich für indische Mythen und Geschichten interessieren (und am besten zumindest schon ein bisschen mit dem Hinduismus vertraut sind, damit man der Geschichte ohne haufenweise Fragezeichen über dem Kopf folgen kann).
Nach der Geschichte folgt ein umfangreicher Anhang:
Begriffserklärungen; Geschichten aus den hinduistischen Schriften, wie verschiedene Personen "Unsterblichkeit" erreicht haben und noch vieles mehr mit weiteren interessanten Erläuterungen.
Montag, 24. Januar 2022
Grünkern-Möhren-Bällchen
- 100 g Grünkernschrot
- 1 große Möhre
(auf dem Bild: lila Möhre)
- 1 kleine Zwiebel
- 250 ml Gemüsebrühe
- 2 EL Cashewmus
- 1 TL Sojasoße
- 1 EL Leinsamen gemahlen
- 2 EL Mehl
- 1 TL Paprikapulver (geräuchert)
- 1/2 TL Koriander gem.
- 1/2 TL Piment gem.
- 1/2 TL Thymian
- 1/2 TL Majoran
- 1/2 TL Oregano
- Knoblauchgranulat
Den Grünkernschrot in der Brühe ca. 10 min. offen bei geringer - mittlerer Hitze köcheln lassen.
Die Möhre fein raspeln, die Zwiebel würfeln.
Den gekochten Grünkernschrot zusammen mit den restlichen Zutaten vermischen und verkneten. Bällchen daraus formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
Im vorgeheizten Ofen bei 200° Ober- / Unterhitze ca. 30 min. backen (dabei nach 15 min. wenden).
Guten Appetit!
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Montag, 20. Dezember 2021
Euch allen...
Montag, 6. Dezember 2021
Vanillekipferl
- 100 g Reismehl
- 60 g Buchweizenmehl
- 70 g Speisestärke
- 1 EL gemahlene Leinsamen
- 1 TL Vanille gem.
- 1 TL Backpulver
- 1 Prise Salz
- 70 g Cashewmus (altern. weißes Mandelmus)
- 70 g Dattelsirup (oder andere flüssige Süße)
- 50 ml Wasser
Reismehl, Buchweizenmehl, Speisestärke, Leinsamen, Vanille, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen.
Cashewmus, Dattelsirup und Wasser in einer separaten kleinen Schüssel (mit dem Schneebesen) gut verrühren. Danach zu den trockenen Zutaten in die Schüssel geben, verrühren und durchkneten (sollte der Teig zu trocken sein, noch ein bisschen mehr Wasser hinzufügen).
Den Teig zu einer Kugel formen und bedeckt im Kühlschrank ca. 30 min. ruhen lassen.
Kipferl formen (ungefähr wie Halbmonde - oder wie ihr möchtet) und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen (den Teig am besten zu einer Rolle formen und gleichmäßige Stücke für die Kipferl abschneiden).
Im vorgeheizten Ofen bei 170° Ober- / Unterhitze ca. 15 min. backen.
Die Kipferl komplett abkühlen lassen und dann vernaschen (Reste geschlossen aufbewahren).
Guten Appetit!


