Montag, 29. Februar 2016

Kartoffelgulasch

Zutaten für 2 - 3 Personen:
- 800 g vorw. festkochende Kartoffeln
- 1 große Zwiebel
- 2 (gelbe) Paprika
- 2 EL Paprikapulver edelsüß
- 500 ml Gemüsebrühe
- 3 EL Tomatenmark
- 1 TL Majoran
- Salz, Pfeffer





Das Gemüse klein schneiden / würfeln. Die Zwiebel in einem großen Topf anbraten. Paprika dazu geben und mitbraten. Paprikapulver und Kartoffeln hinein geben, kurz anbraten und mit der Brühe ablöschen (sollten die Kartoffeln nicht fast bedeckt sein, evtl. noch etwas mehr dazu geben). Tomatenmark und Majoran unterrühren.
Offen bei mittlerer Hitze ca. 40 min. einköcheln lassen (dabei immer wieder umrühren).
Mit Salz & Pfeffer abschmecken.

Wer möchte, serviert dazu Salat und / oder Brot.

Guten Appetit!

Freitag, 26. Februar 2016

Arsen trübt Reis-Genuss

>> Reis und Reisprodukte sind mit Arsen belastet, das haben Tests erneut gezeigt. Sind davon auch Bio-Produkte betroffen?


Besonders Eltern sind verunsichert: Im Sommer meldete das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), dass Reis, Reiswaffeln und Reisbrei erheblich zur Arsen-Aufnahme bei Kindern beitragen können, wenn viel davon gegessen wird. Das ergab die Auswertung von Tausenden Datensätzen zum Arsengehalt von Reis und Reisprodukten und zum Verzehr in Deutschland. Die Auswertung zeigte auch, dass Reiswaffeln mehr Arsen enthalten können als Reis pur. Dabei geht es um die besonders giftigen anorganischen Arsenverbindungen. Organisch gebundenes Arsen, das ebenfalls im Reis vorkommt, gilt als weniger toxisch.

Gleichzeitig relativierte die Behörde: Reis sei ein wertvolles Lebensmittel mit vielen wichtigen Nährstoffen und sollte daher weiterhin Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung sein.

Dennoch ist klar: Arsen sollte so weit wie möglich vermieden werden. Aus Regionen mit arsenhaltigem Trinkwasser ist bekannt, dass sich das Risiko an Haut-, Lungen- oder Blasenkrebs zu erkranken erhöht. Daher hat die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) die anorganischen Formen von Arsen als „krebserregend für Menschen“ eingestuft. Weil der Mechanismus nicht vollständig geklärt ist, lässt sich bisher jedoch noch keine sichere Aufnahmemenge ableiten.

Zum Schutz der Verbraucher hat die Europäische Union Ende Juni Höchstmengen für anorganisches Arsen festgelegt, die am 1. Januar 2016 in Kraft treten. Der Wert für Reis für Säuglings- und Kleinkinderprodukte liegt bei 0,1 Milligramm pro Kilogramm. Für weißen Reis gelten 0,2 Milligramm pro Kilogramm, für Vollkorn- und Parboiled-Reis 0,25 und für Reiswaffeln und anderes Reisgebäck 0,3 Milligramm pro Kilogramm. Bio-Hersteller wie Bohlsener Mühle, Byodo, Davert, Holle baby food und Natumi halten diese Werte nach eigener Auskunft schon heute ein. Erfreulich ist auch, dass die Arsengehalte in Reiswaffeln und reisbasierter Säuglings- und Kleinkindernahrung insgesamt gesunken sind. Das zeigen bisher unveröffentlichte Analysen, die im Rahmen des Lebensmittelmonitorings 2014 von Bund und Ländern durchgeführt worden sind.

Ganz vermeiden kann niemand die Aufnahme von Arsen, denn Spuren finden sich in fast allen Lebensmitteln, egal ob ökologisch oder konventionell, außerdem in Wasser und Luft. Das liegt daran, dass Arsen in der Erdkruste von Natur aus vorkommt – je nach Region in mehr oder weniger hohen Konzentrationen. Durch Vulkanausbrüche und Waldbrände gelangt es in die Atmosphäre, durch Auswaschung ins Grundwasser. Ein hoher Gehalt im Boden kann auch vom Menschen verursacht sein, zum Beispiel durch Phosphatdünger. Zudem wird Arsen im Bergbau, in der Metallindustrie und bei der Verbrennung von fossilen Brennstoffen wie Kohle und Erdöl freigesetzt.

Reis nimmt Arsen über die Wurzeln auf, der Nassanbau steigert die Verfügbarkeit im Boden. Das Wasser kann zusätzlich Arsen enthalten. „Letztendlich ist die Arsenkonzentration im Produkt eine Herkunftsfrage“, erklärt Dr. Sebastian Kühn, stellvertretender Leiter des Holle Qualitätsmanagements. „Ablagerungen halten sich hartnäckig in den Böden der Bauern.“ Zum Glück bleiben die Gehalte auf wenig belasteten Standorten über Jahre stabil niedrig. „Durch die akribische Suche nach dem besten Anbaugebiet haben wir es geschafft, konstant unter den Grenzwerten zu bleiben, die die EU einführen wird“, heißt es bei Holle. Die gleiche Erfahrung mit stabil niedrigen Werten machten die Bohlsener Mühle und Byodo.

Alle Bio-Anbieter überwachen den Arsengehalt regelmäßig. Bei Holle wird direkt nach der Ernte geprüft und danach die Rohware ausgewählt. Im Produktionsprozess folgen weitere Analysen. Natumi setzt auf chargenbezogene Analysen vor jeder Produktion. Die Reislieferanten des Getreidedrink-Spezialisten halten die künftigen Höchstmengen ein, und für die fertigen Reisdrinks liegt der Gehalt mit etwa 0,01 Milligramm pro Liter sehr deutlich darunter. Auch Davert lässt Reis regelmäßig im Rahmen der Qualitätssicherung auf Arsen testen und stellt fest: „Sämtliche von uns durchgeführten Analysen hielten den Grenzwert deutlich ein und sind somit als unauffällig zu bewerten.“

Weil Reiswaffeln mehr Arsen enthalten können als Reiskörner, sind die Hersteller besonders gefordert. Byodo lässt sowohl die Produkte als auch die Rohware analysieren. Seit 2009 liegen die Ergebnisse für die Rohware weitgehend stabil unter 0,2 Milligramm pro Kilogramm, also unter dem geplanten Höchstwert für weißen Reis. Dass die Werte im fertigen Produkt höher liegen können, liegt laut Byodo auch daran, dass beim nötigen Aufpuffen Wasser entzogen wird, sodass sich die Konzentration in der Waffel erhöht.

Auch Holle sieht keine Möglichkeit, die Arsengehalte durch Veränderung der Prozesse zu minimieren. Bei der Produktion von feinen Reisflocken für Säuglingsnahrung ergibt sich ebenfalls ein Wasserverlust von ungefähr zehn Prozent. „Dieser Prozess ist jedoch sowohl für die Verdaulichkeit als auch für die mikrobielle Sicherheit des Produktes essenziell“, so Dr. Sebastian Kühn. Eine Möglichkeit zur Reduktion der Arsengehalte wäre ein Austausch von Vollkorngetreide durch weißen Reis. Denn das Arsen befindet sich vor allem in den äußeren Schichten und im Keimling, die bei weißem Reis entfernt werden. Damit entfernt man allerdings auch Vitamine wie B1, B6 und Niacin sowie Mineralstoffe wie Phosphor, Mangan und Kalium. „Diese Möglichkeit betrachten wir sehr kritisch, da mit dem Schälvorgang ein großer Verlust am Mehrwert von Vollkorngetreide verbunden ist“, kommentiert Kühn. Ein Austausch werde daher „nur im äußersten Notfall“ durchgeführt.

Trotz der Arsenfunde: Reis sollte „weiterhin Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung sein“, schreibt das BfR. Das Institut rät, Produkte wie Reiswaffeln oder Reisflocken nur in Maßen zu essen und öfter mal durch anderes Getreide zu ersetzen. Säuglinge und Kleinkinder sollten nicht ausschließlich mit Reis-Beikost oder Reisgetränken ernährt werden.



Tipps im Umgang mit Reis: Abwechslung ist wichtig!

‣ Das BfR empfiehlt, Reis vor dem Garen kalt zu waschen und in viel Wasser zu kochen, denn Arsen geht in die Flüssigkeit über. Werde der Reis in der sechsfachen Wassermenge gekocht, verringere das den Arsengehalt um bis zu 75 Prozent.

‣ Wer sehr viel Reis und Reisprodukte isst, sollte einen Teil durch andere Lebensmittel ersetzen. BioLäden bieten eine enorme Vielfalt, darunter Bulgur, Couscous, Hafer, Dinkel, Grünkern, Kichererbsen und Nudeln. Glutenfrei wie Reis sind Hirse, Mais, Buchweizen, Quinoa und Amaranth. Auch bei Drinks und Waffeln stehen Produkte mit anderen Getreidearten zur Wahl.

‣ Säuglinge und Kleinkinder nicht ausschließlich mit reisbasierten Getränken oder Beikost wie Reisbrei ernähren. Bei Zwischenmahlzeiten Reiswaffeln mit reisfreien Produkten abwechseln.

‣ Kinder sollten wegen ihres geringeren Körpergewichts Reis und Reisprodukte nicht täglich und nur in Maßen zu sich nehmen.<<


(Quelle: schrotundkorn)

Donnerstag, 25. Februar 2016

Rote-Linsen-Suppe

Zutaten für 2 - 4 Personen:
- 1 Zwiebel
- 2 Kartoffeln klein - mittelgroß
  (mehlig / vorw. festkochend)
- 150 g rote Linsen
- 1 l Gemüsebrühe
- 1 TL Mandelmus
- Salz, Pfeffer






Zwiebel und Kartoffeln klein würfeln. Die Zwiebel in einem großen Topf anbraten. Kartoffeln dazu geben und kurz mitbraten. Mit Brühe ablöschen, die Linsen hinein geben und abgedeckt 10 min. bei geringer Hitze köcheln lassen. Die Suppe pürieren, Mandelmus untermischen und mit Salz & Pfeffer abschmecken.

Guten Appetit!

Mittwoch, 24. Februar 2016

Dankbarkeit - 55


Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm

Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.

Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen (ich versuche es zumindest ;-) ), wofür ich dankbar bin / die letzten Tage war.
Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog.

Bei Karmindra gibt es auch immer wieder eine Dankbarkeitsliste - schaut doch auch mal bei ihr vorbei!




Ich bin dankbar...



-...für ein weiteres schönes Mandala :-).




-...dafür, dass mich mein Veggie beim Boesner-Großeinkauf begleitet hat - sonst hätte ich vielleicht noch mehr eingekauft ;-P.
Was ich dort eingekauft habe, verrate ich noch nicht.... nur soviel: ich probiere ja gerne neue kreative Dinge aus - der Einkauf war für ein neues "Projekt" :-).
Mandalas werde ich aber trotzdem noch weiterhin malen, da mir das sehr viel Freude bringt - nur wird das in nächster Zeit evtl. etwas kürzer kommen, da ich sehr wahrscheinlich mit dem neuen Projekt beschäftigt sein werde :-).



-...dafür, dass ich es endlich geschafft habe, den "Pommes-Hunger" von meinem Veggie zu stillen (glaube ich zumindest :-D ).
Trotz Burger mit Pommes beim "Tasty leaf" hat er ständig nach Pommes geschrien...dann ging's eben mit ein paar Freunden ins "Currywoschdhaus" in Fürth :-).



-...für den schönen Vorfrühlingstag mit ca. 12° und Sonnenschein :-).



-...dafür, dass es die letzten Nächte im (Mehrfamilien-)Haus ziemlich ruhig war und ich so richtig gut schlafen konnte (das ist leider nicht so selbstverständlich hier...).



Dienstag, 23. Februar 2016

Montag, 22. Februar 2016

Vegane Schnittlauch-Sahne-Schnitzel

Zutaten für 2 Personen:
- 4 Soja Big Steaks
- 1 große Zwiebel
- 500 ml Reissahne
- 3 - 4 EL Schnittlauch
- je 1 Prise Muskat, Koriander gem.,
  Cayennepfeffer
- Paprikapulver edelsüß
- (Kräuter-)Salz, Pfeffer
- Herbaria Cajun-Spices
  (altern. andere Gewürze)



Soja Big Steaks ca. 15 min. mit kochender Gemüsebrühe bedecken und einweichen (optional in heißem Wasser mit Rauchsalz, geräuchertem Paprikapulver, Liquid Smoke).
Danach gut ausdrücken. Auf beiden Seiten mit Paprikapulver und Pfeffer würzen, dann die Gewürze etwas mit den Händen einarbeiten.
Die Zwiebel würfeln, Schnittlauch evtl. klein hacken.

Die Steaks in einer Pfanne von beiden Seiten scharf anbraten, herausnehmen und evtl. warm stellen.
Die Zwiebel ebenfalls in der Pfanne scharf anbraten, mit der Reissahne ablöschen und kurz aufkochen lassen. Mit Schnittlauch, Muskat, Koriander, Cayennepfeffer, Salz, 1/2 - 1 TL Paprikapulver und den Cajun-Spices abschmecken. Offen bei geringer Hitze ein paar Minuten einköcheln lassen, die Steaks hinein geben und darin erwärmen.

Dazu passen Bratkartoffeln.

Guten Appetit!



Eine kleine Geschichte zu diesem Rezept:
    Mit Putenschnitzel und Soße aus Tütenpulver war das früher, in der Beziehungs-Anfangszeit
    meines Veggies und mir, mein Lieblingsessen. Das ist schon lange her (wir sind seit Ende 
    November 2002 zusammen), schon alleine Tütenpulver benutzen wir schon ewig nicht mehr 
    (und Fleisch habe ich zuletzt Ende Juli 2012 gegessen)....
    Außerdem benutzen wir normalerweise auch nicht mehr soooooo viel Sahne, aber ich hatte 
    trotzdem mal Lust, das Gericht zu veganisieren. Geschmeckt hat es natürlich anders als früher, 
    aber trotzdem sehr gut :-). 
    Vielleicht kennt das ja jemand auch unvegan und freut sich über das Rezept :-)


Freitag, 19. Februar 2016

Produkttipp

Was leckeres zum "snacken":

"Blumenbrot Reis - Buchweizen - Hirse"
Zutaten: Halb-Vollkorn-Reismehl, Buchweizenmehl, Hirsemehl, Meersalz


Blumen werdet ihr in diesem Brot nicht finden, 
auch nicht in den anderen Sorten, die es davon gibt ;-) - es heißt nur so, 
ist aber ein schöner Name, wie ich finde.

Die Brote sind alle glutenfrei und sind ähnlich wie leichtes Knäckebrot.

Speziell diese Sorte hat es mir angetan, da es 1. lecker schmeckt, 2. ohne Zucker ist und 3. mich an ein Knäckebrot erinnert, das ich früher gerne gegessen habe :-).

Außerdem noch ohne Zucker sind die Sorten 
"Buchweizen - ohne Salz" (es gibt auch eine mit) 
und "Kastanie".

Das Brot kann man "einfach so" knabbern, mit einem deftigen / süßen Aufstrich bestreichen oder was euch auch immer dazu einfällt - passt alles gut :-).
Außerdem wunderbar als "Beilage" zu einem großen Salat, zu Bohnen in Tomatensoße.....

(erhältlich im Bioladen)

Donnerstag, 18. Februar 2016

Reis mit Kokos-Kichererbsen-Pfanne

Zutaten für 2 - 3 Personen:
- 200 - 300 g Reis
- 240 g gekochte Kichererbsen
  (96 g getrocknet)
- 1 Zwiebel
- 200 g Naturtofu
- 1 großer Lauch
- 4 EL schwarze Balsamico-Creme
- 200 ml Kokosmilch
- 2 EL Senf
- Salz, Pfeffer



Getrocknete Kichererbsen 8 - 12 Std. einweichen, danach 1 1/2 - 2 Std. köcheln lassen.

Reis nach Packungsanleitung zubereiten.
Zwiebel und Tofu würfeln, Lauch klein schneiden. Alles zusammen in einer Pfanne ein paar Minuten anbraten. Kichererbsen dazu geben und noch etwas weiterbraten. Mit Balsamico und Kokosmilch ablöschen. Senf unterrühren und offen bei geringer Hitze ein paar Minuten einköcheln lassen. Mit Salz & Pfeffer abschmecken.

Guten Appetit!

Mittwoch, 17. Februar 2016

Dankbarkeit - 54


Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm

Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.

Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen (ich versuche es zumindest ;-) ), wofür ich dankbar bin / die letzten Tage war.
Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog.

Bei Karmindra gibt es auch immer wieder eine Dankbarkeitsliste - schaut doch auch mal bei ihr vorbei!




Ich bin dankbar...



-...für das entspannte Basenbad, dass ich mir gegönnt habe.
Das letzte Basenbad hatte ich in der Woche vor Weihnachten, wurde also mal wieder Zeit :-D



-...dafür, dass mein Veggie mein Fahrrad wieder repariert hat:
Es ist leider einmal zu viel umgefallen
(ich bin 1. tolpatschig ;-) und 2. hat mein Anhänger beim beladen zu sehr auf die Seite gezogen),
deshalb war das Lager beim Vorderrad defekt. Außerdem hat mein Veggie mir, damit sowas nicht nochmal vorkommt, jetzt einen Zweibein-Ständer drangebaut :-).
Während der Reparatur mussten wir auf eine Teilelieferung warten, so dass das Fahrrad vorübergehend in der Wohnung stand..... ein kleiner Tipp von mir: sollte euer Fahrrad normalerweise draußen im Kühlen stehen und ihr es für ein paar Tage nach drinnen holen wollt - lasst lieber etwas Luft aus den Reifen.... der Schlauch von meinem Hinterrad ist mit einem ohrenbetäubenden Knall geplatzt (warme Luft dehnt sich aus...) :-/
Naja, mein Veggie war eh schon beim reparieren, dann hat er eben noch den Schlauch getauscht :-D

Mal schauen, ob es damit besser ist ;-)



-...für ein weiteres Mandala, das mir viel Freude beim Zeichnen und Ausmalen gebracht hat :-)

Ich habe mir extra eine Kreis-Schablone gekauft, damit ich mehr mit Kreisen machen kann :-)



-...für den leckeren und entspannten Abend zusammen mit Freunden im "Cafe Tibet".

Ich habe mich diesmal für das vegane "Nayaratan Korma" entschieden - sehr lecker, 
aber schaaarf... :-D



-...dafür, dass wir unseren Sommerurlaub geplant und den Zeltplatz dafür reserviert haben.
Es geht wieder, wie letztes Jahr, ins Salzburger Land. 
Diesmal sogar ganze 14 Tage, statt 11 - ich freue mich soooooooooooooooo doll drauf! :-))))



-...für eine Runde Nordic walking im Wald.
Tut immer wieder gut - was gibt es auch besseres als frische Waldluft? :-)



Dienstag, 16. Februar 2016

Sorge um die Tiere? Die Realität sieht anders aus...


- 95% der Leute sagen, dass es wichtig für sie ist, dass Tiere in der Landwirtschaft gut behandelt werden.
- Warum leben dann mehr als 99% dieser Tiere in der Massentierhaltung unter elenden Bedingungen?


Montag, 15. Februar 2016

Gefüllte Paprikaringe

Zutaten für 2 Personen:
- 2 große Paprika (Farbe nach Wahl)
- 100 g Sojagranulat
- 1 große Zwiebel
- 5 - 10 Cherrytomaten (je nach Größe)
- 1 TL Paprikapulver
- 1 EL Thymian
- Salz, Pfeffer
- geriebener veganer Käse





Das Sojagranulat in heißem Wasser ein paar Minuten einweichen lassen (evtl. mit Rauchsalz, geräuchertes Paprikapulver, Liquid smoke). Danach in ein großes Sieb geben und gut abtropfen lassen.

Bei den Paprikas den oberen und unteren Teil abschneiden und in kleine Stücke schneiden. Den Rest jeweils in 4 - 5 Ringe schneiden und diese auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.

Die Tomaten vierteln oder in Stücke schneiden. Die Zwiebel würfeln und in einer Pfanne anbraten. Paprikastückchen, Tomaten und Granulat dazu geben, kurz mitbraten. Mit Paprikapulver, Thymian, Salz und Pfeffer würzen.

Die Mischung in die Ringe verteilen und den Käse darüber streuen (Tipp: etwas Wasser darüber geben, dann schmilzt der Käse besser).

Im vorgeheizten Ofen bei 170° Umluft ca. 20 min. backen.

Dazu passen z. B. Ofen- / Salzkartoffeln und / oder Salat.

Guten Appetit!

Freitag, 12. Februar 2016

Der Ringelschwanz gehört mir

(Quelle: ringel-schwanz.de)


>>Jedes Schwein hat einen geringelten Schwanz - das lernen Kinder spätestens im Kindergarten. Doch wie überrascht wären die Kleinen, wenn sie einen der überdimensionierten Mastställe von innen sehen würden und dabei feststellen müssten, dass die echten Schweine gar keine oder nur noch Stummelschwänze haben.

Warum ist das unversehrte Bilderbuchschwein in der Realität der industriellen Massentierhaltung ein Schwein ohne Ringelschwanz? Diese Frage könnten vermutlich auch Eltern ihren Kindern nicht beantworten. Denn kaum ein Verbraucher weiß, dass Schweinen zu Lebzeiten der Schwanz entfernt wurde - und wenn er wüsste unter welchen Voraussetzungen, wäre er zutiefst schockiert.<<

Bitte unterschreibt die Petition vom "Bundesverband Tierschutz e.V.", damit das Kupieren der Ringelschwänze ein Ende findet!


Donnerstag, 11. Februar 2016

Nudeln mit Möhren-Bohnen-Soße

Zutaten für 2 Personen:
- 300 g Nudeln
- 100 g getrocknete Hülsenfrucht-Mischung
   (oder Bohnen / Linsen nach Wahl)
   => ca. 250 g gekocht
- 1 Zwiebel
- 2 mittelgroße Möhren
- 200 ml Sojamilch
- 1 TL Bohnenkraut
- Salz, Pfeffer
optional: 1 Frühlingszwiebel



Hülsenfrüchte nach Packungsanleitung zubereiten.

Die Möhren klein schneiden und in einer Pfanne ein paar Minuten gut anbraten. In einen Rührbecher (oder ähnliches) geben und zusammen mit der Sojamilch mit dem Pürierstab pürieren.
Die Nudeln nach Packungsanleitung kochen.
Die Zwiebel würfeln (Frühlingszwiebel in Ringe schneiden) und in der Pfanne anbraten.
Mit dem Möhrenpüree ablöschen.
Mit den Gewürzen abschmecken und die Hülsenfrüchte untermischen.
Ein paar Minuten offen bei geringer - mittlerer Hitze köcheln lassen.

Guten Appetit!


♥Mein Dank geht an meinen tollen Veggie, der sich dieses leckere Gericht ausgedacht hat :-)♥

Mittwoch, 10. Februar 2016

Dankbarkeit - 53


Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm

Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.

Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen (ich versuche es zumindest ;-) ), wofür ich dankbar bin / die letzten Tage war.
Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog.

Bei Karmindra gibt es auch immer wieder eine Dankbarkeitsliste - schaut doch auch mal bei ihr vorbei!




Ich bin dankbar...



-...für die beste Schwester auf der Welt.
Sie nimmt mich so wie ich bin und verurteilt keine meiner Entscheidungen
(wie z. B. vegan zu leben).



-...für noch ein Mandala :-)




-...dafür, dass ich die Bananen-Haselnuss-Cookies mal wieder gebacken habe. Diesmal ohne Schoko (damit zuckerfrei) und sogar mit Vollkornmehl - wow sind die in der Variante gut! :-)



-...dafür, dass ich mir mal wieder Zeit für "Minecraft" nehmen konnte.
Momentan spiele ich ja am liebsten "Shovel Knight", aber ich hatte auch mal wieder Lust Minecraft zu spielen - das kommt bei mir immer "phasenweise", so dass ich Monate lang nicht spiele und dann wieder ein paar Stunden / Tage im Minecraft-Fieber bin. Dann macht es auch immer wieder aufs neue Spaß :-).

Die Bastelvorlage habe ich zufällig im Internet gefunden - ich finde die Minecraft-Hühner soooooo toll! :-)))




-...dafür, dass wir mal wieder im "Tasty leaf" essen waren.

Wir haben uns beide für den Burger mit Räuchertofu-Patty, veganer Sourcreme und Käse entschieden. War ganz gut, aber doch etwas zu "mächtig" - definitiv nix zum abnehmen ;-).




Dienstag, 9. Februar 2016

Zitat des Tages

"Den Schmerz der anderen muß ich bekämpfen, weil es genauso Schmerz ist wie mein eigener. 
Die anderen sind fühlende Wesen genau wie ich. Deshalb muß ich zu ihrem Wohle handeln." 
- Dalai Lama

Montag, 8. Februar 2016

Kartoffelcremesuppe (2. Variante)

Zutaten für 2 - 3 Personen:
- 500 g Kartoffeln mehlig kochend
- 750 ml Gemüsebrühe
- 125 ml Reissahne
- 1 TL Petersilie
- Salz, Pfeffer








Die Kartoffeln klein schneiden und abgedeckt in einem Topf bei geringer - mittlerer Hitze in der Gemüsebrühe kochen. Suppe pürieren, Sahne unterrühren und mit den Gewürzen abschmecken.

Guten Appetit!

Freitag, 5. Februar 2016

Eure Unterschrift bitte...

1. Keine Teeplantage beim Gorilla-Nationalpark


(Quelle: regenwald.org)
                                                                                 

>>In Ugandas Bwindi Nationalpark leben 400 der letzten Berggorillas der Erde. Ausgerechnet ein Waldgebiet, das dem Park als Puffer dient, soll jetzt für Teeplantagen abgeholzt werden. Umweltschützer fürchten, dass die Vernichtung des Kafuga Forest die Gorillas gefährdet.


Die Teepflanzer bereiten sich schon darauf vor, im Kafuga Forest Bäume zu fällen. „Manche kaufen bereits Äxte und Buschmesser“, sagt Robert Tumwesigye Baganda. Mit der Regenzeit im März könnte das große Roden beginnen, warnt der Leiter der Organisation Pro-biodiversity Conservationists in Uganda (PROBICOU).
Das 250 Hektar große Waldgebiet ist ein wahres Paradies, in dem 200 Baumarten sprießen, einige davon gedeihen weltweit nur hier. Es beherbergt hunderte Spezies von Vögeln, Schmetterlingen, kleinen Nagern und sogar Schimpansen. Der Kafuga Forest ist eine wertvolle ökologische Insel, umgeben von Teeplantagen und den Feldern von Kleinbauern, die dort Subsistenzwirtschaft betreiben. Viele Einheimische ernten Früchte im Wald, sie schlagen dort in kleinem Ausmaß Feuerholz und finden viele Pflanzen, mit denen sie Krankheiten kurieren.
Einst gehörte der Kafuga Forest sogar zum Bwindi Impenetrable Forest National Park, einem der letzten Rückzugsräume von Berggorillas. Heute wirkt er wie ein Puffer, der Menschen vom Lebensraum der Gorillas fernhält. Umweltschützer warnen deshalb, dass die Vernichtung des Kafuga Forest auch die Primaten bedroht. Nach der Rodung könnten Menschen in den Bwindi Nationalpark eindringen, um dort Früchte, Holz und Medizin zu holen.
Robert Tumwesigye Bagandas Organisation PROBICOU war gerade im Begriff, 30.000 Setzlinge von heimischen Bäume in und um den Kafuga Forest zu pflanzen. Die Pflanzaktion sollte Schäden der vergangenen Jahren beheben. „Das sollte die Zukunft des Waldes - auch für die Menschen - sichern“, erklärt er.
Stattdessen steht der Kafuga Forest vor dem Aus.<<


Bitte unterschreibt die Petition von "Rettet den Regenwald e.V."!

_____________________________________________________________________


2. Patente auf Leben stoppen!

(Quelle: campact.de)

>>Eine Welt, in der Obst und Gemüse, aber auch Saatgut und Tiere nur noch Monsanto & Co. gehören? Geht es nach dem Europäischen Patentamt, könnte dies bald Wirklichkeit werden. Jusitzminister Heiko Maas muss nun handeln. Er kann verhindern, dass exklusive Patentrechte auf unsere Lebensmittel an Konzerne vergeben werden.<<


Bitte unterschreibt die Petition von "campact"!

_____________________________________________________________________


3. Importverbot für Hundeleder in der EU!


(Quelle: peta.de)

>>Die EU ist der größte Importeur von Lederwaren aus Asien. Nicht nur in China, auch in Thailand, Vietnam oder Südkorea finden Hundeschlachtungen und Häutungen statt. Allein in China werden nach Schätzungen von PETA Asia pro Jahr zwei Millionen Hunde und Katzen ihrer Häute und Felle wegen getötet. Der Import von Hunde- und Katzenfell in die EU ist bereits verboten – doch das Verbot gilt nicht für andere Produkte von Hunden oder Katzen wie Leder.
...PETA Asia überprüfte auch Hundeleder-Manufakturen in China und dokumentierte den Prozess der Verarbeitung von Hundehäuten zu Damenhandschuhen, Arbeitshandschuhen und anderen Accessoires. Ein Fabrikbesitzer gab dem Ermittler gegenüber damals an, er habe etwa 30.000 Stück des halbverarbeiteten Hundeleders auf Lager. Die fertigen Lederprodukte werden vorsätzlich falsch deklariert – etwa als Handschuhe aus „Schafsleder“ – und in die ganze Welt verkauft.<<

Bitte unterschreibt die Petition von "Peta e.V."!

_____________________________________________________________________


4. Kein Tierverkauf bei Hagebau!


(Quelle: peta.de)

>>Im April 2015 sorgte PETA mit der Veröffentlichung einer neuen Undercover-Recherche für viel Aufsehen: Für den deutschen Heimtiermarkt werden jedes Jahr viele Tausend Meerschweinchen, Hamster, Kaninchen, Vögel, Ratten und Mäuse in völlig überfüllten Käfigen oder winzigen Plastikboxen unter tierquälerischen Bedingungen „produziert“. Unzählige Tiere mussten inmitten ihrer eigenen Ausscheidungen leben. Die Tiere wurden derart vernachlässigt, dass ein großer Teil von ihnen schon tot war, verdurstete oder Verletzungen und Erkrankungen aufwies. Bei vielen Tieren, einschließlich Vögeln und Hamstern, führte der Stress dieser engen und intensiven Gefangenschaft zu Kannibalismus.
PETA-Ermittler fanden heraus, dass Baumarktketten wie Hagebaumarkt die Tiere mittels zwischengeschalteter Großhändler aus den grauenvollen Zuchtanlagen in den Niederlanden, Tschechien und Deutschland beziehen.

Obwohl wir Hagebaumarkt mit den schrecklichen Bildern konfrontiert haben, weigert sich die Baumarktkette, den Tierverkauf zu beenden.<<

Bitte unterschreibt die Petition von "Peta e.V."!

_____________________________________________________________________


DANKE EUCH!!!


Donnerstag, 4. Februar 2016

Reis mit Tempeh-Tomaten-Soße

Zutaten für 2 - 3 Personen:
- 200 - 300 g Reis
- 200 g Tempeh
- 1 Zwiebel
- 1 große (gelbe oder rote) Paprika
- 1 Dose gewürfelte Tomaten (400 g)
- 200 ml Kokosmilch
- 60 g geröstete (& evtl. gesalzene) Erdnüsse
- 2 TL Currypulver
- 2 TL Koriander gemahlen
- Pfeffer



Tempeh, Paprika und Zwiebel würfeln / klein schneiden.
Den Reis nach Packungsanleitung zubereiten.
In einer Pfanne den Tempeh scharf anbraten und zur Seite stellen.
Das Gemüse in einem Topf anbraten. Mit Tomaten und Kokosmilch ablöschen.
Den Tempeh untermischen und mit den Gewürzen abschmecken.
Offen bei geringer Hitze ca. 15 - 20 min. köcheln lassen.
Zum Schluss die Erdnüsse unterrühren.

Guten Appetit!

Mittwoch, 3. Februar 2016

Dankbarkeit - 52


Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm

Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.

Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen (ich versuche es zumindest ;-) ), wofür ich dankbar bin / die letzten Tage war.
Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog.

Bei Karmindra gibt es auch immer wieder eine Dankbarkeitsliste - schaut doch auch mal bei ihr vorbei!




Ich bin dankbar...



-...dafür, dass ich zufällig in einem parkenden Auto etwas gesehen habe, das mich zum lachen gebracht hat: eine (Plüsch?)Figur vom Baby Sinclair.
Ich habe die Serie früher gerne angeschaut...."Ich bin das Baby, du musst mich lieb haben" - "nochmal, nochmal!" - "ich bin zuhause, wer noooooch?"... :-D



-...dafür, dass Tortillas und Pizzateig auch ganz einfach mit Vollkornmehl gemacht werden können.
Ein kleine Änderung für mehr Gesundheit :-)



-...für mein nächstes Mandala:
Mein Mandel-Mandala - weil ich zufällig Mandeln dazu gemalt habe (finde ich zumindest).
Dabei hatte ich zu dem Zeitpunkt nicht mal Hunger :-D




-...dafür, dass ich das erste Mal seit ein paar Wochen wieder mit dem Fahrrad einkaufen fahren konnte. Im Januar musste ich eine Pause einlegen, da entweder sehr viel Schnee lag (und da will ich nicht unbedingt mit dem Fahrrad fahren, wenn's nicht sein muss - erst recht nicht mit Anhänger...) oder ich war krank.
Ist jedes Mal eine Freude, auch bei leichtem Regen und stärkerem Wind :-).



-...für eine lange Runde "Shovel Knight".
Mit viel fluchen und schreien, aber meeeega spaßig :-D



Dienstag, 2. Februar 2016

Alle auf einen Streich ;-)


"Ich weiß, dass Veganer Tiere retten wollen, aber denk doch mal daran, wie viel Gutes du tun könntest, wenn du all diese Mühe darauf verwenden würdest, Leuten zu helfen."

"Meinst du sowas wie den globalen Hunger, Wasserverschmutzung und den Klimawandel bekämpfen oder Krebs, Herzkrankheiten und Epidemien verhindern?"

"Exakt! Warum hilfst du nicht mit solche Probleme zu lösen?"

"Nur mit dem einzelnen Akt ein Veganer zu sein, helfe ich aktiv bei all diesen Sachen mit. - Und was machst DU?"


Montag, 1. Februar 2016

Pizzatäschchen

Zutaten für ca. 22 St.:
für den Teig
- 250 g Mehl (Dinkel 630 / Weizen 550 /
   Dinkel-Vollkornmehl)
- 1 TL Salz
- 125 ml lauwarmes (!!) Wasser
- 21 g Frischhefe (1/2 Würfel)
- 1 TL Olivenöl
für die Füllung
- 70 g Sojagranulat (Sojahack)
- 1 Paprika
- 1 Dose gewürfelte Tomaten (400 g)
- 1 TL Paprikapulver
- 1 TL Gemüsebrühpulver
- 1 TL Oregano
- 1 TL Thymian
- Salz, Pfeffer
- ca. 70 - 80 g geriebenen veganen Käse
  (alternativ Scheiben in Würfel geschnitten)

Für den Teig in einer Schüssel Mehl mit Salz vermengen. Die Hefe in das Wasser bröseln, Öl dazu geben und gut vermischen. Zum Mehl in die Schüssel geben und einen glatten Teig daraus kneten.
Den Teig an einem warmen Ort mind. 30 min. gehen lassen (mit einem feuchten Tuch abgedeckt).

Das Sojagranulat in heißer Gemüsebrühe ca. 10 min. einweichen (alternativ heißes Wasser mit geräuchertem Paprikapulver, Rauchsalz, Liquid Smoke). Danach abtropfen lassen.
Die Paprika würfeln.

Das Hack in der Pfanne ein paar Minuten anbraten. Paprika- und Gemüsebrühpulver hinzu geben, kurz anschwitzen und danach die Paprika dazu geben und etwas mitbraten.
Mit den Tomaten ablöschen, kurz köcheln lassen und dann mit den Gewürzen abschmecken.

Den Teig dünn ausrollen und mit einem großen Glas Kreise ausstechen.
Die Füllung darauf geben (ca. 1 EL), den Käse darüber und danach an zwei Seiten zusammenfalten.
Nochmal etwas Käse darüber geben und dann im vorgeheizten Ofen bei 180° Umluft ca. 20 - 25 min. backen.

Guten Appetit!

Kostenlose Homepage