Samstag, 31. Mai 2014

Sag nein zu Milch

Sag Nein zu Milch




"...Erwachsene Tiere und Menschen benötigen keine Muttermilch, schon gar nicht die einer anderen Spezies. Bis zur Zeit vor der Domestizierung von Tieren, deren Milch gemolken wurde, konnten Menschen Milch und Milchprodukte gar nicht verdauen. Weil Milchzucker natürlicherweise nur in der Muttermilch von Säugetieren vorkommt, wird das dazu benötigte Enzym Laktase nur im Säuglings- und Kleinkindalter gebildet. Nach der Stillzeit und der Umstellung auf feste Nahrung, nimmt die Produktion des Enzyms und damit die Fähigkeit ab, Laktose zu vertragen. Milchunverträglichkeit ist also keine Krankheit, sondern eine natürliche Körperreaktion und Ausdruck einer gesunden Entwicklung und Ernährung..."
(Quelle: sagneinzumilch.de)

"...Bereits als Kind lernt man: Das Kalzium aus der Milch hilft beim Wachsen, ist gut für die Knochen und macht stark. Das stimmt. Um Knochen und Zähnen Festigkeit zu verleihen, aber auch für die Muskelfunktion ist der Mineralstoff essentiell. Doch was nur wenige wissen: Die vielen tierischen Proteine in der Milch können im Körper und im Blut zur Übersäuerung führen. Um diese zu neutralisieren, braucht der Körper wiederum Kalzium, was er dann aus den Knochen entnehmen muss. Dieser Kalziumverlust kann die Ursache für Osteoporose darstellen. Und das, obwohl ja behauptet wird, Milch beuge der Krankheit vor. Das Verhältnis von Aufnahme und Verlust von Kalzium ist also wesentlich wichtiger als die reine Aufnahme des Mineralstoffes. Kalziummangel entsteht nicht dadurch, dass man zu wenig Milch trinkt, sondern zu viele saure Lebensmittel, wie Kaffee, Cola, Alkohol, Fleisch, Milchprodukte und Süßigkeiten zu sich nimmt. Ebenso enthalten viele pflanzliche Quellen Kalzium und können den Bedarf an diesem Mineralstoff ausreichend decken. Ganz oben stehen dabei grünes Blattgemüse, Brokkoli, Bohnen, Soja, Nüsse und Getreide. Auch kann pflanzliches Eiweiß vom Körper besser verstoffwechselt werden und senkt den pH-Wert nicht in den sauren Bereich..."
(Quelle: utopia.de)

"...80 % der in Amerika verkauften Antibiotika werden an Tiere verfüttert, deren Fleisch, Milch und Eier in den Handel gelangen. In Europa kann man von ähnlich hohen Raten ausgehen. Über den Verzehr dieser Produkte gelangen die Medikamente dann zu Hauf in den menschlichen Organismus. Die pathogenen Erreger gewöhnen sich mit der Zeit an die permante Anwesenheit von Antibiotika. Sie entwickeln eine Resistenz diesem Medikamt gegenüber und können sich so explosionsartig vermehren.
Dies erklärt, warum immer mehr Menschen an Infektionen sterben, die durch Antibiotika resistente Erreger ausgelöst werden.
(Quelle: zentrum-der-gesundheit.de)

"...Milchkühe werden etwa 300 Tage im Jahr gemolken und die meiste Zeit davon sind sie schwanger. Die Milch einer trächtigen Kuh enthält etwa ein Drittel mehr Östrogen sowie eine noch weitaus höhere Menge an Progesteron als jene einer nicht trächtigen Kuh.
Die hohen Progesteronmengen sind für den Embryo überlebenswichtig. Sie schützen ihn vor der Immunabwehr der Mutter, so dass es von deren Immunsystem nicht als Fremdkörper eingestuft und angegriffen wird. Durch das Trinken der Milch gelangt das Progesteron nun in den menschlichen Organismus.
Hier geschieht das Gleiche wie bei der schwangeren Kuh - nur mit anderen Auswirkungen: Die Immunabwehr wird ebenfalls herabgesetzt, was in erster Linie zu vielen Erkrankungen führen kann.
Aber als wäre dies nicht schon schlimm genug, hemmen die großen Progesteronmengen darüber hinaus auch die Bildung eines Enzyms, das für den geregelten Zelltod mitverantwortlich ist. Infolgedessen können Krebszellen ungehindert wuchern..."
(Quelle: zentrum-der-gesundheit.de)

"...Milchprodukte enthalten keine Ballaststoffe oder komplexe Kohlenhydrate und sind voller gesättigter Fette und Cholesterin. Sie sind oft mit Blut und Eiter kontaminiert und enthalten häufig Pestizide, (Schwangerschafts-)Hormone und Antibiotika. Milchprodukte stehen im Zusammenhang mit Allergien, Verstopfung, Fettleibigkeit, Herzerkrankungen, Krebs und anderen Erkrankungen...." 
(Quelle: peta.de)

Donnerstag, 29. Mai 2014

Gentechnik-Kurznachrichten

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat bestätigt, dass Deutschland dem umstrittenen Entwurf zum Opt-Out beim Gentechnik-Anbau in einer Vorabstimmung zugestimmt hat. Dies sei „eine wichtige Entscheidung für das Selbstbestimmungsrecht und die Wahlfreiheit bei der grünen Gentechnik“, so Schmidt. Kritik wies er zurück.
„Es wird klar, dass wir Koch sind und nicht Kellner. Der von Einzelnen geäußerte Vorwurf, wir müssten künftig 'mit den Konzernen verhandeln' trifft nicht zu“, erklärte der CSU-Politiker. „Denn Deutschland ist es gelungen, das oben genannte rechtssichere Verfahren vorzusehen.“ Dieses beinhalte zwei Phasen: erstens „teilt die Kommission dem Antragsteller den Wunsch der Mitgliedstaaten ein Anbauverbot auszusprechen mit. Der Antragsteller hat dann die Gelegenheit, diesem Wunsch freiwillig zu entsprechen und das Gebiet aus dem Antrag auszunehmen.“ Tut er das nicht, kann die nationale Regierung ein Verbot aussprechen.
Kritiker dürfte das kaum zufrieden stellen. Sie halten das Verfahren – auch mit der EU-Kommission als Mittlerin zwischen Staat und Konzern – für ein Einfallstor für weitere Zulassungen gentechnisch veränderter Pflanzen. Die Unternehmen könnten hier auf Zustimmung zu ihren in der Warteschleife hängenden Produkten drängen - als Gegenleistung für ihre Bereitschaft, den Antrag geografisch einzuschränken. Außerdem befürchten sie, dass die neuen Verbote vor Gericht oder vor der Welthandelsorganisation WTO keinen Bestand hätten.

Mittwoch, 28. Mai 2014

Krautsalat

Zutaten:
- 1 kleinen Weißkohl
- 6 - 7 Karotten
- 1 EL Zitronensaft
- 50 ml Essig
- 150 ml Öl (Raps / Sonnenblume)
- 200 ml Reissahne
- 1 EL Petersilie
- 1 EL Schnittlauch
- Salz, Pfeffer





Karotten raspeln, Weißkohl in feine Streifen schneiden.
Zusammen mit den anderen Zutaten in eine Schüssel geben und vermischen.
Mit den Händen gut durchkneten und den Salat am besten ein paar Stunden ziehen lassen.

Guten Appetit!

Dienstag, 27. Mai 2014

Erstaunliche Fakten

Derik Meinköhn (Grafiker bei stern.de - hat das Experiment gemacht, 60 Tage vegan zu leben und bleibt nun dabei) hat auf seinem Blog erstaunliche Fakten über unsere Ernährung und deren Auswirkungen geschrieben.

Hier einmal für euch aufgelistet:

• 2050 werden auf der Erde 9 Milliarden Menschen leben
• 40% der Weltbevölkerung arbeiten in der Landwirtschaft
• 20% der Weltbevölkerung verbrauchen 80% der Recourcen
• 880 Millionen Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser
• 5 Kinder sterben jede Minute an Unterernährung
• 11 Millionen Tonnen Lebensmittel werden jedes Jahr weggeworfen
• In den nächsten 50 Jahren müssen wir mehr Nahrung produzieren,
  als in den letzten 10000 Jahren zusammen.
• 39% der gesamten eisfreien Landfläche der Erde, sind von der Landwirtschaft belegt
• 70 % der weltweit neu gerodeten Flächen werden Weideland
• Bis 2050 muss die Produktion von Pflanzen verdoppelt werden
• 36 % des weltweiten Getreides wird für Viehfutter benötigt
• 70 % des weltweiten Wasserverbrauchs werden für die Landwirtschaft gebraucht
• Seit 1900 sind 75% unserer Nutzpflanzenarten aus der Landwirtschaft verschwunden
• Für eine Kalorie Rindfleisch muss man die 30-fache Menge an Getreidekalorien aufbringen
• Seit der Steinzeit haben auf der Erde insgesamt 100 Milliarden Menschen gelebt
• Wir schlachten jedes Jahr 65 Milliarden Tiere
• Seit 1970 hat sich die weltweite Fleischproduktion verdreifacht
• 1 Kilogramm Gemüse verursacht 150 Gramm CO2, ein kg Rindfleisch 13000 Gramm CO2
• Die Produktion von tierischen Lebensmitteln verursacht 51% der weltweiten Treibhausgase
• Durch die Erwärmung der Ozeane werden bis 2030 90 % aller Korallenriffe geschädigt sein
• Einen 150 Kilo schweren Kalb stehen 1,5 Quadratmeter Stall zu
• Einer Henne in Bodenhaltung steht die Fläche von 1,5 DIN A4 Blättern zu
• Vor 50 Jahren musste man 2 ½ Stunden arbeiten, um sich ein Brathähnchen leisten zu können,
  heute 15 Minuten
• Wenn eine 4-köpfige Familie eine Woche lang vegan isst, hat das den gleichen Effekt,
   als würde sie 35 Wochen nicht Auto fahren

Und hier der Link zu seinem Blog: Werden wir 2050 genug zu essen haben?

Alles sehr erstaunliche Fakten (für mich persönlich am meisten der letzte Punkt...). 
Hättet ihr das alles gewusst?


Montag, 26. Mai 2014

Meine DVD ist da :-)


Über "Startnext" habe ich mitgeholfen, dass Marc Pierschel ("Vegan!", "Vegan, lecker lecker!") eine Dokumentation über den Veganismus fertig stellen kann - nun ist die DVD da (total zu empfehlen!).


Mittwoch, 21. Mai 2014

Ideenwerkstatt - Mai

Sarah von "Glowing life" hat sich eine sehr schöne Blogaktion ausgedacht:


Jeden Monat gibt es ein anderes Thema, worüber jeder Blogger, ohne Anmeldung, einen Blogpost dazu verfassen kann - egal ob ihr dazu etwas schreiben, Bilder zeigen wollt, ein Video einstellen etc.

Das Thema für Mai lautet "Natur":

Wikipedia: "Natur bezeichnet in der westlichen Philosophie in der Regel das, was nicht vom 
Menschen geschaffen wurde."


Die Natur zeigt uns, dass wir alle eins sind, alle eins waren und immer alle eins sein werden.
Selbst als wir noch nicht geboren waren, existierten wir in der Natur - selbst wenn wir nicht mehr sind, werden wir immer noch ein Teil der Natur sein. 


Viele Menschen sehen sich gern als abgetrennt von der Natur - da gibt es die Pflanzen, die Tiere, die Insekten, die Steine, die Elemente... und den Menschen. Aber was sind wir ohne die Natur? 
Manche Menschen erkennen zwar an, dass sie zur Natur gehören, aber trennen sich explizit von den Tieren ab. Was macht uns als Mensch aus, dass wir keine Tiere sind? Wir können komplexe Maschinen bauen, allerlei Medikamente gegen Krankheiten entwickeln - jede Tierart hat dafür seine eigenen Talente und Fähigkeiten. Vögel können fliegen - halten sie sich deswegen für etwas besseres, weil wir Maschinen dazu benötigen? 
Wir Menschen sollten aufwachen und erkennen, dass wir die Natur brauchen, wir sollten sie nicht zerstören und uns über sie stellen.
Sie zeigt sich in so vielfältigen Ausdrucksformen, die alle faszinierend, wunderschön und schützenswert sind (Achtung Bilderflut ;-) ):










































Diese Bilder habe ich alle selbst fotografiert - ich hoffe, für jeden von euch war mindestens 1 ansprechendes Foto dabei  :-)

Dienstag, 20. Mai 2014

Nudeln mit süßem Brokkoli

Zutaten für 2 Personen:
- 250 - 300 g Nudeln
- 1 großer Brokkoli
- 1 Zwiebel
- 1 EL Zitronensaft
- 1 TL Paprikapulver
- 2 EL Rosinen
- 1 EL Hefeflocken
- 1 TL Basilikum
- 2 EL gehackte oder gemahlene Mandeln
- Salz, Pfeffer



Nudeln nach Packungsanleitung kochen. Brokkoli in Röschen teilen, Zwiebel würfeln.
In einer Pfanne Zwiebel anbraten, danach Brokkoli hinzu geben und ein paar Minuten mitbraten.
Mit Zitronensaft, Paprikapulver, Rosinen, Hefeflocken, Basilikum und Mandeln vermischen - auch mit anbraten, evtl. dabei immer wieder ein wenig Wasser dazu geben, damit nichts anbrennt.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die gekochten Nudeln mit in die Pfanne geben und alles vermischen.

Guten Appetit!

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