Posts mit dem Label Petition / Spendenaufruf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Petition / Spendenaufruf werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 24. Februar 2017

Kein illegales Holz in die EU!



>>Liberia beherbergt einen einmaligen Naturschatz: vom Aussterben bedrohte Westafrikanische Schimpansen. In dem kleinen Land wächst mehr als ein Drittel des Upper Guinean Rainforest. Der Artenreichtum ist überwältigend.

Die Regierung des bitterarmen Landes setzt nach einem Bürgerkrieg und der Ebolakrise auf den Holzexport, um die Armut zu bekämpfen. Es droht dadurch jedoch die ungezügelte Plünderung der Regenwälder. Laut der Studie „Hold the Line“ der Organisation Global Witness sind alle großen Holzkonzessionen Liberias illegal.

Manche Holzfirmen verschleiern demnach, wer Nutznießer der Gewinne ist. Darunter scheinen verbotenerweise auch einflussreiche Politiker zu sein. Auch hinter Konzessionen, die eigentlich Dorfgemeinschaften zugutekommen sollen, können in Wirklichkeit Holzfirmen stecken. Außerdem manipulieren Firmen im großen Stil Angaben über ihren wahren Holzeinschlag. Schließlich hinterziehen sie dem klammen Staat viele Millionen Euro Steuern.

„Logging-Firmen lügen, betrügen und stehlen vom liberianischen Volk“, sagt Jonathan Grant von Global Witness.

Derzeit verhandelt die EU mit Liberia über ein Holzhandelsabkommen: Im Rahmen eines Voluntary Partnership Agreements (VPA) würde die EU Holz ohne weitere Prüfung importieren, wenn Liberia die Legalität garantiert. Es bestehen große Zweifel, dass dies funktioniert. Vielmehr ist zu befürchten, dass illegale Konzessionen auf dem Papier für legal erklärt werden und Holz aus Raubbau zu uns gelangt.

Trotz dieser Gefahr könne das System zum Schutz von Wäldern beitragen, berichten liberianische Umweltschützer. Ihre Arbeit sei durch die VPA-Verhandlungen gestärkt worden. Jetzt kämpfen sie dafür, dass alle illegalen Konzessionen zurückgenommen werden.<<

Bitte fordert von der EU, kein Holz von Liberias illegalen Konzessionen zu importieren!

Dienstag, 29. November 2016

Die ökologische Arche Noah im Pazifik retten

>>Das Makatea-Atoll in Französisch-Polynesien ist ein einzigartiges Naturparadies. Nun will ein australisches Unternehmen Phosphat auf der winzigen Insel mitten im Pazifik abbauen – zur Produktion von Dünger. Bitte unterstützen Sie die Einwohner von Makatea, die Katastrophe abzuwehren.<<

Und zwar mit einer Unterschrift hier: Rettet den Regenwald e.V.


Ein paar Bilder vom Makatea-Atoll 
(den Text müsst ihr nicht verstehen, die Bilder sollten ausreichen ;-) ):


Freitag, 25. November 2016

Aufgedeckt: Lebendrupf trotz Standards


>>Im Jahr 2012 veröffentlichte PETA Asia Videoaufnahmen, die Arbeiter dabei zeigen, wie sie Gänsen bei lebendigem Leib die Daunen und Federn aus der Haut reißen. In den darauffolgenden Jahren verloren viele Konsumenten das Vertrauen in die daunenverarbeitende Industrie, die daraufhin Standards wie den „Responsible Down Standard“ (RDS) und die „Non Live-Plucked Products Guarantee“ (NLPPG) entwickelten. Diese sollen sicherstellen, dass Daunen nicht aus Lebendrupf stammen. Ermittlern von PETA USA und PETA Asia gelang es nun erneut, Lebendrupf auf chinesischen Gänsefarmen zu dokumentieren. Die besuchten Farmen stehen in Verbindung mit RDS- und NLPPG-zertifizierten Lieferanten der Unternehmen Lands’ End, Eddie Bauer und Hollander Sleep Products. Die Aufnahmen zeigen, wie Arbeiter Gänsen bei vollem Bewusstsein die Federn ausreißen, sodass die blutenden Tiere vor Schmerzen schreien. Sie zeigen gravierende Tierquälerei, die die Effizienz der Standards stark infrage stellt.<<

Bitte unterschreibt die Petition von Peta, um Daunen aus dem Handel zu verbannen!


Dienstag, 4. Oktober 2016

Regenwald abholzen für meine Reise? Nein Danke!



>>Der weltweite Flugverkehr wächst rasant – und damit die von der Branche verursachten Umweltprobleme. Flugzeuge erzeugen schon jetzt etwa fünf Prozent der klimaschädigenden Emissionen. Bis 2050 soll sich der CO2-Ausstoß der Fluggesellschaften mehr als verfünffachen – auf 2,5 Milliarden Tonnen pro Jahr, prognostiziert die Internationale Luftfahrtagentur (ICAO), die den Vereinten Nationen (UN) angehört.

Die vermeintliche Lösung der UN-Behörde: Der Luftverkehr soll „klimaneutral“ wachsen. Möglich machen sollen das der Handel mit CO2-Zertifikaten, der Einsatz von Biokerosin und effizientere Flugzeuge.

Der Handel mit CO2-Zertifikaten bedeutet allerdings nicht, Emissionen einzusparen. Die Flugbranche kauft lediglich sogenannte Verschmutzungsrechte in Form von CO2-Zertifikaten – das Geld fließt dann in Klimaschutzprojekte auf der ganzen Welt. Ob sich diese Praxis positiv auf das Klima auswirkt, wird von vielen Experten bezweifelt. Der Zertifikatehandel ist daher umstritten.

Für die Produktion von Biokerosin sind riesige Anbauflächen notwendig, um auch nur wenige Prozente der etwa 260 Millionen Tonnen Treibstoff zu ersetzen, den die Luftfahrt pro Jahr verbraucht.

Die ICAO führt neben Pflanzenölen auch Algen, Holz und Abfälle als mögliche Rohstoffe für Biokerosin auf. Doch die dafür benötigten Herstellungsverfahren und Mengen gibt es nicht. Anbauversuche der Branche mit Leindotter (Camelina) für Testflüge ergaben sehr niedrige Erträge.

Es ist zu befürchten, dass die Industrie hydriertes Palmöl einsetzt, das bereits kommerziell von Firmen wie Neste Oil, Eni und Repsol/Cepsa erzeugt wird. Um Platz für immer neue Ölpalm-Plantagen zu schaffen, werden die tropischen Regenwälder weiter gerodet. Enorme Mengen Kohlenstoff entweichen dadurch in die Atmosphäre.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition an die ICAO.<<

Und zwar hier: Rettet den Regenwald e.V.


Freitag, 11. September 2015

Bitte unterschreiben

Vermeidbare Chemikalentests an Tieren in der EU beenden

(Quelle: peta.de)


>>Die EU-Chemikalienverordnung REACH (Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien) schreibt vor, dass Chemikalien nur als letzte Option im Tierversuch getestet werden dürfen. Doch die Rechtsvorschrift wird nicht durchgesetzt – und das führt dazu, dass Tiere weiterhin sterben müssen.
Die Europäische Chemikalienagentur ECHA hat mitgeteilt, dass seit 2009 trotz der Verfügbarkeit von anerkannten tierfreien Testverfahren rund 2.300 Tiere in Korrosions- und Hautirritationstests eingesetzt wurden, in denen ihnen chemische Substanzen in die empfindlichen Augen geträufelt oder auf die Haut aufgetragen wurden. Zudem lässt ein vor Kurzem veröffentlichter Bericht der ECHA darauf schließen, dass 105 Studien mit rund 33.000 Tieren ohne die erforderliche Genehmigung durchgeführt wurden – darunter fällt auch die skandalöse Verwendung von 780 Tieren aufgrund eines „Missverständnisses“ der REACH-Vorgaben.<<

Bitte unterschreibt die Petition von "PETA e.V.", damit Tiere nicht länger in sinnlosen Tests verwendet werden.




DANKE!

Donnerstag, 23. Juli 2015

Bitte unterschreiben

Lasst den Vögeln ihre Freiheit!


                                                                                             (Quelle: regenwald.org)

>>Im Mai wurde ein Schmuggler festgenommen, der 23 Gelbwangenkakadus in Plastikflaschen transportiert hat. Die Hälfte der Vögel, von denen es weltweit nur noch 7.000 in Freiheit gibt, verendete qualvoll. „Die Methode mit den Wasserflaschen ist beim Schmuggel von solchen geschützten Vögeln häufig“, beklagt Richard Thomas von der Tierschutzorganisation Traffic.
Der Handel mit seltenen Vögeln, die in Indonesiens Wäldern gefangen werden, hat dramatische Züge angenommen. Ornithologen fürchten, dass die Jagd das Aussterben von Vogelarten beschleunigt. So werden auf dem Jatinegara-Vogelmarkt in Jakarta Gelbmantelloris angeboten, die in Freiheit ausschließlich im Norden der Molukken leben und deren Bestand dort innerhalb von 25 Jahren um bis zu 50 Prozent eingebrochen ist.
In Indonesien sind besonders viele Vogelarten heimisch: Wissenschaftler haben 1.615 Spezies gezählt, von denen 419 nur dort vorkommen und nirgends sonst auf der Welt. Durch die Vernichtung der Regenwälder schrumpft ihr Lebensraum, die Jagd verschlimmert die Situation. Der Schaden ist unermesslich, da Vögel für die Fortpflanzung vieler Baumarten unverzichtbar sind.
Viele Indonesier halten wildlebende Vögel als Haustiere. Oft gelten sie als Statussymbol. Die Vogelfänger beliefern zwar vor allem den heimischen Markt in Indonesien. Der Handel ist jedoch auch international ein Riesengeschäft. Rettet den Regenwald fordert daher ein Handels- und Importverbot für wildlebende Vögel in Europa und weltweit.
Zwar ist es in Indonesien verboten, seltene Vögel zu fangen und zu verkaufen, das Verbot wird aber nicht konsequent durchgesetzt. Selbst Umweltministerin Siti Nurbaya beklagt, dass die Strafen zu lasch seien.<<
Bitte unterschreibt die Petition von "Retten den Regenwald e.V.", um die Jagd und den Handel von wildlebenden Vögeln zu unterbinden!


DANKE!

Freitag, 8. Mai 2015

Eure Unterschrift bitte :-)

Der Tod des Waldes ist das Ende unseres Lebens

>>Die brasilianischen Regenwaldindianer kämpfen gegen eine geplante Verfassungsänderung mit dem Kürzel PEC 215. Auch ein neues Bergbau-Gesetz steht zur Abstimmung im Kongress an.
Beide Gesetzesvorlagen sollen es ermöglichen, dass die staatlichen und indigenen Schutzgebiete vom Parlament aufgehoben werden können. Sie sollen Industrieplantagen, Wasserkraftwerken und dem Abbau von Bodenschätzen weichen. Neue Schutzgebiete könnten damit de facto gar nicht mehr geschaffen werden.

Bisher war die Regierung für die Ausweisung von Schutzgebieten und indigenen Territorien verantwortlich. Doch seit den Wahlen Ende 2014 hat die Macht von Lobbyisten der Agrar-, Bergbau- und Energieindustrie im Parlament weiter zugenommen.
Dem Amazonasgebiet droht die großflächige Vernichtung. Dabei leiden weite Teile Brasiliens schon jetzt unter einer katastrophalen Dürre. Auch am Amazonas gehen die Regenfälle zurück. Die Wasserversorgung von Millionen Menschen ist nicht mehr gesichert.
Wissenschaftler sehen einen direkten Zusammenhang zwischen der Abholzung des Amazonasregenwaldes und der Trockenheit. Die Wälder spielen als Wasserspeicher und für das Klima eine immens wichtige Rolle.
Schon mehrmals konnten die brasilianischen Ureinwohner die Gesetzesinitiative stoppen. Im April 2013 besetzten Hunderte Indianer aus allen Landesteilen den Kongress in der Hauptstadt Brasilia. Auch im Dezember 2014 verhinderten die Demos der Indigenen die Debatte im Parlament. Die Verfassungsänderung sollte daraufhin aufgegeben werden, versprachen die Politiker.
Doch wenige Monate später hat der Präsident des Kongresses PEC 215 wieder auf die Tagesordnung gesetzt.<<


Bitte unterschreibt die Petition von "Rettet den Regenwald e.V." um die Wälder zu schützen und den Indianern zu helfen!

(Quelle: regenwald.org)                                                          



Dankeschön!

Kostenlose Homepage