Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm
Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.
Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen (ich versuche es zumindest ;-) ), wofür ich dankbar bin / die letzten Tage war.
Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog.
Ich bin dankbar...
-...für einen schönen und leckeren Abend zusammen mit Freunden beim "Cafe Tibet"
(das vegane "Sabzi Badam" ist sehr zu empfehlen!).
-...für den tollen Kohlrabi, den ich im Bioladen entdeckt habe: LILA! :-)
Innen ist er weiß und schmeckt etwas milder als der Grüne
-...dafür, dass ich mittlerweile weiß, dass man Süßkartoffeln auch roh essen kann (schmecken leicht nach Möhre, aber viel mehliger). So kann ich jetzt im Herbst das Gemüse in Rohkost-Wraps um Süßkartoffeln erweitern (Tortillas mit Hummus bestrichen und viel Rohkost oben drauf) :-)
-...für einen Vorteil, den der Herbst / Winter für meinen Sport bringt:
Der Wald ist ruhiger und ich kann diese Ruhe mehr genießen, da weniger Leute unterwegs sind
(je nach Uhrzeit mal mehr, mal weniger, aber dennoch wesentlich weniger als in der warmen Jahreszeit) - viele Menschen sind eben "Schönwettersportler" ;-)
Zutaten für ca. 4 Portionen:
- 1 kleiner Rotkohl
- 1 Zwiebel
- 2 Äpfel
- 1 EL Essig
- 150 ml Wasser
- 1 Lorbeerblatt
- 6 Nelken
- 1 große Prise Zimt
- Salz
Rotkohl waschen, Strunk entfernen und in dünne Streifen schneiden. Zwiebel und Äpfel würfeln.
In einem Topf alles ein paar Minuten anbraten. Mit Essig und Wasser ablöschen. Lorbeerblatt und Nelken untermischen. Abgedeckt bei geringer Hitze ca. 40 min. köcheln lassen, dabei zwischendurch immer wieder mal umrühren. Nach der Kochzeit Lorbeerblatt und Nelken entfernen. Mit Zimt und Salz abschmecken.
Guten Appetit! Tipp: Eventuelle Reste können problemlos eingeforen werden (schmeckt nach dem Auftauen noch mindestens genauso gut :-) )
Durch die liebe Mel wurde ich dazu inspiriert, unsere Ernährung fettfreier zu gestalten
(ein paar Rezepte habe ich schon abgeändert, bzw. bin dabei - so toll wie Mel das macht schaffe ich aber nicht...oder will ich vielleicht auch gar nicht?).
Mit ihrer Hilfe habe ich Pfannen gefunden, in der man Essen (nahezu) fettfrei zubereiten kann.
Einmal diese hier:
"Tefal C40406 Talent" mit Keramik-Beschichtung (28 cm)
Ich war sehr gespannt darauf, da ich mir nicht richtig vorstellen konnte, dass ich auch ohne Fett braten kann. Aber tatsächlich - mit dieser Pfanne funktioniert das wunderbar! Eine Ausnahme bilden nur Kartoffelscheiben, diese kleben aneinander, so dass man doch ein wenig (!) Öl braucht um sie zu trennen (evtl. wegen der Stärke?).
Bei sehr klebrigen Bratlingen oder ähnlichem ist es auch ratsam, den Boden der Pfanne etwas einzuölen (einfach nur ein klein wenig mit einem Küchentuch gleichmäßig verreiben), dann klappt es besser mit dem umdrehen.
Ansonsten schafft die Pfanne mühelos alles pflanzliche ohne Fett zuzubereiten.
Aufpassen sollte man, wie wahrscheinlich bei jeder Pfanne, dass sie nicht verkratzt wird (unsere hat schon ein paar Kratzer, da kann ich aber leider nicht beurteilen, ob da die Pfanne der Schuldige ist oder ob wir einfach nur nicht gut genug aufgepasst haben...) und ganz wichtig:Immervon Hand waschen, nicht in der Spülmaschine, durch das / die Reinigungsmittel könnte die Beschichtung zerstört werden (ist übrigens bei nahezu jeder beschichteten Pfanne so).
Aber keine Angst, die Reinigung ist kinderleicht.
Bei hartnäckigen Verschmutzungen (die selten vorkommen) lasse ich die Pfanne etwas einweichen oder benutze eine milde Scheuermilch (außer Kokos die einzige vegane Milch im Haushalt, die so heißen darf ;-) ). Dann sieht sie wieder aus wie neu :-).
Die Pfanne ist bei uns seit Ende Februar mehrmals pro Woche im Gebrauch. Davor hatten wir Keramik-Pfannen aus dem Supermarkt, die leider nach kurzer Zeit nicht mehr so gut waren (wahrscheinlich, weil ich da noch nicht wusste, dass man Pfannen am besten NIE in die Spülmaschine steckt!!). Und davor wiederum welche mit Teflon-Beschichtung - was gesundheitsschädlich ist und wir deshalb bei Keramik geblieben sind.
Auch trotz der Kratzer, die sie leider schon hat: Ich liebe diese Pfanne :-)! ♡♡♡♡♡♡
Durch die guten Erfahrungen mit obiger Pfanne, haben wir uns außerdem noch folgende gekauft:
"Style 'n Cook B791020" mit Keramikbeschichtung (20 cm)
Wenn wir nur eine kleinere Menge anbraten wollen, ist eine kleine Pfanne ganz praktisch bzw. im Zelturlaub wäre eine große sehr unpraktisch (wir benutzen einen kleinen Gaskocher).
Die oben erwähnten Supermarkt-Pfannen waren von genau dieser Firma - mit denen wir anfangs ja auch sehr zufrieden waren - deshalb fiel die Wahl darauf.
Die Pfanne haben wir seit Ende August und sind bis jetzt wirklich sehr sehr zufrieden damit - wir benutzen diese aber auch seltener als die Große, so dass wir hier noch nicht von einem ausgiebigen Test reden können. Bis jetzt aber schon mal soviel: Fettfrei braten ohne Probleme möglich und es brät auch nichts an der Pfanne an - bei der größeren Pfanne bleiben manchmal "Bodenreste" - hier nur zum Schluss "auswischen und fertig" :-).
Also auch hier: Ich liebe diese Pfanne :-)! ♡♡♡♡♡♡
Mein gesamtes Fazit: Es muss keine teuere Pfanne sein, sie muss nur eine Keramikbeschichtung haben und man sollte sich gut um sie kümmern, damit man lange Freude daran hat (mit der Hand waschen!). [Edit Februar 2017: Mittlerweile haben wir noch etwas dazu gelernt - wenn ihr Öl benutzt, dann am besten eins mit einem hohem Rauchpunkt, umso höher desto besser (z. B. ungeröstetes Sesamöl), weil sich sonst Ablagerungen an der Beschichtung festsetzen können und diese damit nicht mehr so gut in der Antihaftwirkung ist]
(Tefal-Pfanne vom Onlinehändler mit dem kleinen a, Style 'n Cook gibt es entweder auch dort oder z. B. bei Kaufland)
Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm
Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.
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Ich bin dankbar...
-...dafür, dass ich mir auch mal CDs von Krishna Das gegönnt habe - bis jetzt habe ich ja fast alle CDs von Deva Premal, dabei finde ich Krishna Das auch soooooooooo toll :-).
Jetzt habe ich folgende CDs von ihm: "All one" und "Heart as wide as the world"
Hier eine Kostprobe (aus "Heart as wide as the world"):
-...für unseren Wasserfilter.
Wir benutzen schon länger einen Filter, so dass es für uns schon ziemlich "normal" ist, aber manchmal erinnern wir uns daran, dass das eigentlich nicht "selbstverständlich" ist.
Seitdem wir ihn haben, müssen wir keine Getränkekisten mehr schleppen - was schonmal richtig super ist - außerdem haben wir so immer frisches (und gut schmeckendes) Wasser zu trinken und sparen dabei sogar noch Geld :-).
Ich bin wirklich glücklich über die Entscheidung, einen Wasserfilter zu benutzen (danke mein Veggie!) - so trinke ich sehr gerne fast ausschließlich nur noch Wasser.
Wer noch kein / wenig Wasser trinkt, sollte es mal probieren, es gibt viele Gründe dafür.
-...für einen schönen Abend zu zweit beim "Osaka".
-...für schöne Herbstspaziergänge mit meinem Veggie.
-...dafür, dass ich vor über einem Jahr Spitzkohl entdeckt habe - schmeckt sooooooo gut :-).
Mache ich aber trotzdem irgendwie viel zu selten... das muss ich ändern! :-D
Getrocknete Bohnen 8 - 12 Std. einweichen, danach 1 - 1,5 Std. köcheln lassen. Süßkartoffel und Zwiebel würfeln. In einem Topf die Zwiebel mit dem Ingwer anbraten. Süßkartoffel dazu geben und kurz mitbraten. Mit den Tomaten und 100 ml Wasser ablöschen. Abgedeckt bei mittlerer Hitze 15 min. köcheln lassen. Erdnussmus und Bohnen untermischen, dann weitere 5 - 10 min. abgedeckt köcheln lassen (bis die Süßkartoffeln weich sind). Mit den restlichen Gewürzen abschmecken. Guten Appetit!
Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
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Ich bin dankbar...
-...dafür, dass ich mich schon super an meinen tollen neuen Tisch gewöhnt habe.
Seit ich ihn habe (fast 2 Monate) war ich nur 2x daran gesessen (insgesamt ca. 30 Minuten).
Mittlerweile ist es für mich ungewohnt, am Schreibtisch zu sitzen, statt zu stehen :-D
-...dafür, dass ich im Bioladen "frisches" Sauerkraut entdeckt habe
(war im Angebot, daher ist es mir zum ersten Mal aufgefallen).
Ich liebe das Sauerkraut aus dem Glas schon sehr, aber das frische ist nochmal ganz anders und noch leckerer. Wird nun auf jeden Fall öfter gekauft :-).
-...für die schöne Geburtstagsfeier von meinem Cousin.
Diesmal konnte ich auch länger bleiben und mich mehr mit den Leuten unterhalten,
da mein Veggie auch dabei war (letztes Mal hatte er leider schon einen anderen Termin).
Bei der letzten Feier bin ich zusammen mit meinen Eltern hin gefahren... die halten es
bei sowas eher mit "nach Möglichkeit unter sich bleiben" und dann "Essen und weg" ;-).
-...für einen Einkauf beim "Boesner" für weitere Projekte :-)
Zutaten für 2 - 4 Personen:
- 4 Soja Big Steaks
- 250 g Champignons
- 1 gelbe Paprika
- 1 rote Paprika
- 1 Zwiebel
- 2 - 4 Frühlingszwiebeln (je nach Größe)
- 9 EL Tomatenmark
- 50 ml Essig
- Paprikapulver edelsüß
- Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer
- evtl. Gemüsebrühe
Soja Big Steaks ca. 15 min. mit kochender Gemüsebrühe bedecken und einweichen (optional in heißem Wasser mit Rauchsalz, geräuchertem Paprikapulver, Liquid Smoke). Danach gut ausdrücken.
Die Steaks in einer Pfanne von beiden Seiten scharf anbraten, herausnehmen und evtl. warm stellen.
Das Gemüse würfeln / klein schneiden.
In einer Pfanne zuerst die Champignons anbraten, nach ein paar Minuten das restliche Gemüse dazu geben und mitbraten. Das Tomatenmark untermischen, kurz anschwitzen lassen und dann mit 400 ml Wasser und dem Essig ablöschen. Offen bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die Soße mit Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer und ordentlich Paprikapulver abschmecken. Die Steaks hinein geben und darin etwas erwärmen.
Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
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Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.
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Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog. Bei Karmindragibt es auch immer wieder eine Dankbarkeitsliste - schaut doch auch mal bei ihr vorbei!
Ich bin dankbar...
-...dafür, dass im Wald wieder Pilze wachsen - nicht weil ich sie essen will (da reichen mir die Champignons aus dem Bioladen), sondern weil's immer so hübsch aussieht :-)
-...dafür, dass ich wieder Rehkitze im Wald gesehen habe, diesmal 2 - sooooo süß :-)
-...für eine kleine Runde wieder "Kind sein".
Unser Neffe hat wieder bei uns übernachtet und am nächsten Tag waren wir am Spielplatz in der Nähe - dort konnten auch wir ein bisschen spielen ;-)
Eine Runde schaukeln ist doch was tolles :-)
-...dafür, dass mir "Minecraft" wieder Spaß macht.
Nachdem ich es nach über 60 Stunden geschafft habe, meine erste Kolonie in "Rimworld" ins All zu schicken (irgendwann spiele ich vielleicht mit einer neuen) und ich ansonsten alle Spiele (für mich) abgeschlossen und gleich deinstalliert habe, bleiben mir noch ein paar "Gelegenheitsspiele" für zwischendurch, da passt dann Minecraft wunderbar rein ;-).
Wie ich euch ja schon einmal erklärt habe, spiele ich das Spiel mal sehr ausgiebig, dann wieder eine lange Zeit gar nicht - daran, dass ich jetzt wieder spiele, ist Gronkh schuld :-D
Ich habe bei ihm gesehen, dass es eine ganz tolle Modsammlung namens "Life in the woods" gibt, da hatte ich dann wieder richtig Lust darauf.
Ich kann euch ja mal zeigen, warum:
Sieht das nicht wundervoll aus
(das Wasser und der Himmel sehen nur bei installiertem Shader so aus)?
Also ich find's richtig schön :-)
Wenn ihr das auch spielen möchtet, ein paar Tipps und Hinweise:
- ihr solltet etwas englisch können, da man das Spiel zwar auf deutsch umschalten kann, allerdings ist nicht alles zu 100% übersetzt bzw. komplett richtig (z. B. "Grüner Pfeffer" statt "grüne Paprika", weil in englisch "green bell pepper").
- es können noch weitere Mods installiert werden, Gronkh hat eine Liste von den Mods gemacht, die er benutzt (unter "Alle Modifikationen): Gronkh Let's plays.
Dabei solltet ihr aber auch englisch können (viele Seiten sind auf englisch) und euch einigermaßen mit dem PC auskennen, bzw. jemanden an der Hand haben, der das kann.
Ganz wichtig: Es werden die Mods für die Version 1.7.10 benötigt (diese müssen nur in den Mod-Ordner, siehe weiter unten, kopiert werden).
Einfach mal durchlesen / ausprobieren, ob und was ihr noch so haben möchtet.
Ich persönlich habe die "Thermal"-Mods wieder gelöscht (es gibt 2 - die eine wird für die andere benötigt), da es dadurch viele schwarze Löcher und "komische" Flüssigkeiten in der Welt gibt. Dadurch muss dann auch "Minefactory reloaded" gelöscht werden, da diese Mod einen von den "Thermal"-Mods benötigt.
- bei LITWR alleine wird ein Installer heruntergeladen, der "alles alleine" macht, man muss nur entscheiden, ob man die "Basic" oder die "Hungry"-Version haben möchte (Hunger ist jetzt ein größeres Thema bei Minecraft, früher musste man im friedlichen Modus nichts essen, jetzt sogar da. Bei der "Hungry"-Version hat man viel mehr Hunger als bei "Basic").
Und wer möchte, kann über den Installer auch einen Shader installieren (verschiedene Stufen zur Auswahl).
- wenn euch die Grillen genauso stören und ihr sie abschalten wollt, hier die Anleitung:
=> GUI Library und MobSpawnControls2 downloaden und in den Mod-Ordner verschieben (unter [Benutzername] /.litwrl / games / LitWR.Basic [bzw. Hungry])
Beides in Gronkh's Liste verlinkt - bei GUI aber nicht die obersten Versionen, sondern die Version für 1.7.10 nehmen (aktuell auf der 3. Seite, am 2. Januar 2015 gepostet)
=> das Spiel starten und die Tastenbelegung ändern: die Taste "F6" ist für Twitch belegt - dafür etwas anderes vergeben
=> eure Welt starten und "F6" drücken
=> "Configs" -> "Vanilla" auswählen -> "Spawn controls" -> "by entity" -> "ambient" -> "cricket" auswählen -> "edit"
=> alle Biome, in denen die Grille vorkommt, sind grün markiert -> dort den Haken bei "Enabled" entfernen und dann "Save"
=> sollten dann noch Grillen sichtbar sein, werden diese nach kurzer Zeit despawnen
Solltet ihr noch Fragen zu LITWR und / oder Mods haben, könnt ihr euch gerne an mich wenden, ich versuche euch dann weiter zu helfen.
Zutaten für 2 - 4 Personen:
- 1 Blumenkohl
- 500 g Kartoffeln vorw. festkochend
- 125 g feine Sojaschnetzel ("Hack")
- 1 Zwiebel
- 200 + 250 ml Sojamilch - 250 ml Reissahne (altern. 250 ml Sojamilch)
- 1 EL Speisestärke
- 1 EL Kräuter der Provence
- 1 TL Petersilie
- 2 EL Mehl
- 4 EL Hefeflocken
- 1 TL Senf
- Paprikapulver, Salz, Pfeffer
optional: Knoblauchgranulat
Sojaschnetzel in heißer Gemüsebrühe (optional Wasser mit Liquid Smoke, geräuchertem Paprikapulver, Rauchsalz) ca. 10 - 15 min. ziehen und danach in einem Sieb abtropfen lassen.
Zwiebel würfeln.
Die Kartoffeln ca. 30 min. vorkochen, danach in Scheiben schneiden und in eine Auflaufform schichten. Blumenkohl in Röschen teilen, kurz blanchieren und dann über die Kartoffeln geben.
Die Schnetzel in einer Pfanne ein paar Minuten gut anbraten.
Zwiebel dazu geben und etwas mitbraten. 200 ml Sojamilch mit Sahne (altern. mehr Milch), Speisestärke, Kräutern, Paprikapulver, Salz und Pfeffer (+ opt. Knoblauch) vermischen. Die Pfanne damit ablöschen und alles kurz auf niedriger Hitze köcheln lassen. Evtl. danach abschmecken.
Die Soße über den Blumenkohl in der Auflaufform gießen.
Für den Hefeschmelz das Mehl in einem kleinen Topf bei mittlerer - hoher Hitze rösten,
bis es zu duften beginnt. Mit dem Schneebesen umrühren und 250 ml Sojamilch
nach und nach dazu geben. Danach Hefeflocken, Senf, Salz und Pfeffer unterrühren.
Den Hefeschmelz auf dem Auflauf verteilen und bei 180° Ober-/ Unterhitze
ca. 25 min. offen backen.
Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
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Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm
Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.
Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen (ich versuche es zumindest ;-) ), wofür ich dankbar bin / die letzten Tage war.
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Ich bin dankbar... -...für die frische, angenehme Waldluft, die ich beim Nordic walking atmen darf.
-...für das Lied, dass ich zufällig entdeckt habe und momentan mein Lieblingslied ist
(macht richtig Laune :-) ):
Galantis: Peanut butter jelly
-...dafür, dass ich mir mal wieder die Zeit genommen habe, "Rimworld" zu spielen (habe ich schon lange nicht mehr) - auch wenn ich dabei einen Verlust hinnehmen musste.... RIP Redfields...
Meine Leute sind nicht so gut darin, Gräber zu schaufeln, daher hat es leider nur für ein "schäbiges" gereicht - aber immerhin ;-)
Mittlerweile habe ich es auch geschafft, meine erste Kolonie mit dem Raumschiff ins All zu schicken :-).
-...dafür, dass ich auf einem Parkplatz ein Auto mit einem tollen Aufkleber entdeckt habe: darauf waren verschiedene hinduistische Götter / Göttinnen abgebildet :-)
-...dafür, dass wir mal wieder lecker im "Cafe Tibet" essen waren.
Auf der Tageskarte stand ein "Hokkaido-Curry" - die Schärfe war schon nicht ohne ;-), aber auf jeden Fall war es sehr sehr lecker
-...dafür, dass mein Veggie mit mir im Kino war.
Diesmal haben wir uns eine "Filmrichtung" angesehen, die ich sonst nicht anschaue - nämlich etwas teilweise gruseliges - aber der Trailer hat mich irgendwie so fasziniert, da wollte ich den Film trotzdem sehen (zur Not wäre ja mein Veggie da um mich zu beschützen ;-) ).
Ich bin froh, dass ich mich getraut habe, denn ich fand den Film wirklich toll
und auch ziemlich lustig (vor allem die Szene mit der Überraschung aus dem Geisterhaus :-D - wer den Film anschaut, wird wissen, was ich meine ;-) ).
Von welchem Film ich spreche? Von "Die Insel der besonderen Kinder"
-...für eine Runde "Shovel Knight" - nachdem meine Kolonie ja jetzt im Weltraum ist, dachte ich mir, ich schau mal wieder bei ihm vorbei ;-)
Zutaten für 2 - 3 Personen:
- 2 große Fenchel
- 1 Zwiebel
- 200 g Räuchertofu
- 100 - 130 g Erbsen
- 2 Hand voll Cashewkerne
- 1 EL Petersilie
- 1 EL Schnittlauch
- Sojasoße
- Salz, Pfeffer
optional: 2 Frühlingszwiebeln, Kresse
Fenchel klein schneiden, Zwiebel würfeln (evtl. Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden).
Die Zwiebel (+ opt. Frühlingszwiebeln) in einer Pfanne anbraten. Den Tofu dazu bröseln und gut anbraten. Mit einem Schuss Sojasoße ablöschen, den Fenchel dazu geben und ein paar Minuten bei mittlerer Hitze braten, bis dieser etwas weicher geworden ist. Erbsen hinzufügen, kurz erwärmen lassen und mit den Gewürzen abschmecken. Die Cashewkerne evtl. grob zerkleinern und (opt. zusammen mit der Kresse) untermischen.
Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm
Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.
Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen (ich versuche es zumindest ;-) ), wofür ich dankbar bin / die letzten Tage war.
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Ich bin dankbar...
-...für die 3 kleinen Rehkitze, die ich (beim Nordic walking) im Wald beobachten durfte
-...für die ersten Eichhörnchen, die ich diesen Herbst gesehen habe - süße Kerlchen :-)
-...für alles was ich habe.
Vor allem für (gutes) Essen, ein Dach über dem Kopf und ein sicherer Platz zum schlafen - es gibt leider viele Menschen auf der Welt, die müssen Tag für Tag darum kämpfen :-(
-...für einen schönen und leckeren Abend zusammen mit meinem Veggie
und meinem Schwager im "Tasty leaf".
Meine Vorspeise: Eine leckere Tomatensuppe
Meine Hauptspeise: Ein großer Wrap gefüllt mit richtig lecker marinierten und gebratenen Sojaschnetzeln, Chinakohl, Kichererbsen, gerösteten Cashewkernen und Currysoße
>>Der weltweite Flugverkehr wächst rasant – und damit die von der Branche verursachten Umweltprobleme. Flugzeuge erzeugen schon jetzt etwa fünf Prozent der klimaschädigenden Emissionen. Bis 2050 soll sich der CO2-Ausstoß der Fluggesellschaften mehr als verfünffachen – auf 2,5 Milliarden Tonnen pro Jahr, prognostiziert die Internationale Luftfahrtagentur (ICAO), die den Vereinten Nationen (UN) angehört.
Die vermeintliche Lösung der UN-Behörde: Der Luftverkehr soll „klimaneutral“ wachsen. Möglich machen sollen das der Handel mit CO2-Zertifikaten, der Einsatz von Biokerosin und effizientere Flugzeuge.
Der Handel mit CO2-Zertifikaten bedeutet allerdings nicht, Emissionen einzusparen. Die Flugbranche kauft lediglich sogenannte Verschmutzungsrechte in Form von CO2-Zertifikaten – das Geld fließt dann in Klimaschutzprojekte auf der ganzen Welt. Ob sich diese Praxis positiv auf das Klima auswirkt, wird von vielen Experten bezweifelt. Der Zertifikatehandel ist daher umstritten.
Für die Produktion von Biokerosin sind riesige Anbauflächen notwendig, um auch nur wenige Prozente der etwa 260 Millionen Tonnen Treibstoff zu ersetzen, den die Luftfahrt pro Jahr verbraucht.
Die ICAO führt neben Pflanzenölen auch Algen, Holz und Abfälle als mögliche Rohstoffe für Biokerosin auf. Doch die dafür benötigten Herstellungsverfahren und Mengen gibt es nicht. Anbauversuche der Branche mit Leindotter (Camelina) für Testflüge ergaben sehr niedrige Erträge.
Es ist zu befürchten, dass die Industrie hydriertes Palmöl einsetzt, das bereits kommerziell von Firmen wie Neste Oil, Eni und Repsol/Cepsa erzeugt wird. Um Platz für immer neue Ölpalm-Plantagen zu schaffen, werden die tropischen Regenwälder weiter gerodet. Enorme Mengen Kohlenstoff entweichen dadurch in die Atmosphäre.
Bitte unterstützen Sie unsere Petition an die ICAO.<<
Zutaten für 2 - 3 Personen:
- 200 - 300 g Cous-Cous
- 100 g Cashewkerne
- 1 Zwiebel
- 1 Zucchini
- 1 rote Paprika
- 150 ml Reissahne (alt. 150 ml Wasser + 1 - 2 TL Cashewmus)
- 1 TL Zitronensaft
- 1 TL Thymian
- Salz, Pfeffer
optional: - 1 - 2 Frühlingszwiebeln - Knoblauchgranulat
Cashewkerne ein paar Stunden einweichen.
Cous-Cous nach Packungsanleitung zubereiten.
Gemüse klein schneiden / würfeln. Das Wasser von den Cashews abgießen und dann zusammen mit der Paprika, Sahne, Zitronensaft, Thymian, Salz und Pfeffer (+ opt. Knoblauch) im Mixer (oder mit dem Pürierstab) cremig pürieren (danach evtl. noch einmal abschmecken).
In einer Pfanne die Zwiebel und die Zucchini (+ opt. Frühlingszwiebeln) anbraten. Mit der Paprikasoße ablöschen und kurz erwärmen lassen (wer es flüssiger möchte, einfach etwas Sahne oder Wasser dazu geben).
Guten Appetit! ☛Passt auch gut zu Nudeln, Reis, Quinoa....oder die Soße nicht erwärmt und ohne gebratenem Gemüse / mit rohem Gemüse zu rohen Gemüsespaghetti....☚