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Montag, 1. August 2022

Bethang Weg - ein Wandertipp

Vom Namen her könnte man meinen, der Bethang-Weg
verläuft irgendwo in der Fremde.... aber nein:
Der Bethang-Weg ist ein Rundwanderweg in der Region NürnBErg, FürTH, ErlANGen :-).

Ein sehr abwechslungsreicher und schöner Rundweg mit vielen interessanten Dingen zum entdecken (die man trotz Nähe zum Wohnort oft nicht kennt) über mehrere Etappen
(dabei sind wir auch kurz über "alte Bekannte" gestolpert:
Marmarisweg / fränkischer Dünenweg + Tennenloher Forst).
Wer hätte gedacht, dass wir in der Region so viele verschiedene Landschaften haben?



Länge:
ca. 130 - 140 km (je nach Einstiegs- / Ausstiegspunkten); Rundweg; Laufrichtung egal

Markierung: Umriss von Nürnberg, Fürth, Erlangen in pink, daneben 3 pinke Kreise,
alles auf grünem Grund (relativ gut)



Start / Ende: mehrere Einstiegs- und Ausstiegsmöglichkeiten; entweder man richtet sich nach den vorgegebenen Etappen (insgesamt 10 Etappen, worüber auch eine Wanderkarte erhältlich ist) oder man nimmt sich eigene Etappen vor, dabei sind Start und Ziel der einzelnen Etappen gut mit dem ÖPNV zu erreichen (wir sind bei der ersten Etappe von Zuhause aus gestartet, da der Weg nicht weit weg von uns verläuft und hatten nie Probleme bei den selbst gewählten Ausstiegspunkten mit den Öffentlichen zurück zu kommen bzw. wieder damit bei der nächsten Etappe einzusteigen. Ein Tipp dazu ist die VGN-App und die App "NürnbergMobil", zum ausfindig machen der optimalen Verbindung und der nächsten Bushaltestelle / dem nächsten Bahnhof)


Bei dieser Wanderung empfehle ich, die GPX-Daten
(z. B. für Sports tracker, ähnliche Apps oder GPS-Geräte) dabei zu haben,
da der Weg zwar insgesamt gut markiert ist, es aber dennoch Stellen gibt, an denen die Markierungen nicht ganz eindeutig / manchmal etwas verwirrend sind oder gar ganz fehlen (wenn der Mangel mittlerweile noch nicht behoben ist, dann besonders im Landkreis Erlangen und zwischen Katzwang & Kornburg).

Außerdem ganz praktisch: Matten, Sitzkissen oder ähnliches mitnehmen, womit man zwischendurch am Boden Pause machen kann, denn die Erlanger sind zwar für ihre Fahrradfreundlichkeit berühmt, aber nicht für besonders viele Möglichkeiten, um sich beim Wandern auszuruhen (Sitzbänke) ;-).

Der Rundweg ist problemlos mit leichtem Schuhwerk zu begehen. Ich hatte auf dem ganzen Weg Trekkingsandalen an und habe mir nur einmal wirklich meine Wanderstiefel gewünscht (an einer Stelle wurden im Wald scheinbar Holzfällarbeiten mit schwerem Gerät durchgeführt und damit der Weg - und die Markierungen - komplett zerstört).

















Freitag, 9. Juli 2021

Wandertipps

Ich empfehle bei jeder Wanderung, die GPX-Daten
(z. B. für Sports tracker, ähnliche Apps oder GPS-Geräte)
oder eine (Offline-)Karte dabei zu haben,
da es immer sein kann, dass Markierungen verblasst / nicht ganz eindeutig /
manchmal etwas verwirrend sind oder gar ganz fehlen.

Und noch ein kleiner Hinweis:
Ein paar GPX-Daten habe ich auch, oder nur bei outdooractive gefunden - zum Download ist eine Anmeldung erforderlich, diese ist aber kostenlos
(für die Basisversion, die im Normalfall locker ausreicht).

[ =>Die Reihenfolge der Wander-Tipps stellt keine Wertung dar<= ]

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Marmaris-Weg
(Fürth)

Länge: ca. 7,5 km, Rundweg, Laufrichtung egal
(beim zusätzlichen Ansehen des Waldlehrpfads ca. 2 km länger)

Markierung: weißer Vogel auf rotem Grund (gut)

Start / Ende: mehrere Einstiegsmöglichkeiten; unser Einstiegspunkt = Wanderparkplatz am Wildschweingehege (kurz nach Hotel Forsthaus, Zum Vogelsang Nr. 20, 90768 Fürth)

GPX-Daten: Fürth Marmarisweg


Familienfreundliche, angenehme Wanderung durch den Fürther Stadtwald.
Am Marmaris-Weg stehen unterschiedlich gestaltete Holzbänke (mein Favorit: die Lesebank :-) ). Zusätzlich dazu gibt es viele kleine "Besonderheiten" zu entdecken. Wer möchte, schaut sich außerdem noch den Waldlehrpfad an. Am Anfang & Ende der Runde (bei Start am Wanderparkplatz) befindet sich das "Schwarzwildgehege".





 
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Zum Schnittlinger Loch
(Spalt)

Länge: ca. 8 - 9 km, Rundweg, Laufrichtung egal
(Tipp: von Spalt aus Richtung Hagsbronn laufen, dann kann man die Kneippanlage zum Abschluss der Wanderung genießen)

Markierung: "Brombachsee 18 - zum Schnittlinger Loch" (gut)

Start / Ende: Parkplatz am Kreisverkehr (Bahnhofstraße 2, 91174 Spalt)

GPX-Daten: Brombachsee 18


Schöne und abwechslungsreiche Wanderung in & um Spalt. Sehenswürdigkeit und "Thema" des Wanderweges ist das "Schnittlinger Loch" (eine Sandsteinschlucht). Teilweise gibt es ein wenig anspruchsvolle / steile Abschnitte, diese sind aber ohne Probleme auch mit leichtem Schuhwerk zu begehen. Am Ende (bei Laufrichtung zuerst Richtung Hagsbronn, siehe oben) gibt es zur Belohnung eine Erfrischung an der Kneippanlage, die direkt am "Hatzelbach" liegt (beim Parkplatz der Touristeninfo / Museum HopfenBierGut; Gabrieliplatz 1, 91174 Spalt).

Tipp für alle Bierliebhaber: das Museum HopfenBierGut (haben wir selbst nicht besucht) - nach Führungen gibt's ein kleines Probebier mit Geschenkglas dazu.








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Genusstour im Schwabachtal (Gemeinde Rohr)

Länge: ca. 15,5 km, Rundweg, Laufrichtung egal

Markierung: "Rund um Regelsbach" [blau]
(sehr gut - man muss dennoch die Augen danach offen halten ;-) )

Start / Ende: Parkplatz am Ortseingang von Gustenfelden (nach dem Kreisverkehr, am Ortseingang auf der rechten Seite bei der E-Ladestation; Dorfstraße, 91189 Rohr / Gustenfelden)

GPX-Daten: bei "outdooractive" oder beim "Landratsamt Roth" (unter "Rohr / Rohr Rund um Regelsbach)

Nur zu empfehlen bei nicht allzu hohen Temperaturen, da der Weg fast ausschließlich unter freiem Himmel verläuft (toll bei bewölktem Himmel und leicht regnerischen Wetter!).
Dann aber sehr schöne und ruhige Wanderung mit ein paar nicht zu schwierigen Steigungen (mit normalem Schuhwerk locker zu bewerkstelligen), bei der die Augen weit in die Ferne schweifen können. Die Wanderung führt zum Großteil über befestigte Wege und teils befahrene Straßen.



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Fränkischer Dünenweg

Etappe 3 - von Röthenbach a. d. Pegnitz bis Brunn
(Etappe 1 + 2 siehe hier)

Länge: ca. 20 km, Weg kann in beide Richtungen gegangen werden

Markierung: "Fränkischer Dünenweg" [weiß / orange]
(gut - besser als bei Etappe 1+2)

Start (bzw. Ende): S-Bahn-Station "Röthenbach Seespitze" (Adenauerring 36, 90552 Röthenbach a. d. Pegnitz)

Ende (bzw. Start): Bushaltestelle "Brunn Mitte" (ggü. bzw. bei Hotel "Grüner Baum" Brunner Hauptstraße 10, 90475 Nürnberg-Brunn)

GPX-Daten: Fränkischer Dünenweg

Schöne, abwechslungsreiche Wanderung über Wald- und Feldwege, vorbei an Wiesen, Feldern, der Pegnitz, durch kleine Orte und das Pegnitztal hindurch. Bei Laufrichtung Brunn zum Ende hin (im Wald nach Laufamholz) länger ansteigende Wege, sonst eher ebene Wanderung.

Ausstiegspunkt der Etappe: nach der Forstdienststelle Nürnberg-Brunn den Weg nur bis zur Straße (Knogstraße) folgen und dann an der nächsten Kreuzung bergab laufen (Bergäckerstraße). Das Ende der Bergäckerstraße mündet in die Brunner Hauptstraße, diese rechts entlang bis zur Bushaltestelle gehen (bzw. in Laufrichtung Röthenbach den Weg von der Bushaltestelle nach oben in den Wald folgen).



 

 

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Fränkischer Dünenweg

Etappe 4 - von Brunn bis Feucht

Länge: ca. 18 - 19 km, Weg kann in beide Richtungen gegangen werden

Markierung: "Fränkischer Dünenweg" [weiß / orange]
(zum größten Teil ziemlich gut, der Rest leider so naja)

Start (bzw. Ende):
Bushaltestelle "Brunn Mitte" (ggü. bzw. bei Hotel "Grüner Baum" Brunner Hauptstraße 10, 90475 Nürnberg-Brunn)

Ende (bzw. Start): Bahnhof Feucht (Nürnberger Straße 15, 90537 Feucht)

GPX-Daten: Fränkischer Dünenweg

Waldreiche, sehr schöne Wanderung (vor allem der große Abschnitt am und durch viele Holzbrücken über den Röthenbach).
Diese Etappe bietet auch wieder ordentlich "Sandkasten-Feeling" ;-).
Mit Steigungen (viel auf und ab), die aber auch wieder mit gutem Schuhwerk problemlos machbar sind.

Start der Etappe von Brunn aus: von der Bushaltestelle die Brunner Hauptstraße rechts bis zur Bergäckerstraße gehen, dieser bergauf bis zur 1. Kreuzung folgen und links abbiegen (Knogstraße). Nach ein paar Metern führt der Weg rechts in den Wald hinein.

Ausstiegspunkt der Etappe bei Laufrichtung nach Brunn: wenn der Waldweg in Brunn mit der Knogstraße kreuzt, diesen folgen und dann an der nächsten Kreuzung bergab laufen (Bergäckerstraße). Das Ende der Bergäckerstraße mündet in die Brunner Hauptstraße, diese rechts entlang bis zur Bushaltestelle gehen.







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Freitag, 31. Juli 2020

Dankbarkeit - 131


Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm

Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.

Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen, wofür ich dankbar bin / die letzten Wochen war.

Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog (wer die Liste nicht veröffentlichen will, kann auch ganz alleine für sich eine erstellen,  z. B. regelmäßig in einem schönen Notizbuch).



Ich bin dankbar...



-...eine wundervolle Buchreihe gelesen zu haben ("The sisterhood - series")



-...für die schöne Wanderung zusammen mit meinem Veggie.

Wir haben uns den "Rundwanderweg Nr. 8" in Abenberg ausgesucht. [Edit 04/2026: scheinbar wurde der Weg verändert, online finde ich dazu nur noch einen 20,5 km langen Weg]
Ein 16 km langer, relativ ebener Weg, den man auch wieder mit Leguanos sehr gut gehen kann. Die Strecke ist sehr gut ausgeschildert - solange man den blauen (!) Schildern 
mit "Abenberg Nr. 8" folgt, kann man sich eigentlich kaum verlaufen (nur in Beerbach gibt es eine Stelle, die war nicht ganz so eindeutig, die 50/50-Chance war aber auf unserer Seite ;-) ). 
Wie herum man den Rundweg geht, ist egal, die Schilder zeigen in beide Richtungen.
(wir sind der Wegbeschreibung gefolgt - an der weißen Säule nach rechts am großen Gewächshaus entlang in den Wald).
Ich hätte durch die Wegbeschreibung allerdings mehr Bäche und Flüsse erwartet, als dann direkt am Weg ersichtlich waren :-D



An einer bekannten Firma, die Kartoffeln verarbeitet (die im näheren Umkreis, auch am Rundweg entlang, angebaut werden), sind wir auch vorbei gekommen




-...dafür, dass wir uns getraut haben, Sushi vom "Chay vegan" zu bestellen :-D ;-)
(haben wir von dort dann mitgenommen)


Das Sushi mit dem veganen "Kaviar", "Lachs" und "Thunfisch" sieht so echt aus!! Geschmacklich war's aber nicht wirklich so gut. Die gesamte Sushibox war eher in die Richtung "interessante Erfahrung", aber das war's dann auch ;-). Da bleiben wir lieber weiterhin beim "Osaka" :-)



-...für die schöne Wanderung zu den Wildpferden im Tennenloher Forst.

Wir haben uns an die Route "Wildpferde und freche Ziegen" gehalten - zumindest haben wir's versucht ;-) , da zumindest am Anfang die Wegbeschreibung irgendwie nicht ganz mit dem markierten Weg zusammen passt. Unser Tipp deshalb: wenn man die Runde auch gerne so laufen möchte, die digitalen Daten auf dem Handy dabei haben, damit man weiß wo man überhaupt ist und in welche Richtung man gehen muss.
Die Runde um das wirklich große Gehege war aber sehr schön und informativ, wir hatten sogar sehr viel Glück und durften die Pferde ganz nah erleben (das Gelände ist so groß, da ist das nicht selbstverständlich).
Nach den Pferden und Ziegen sind wir dann der Karte weiter gefolgt über 
Forst- / Schotterwege - der Weg hat sich dann riiiiiiiiiiiiiiiichtig gezogen. Kurz vor Schluss hat mich dann aber eine Skulptur von einem meiner Lieblingscomichelden, die da plötzlich "mitten im Wald" stand, wenigstens etwas dafür entschädigt ;-).

Insgesamt können wir auf jeden Fall den Weg um das Gehege empfehlen (am besten direkt vom Parkplatz aus über den Hauptweg): Hier ersichtlich (siehe "Wandern und Radfahren im Tennenloher Forst" - der blau gestrichelte Weg).









-...für das leckere Essen beim "Restaurant Boliwood" nach der Wanderung (geschützt vor dem Regen unter dem großen Balkon auf der Terrasse :-) )








-...für die wunderschöne Wanderung in Weißenburg.

Wir sind den "Weißenburger Premiumweg (Nr. 13)" gelaufen.
Bei uns waren's 17,6 km, da wir uns die Festung näher angesehen haben und die Markierung, 
die ab einem gewissen Punkt eigentlich ziemlich gut ist, uns anders geführt hat als die Vorgabe auf der Karte - deshalb auch hier der Tipp: am besten digitale Daten dabei haben 
(siehe "GPX" auf der Homepage).
Und noch ein Tipp: viiiiiiiiiel Zeit einplanen - wir waren von Früh bis Abends unterwegs, da der Weg nicht nur super abwechslungsreich ist, sondern man auch viele tolle Dinge entdecken kann 
(einen tollen Aussichtsturm, lehrreiche Tafeln, schöne Rastplätze, 
die wirklich sehenswerte Festung, Kneippanlage...).
Da es ein Rundweg ist, kann man beide Richtungen gehen. Wir sind der Beschreibung gefolgt, was sehr gut war... so gab es (fast) zum Schluss als "Belohnung" und zur Erfrischung / Erholung kaltes Wasser im Kneippbecken :-)


Lieblingsturm :-)

Von den jeweiligen Vögeln gibt es zum Teil auch noch einzelne Tafeln



Das waren nicht wenige Treppen ;-)


Freude pur :-) 
(ich dusche seit über 1 Jahr mind. 1x / Tag kalt, 
inspiriert durch Wim Hof.... kann ich nur empfehlen :-) )



-...für die schöne Wanderung in (bzw. bei) Ansbach (Feuchtlachweg).

Wieder ein Rundweg, wieder mit Kneippanlage
(hat mein Veggie extra für mich so rausgesucht ♥♥♥♥♥).
Den Weg kann man in beide Richtungen gehen - wir sind so gegangen,
dass wir am Schluss kneippen konnten :-).

Die Beschilderung ist in beiden Richtungen zwar einigermaßen gut, aber auch hier hat uns die digitale Karte manchmal sehr geholfen.
Hier gibt's die Daten zum download.
 






-...dafür, dass wir die 1. Etappe des "Fränkischen Dünenwegs"
(von Altdorf nach Weißenbrunn) gewandert sind
(unter dem Link gibt's auch die digitale Karte für die gesamte Strecke).
So toll und faszinierend mit dem ganzen Sand (vor allem mit Barfußschuhen bzw. ein kleines Stückchen ohne Schuhe) :-).

Wir hatten die digitalen Daten auf dem Handy und den Tourenbegleiter als Heftchen dafür dabei
(den es auch online gibt). Das war auch nötig, da der Weg zum Teil zwar gut markiert ist,
zum Teil aber eher weniger und zum Teil führt die Markierung ein klein wenig anders als die Online-Karte :-D

Im Tourenheft steht, wenn man nach der Wanderung zum Ausgangspunkt zurück kehren möchte (statt etwas weiter zur Übernachtungsmöglichkeit zu wandern), soll man an einer Stelle nicht mehr den Dünenweg-Markierungen folgen, sondern der Markierung mit dem roten Punkt, damit man nach Weißenbrunn (und zur Bushaltestelle) gelangt....
Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa.... das würden wir momentan nicht empfehlen :-D.
Die Strecke führt über einen steilen Weg im Wald nach Weißenbrunn - dieser Weg ist aber leider etwas abenteuerlich, da dort mehrere Bäume umgestürzt und die Erde nach unten / seitlich abgerutscht ist, so dass man kaum Halt auf dem Boden hat.
Also eher nicht so erstrebenswert... [Stand: 03.07.2020]

Momentan empfehlenswert ist deshalb eher folgendes:
Kurz bevor man Weißenbrunn erreicht (so ca. 2 km entfernt) endet der Wald, dann läuft man an Feldern entlang, kommt an eine Landstraße (Weißenbrunner Hauptstraße) und muss dann eigentlich rechts die Straße überqueren (dahinter ist direkt ein Wanderparkplatz).
Nicht die Straße überqueren, sondern links der Straße hinunter bis nach Weißenbrunn folgen.

Ansonsten aber eine empfehlenswerte Wanderung durch ganz viel Natur :-)

Aber Achtung: im Wald trifft man leider auf die Hirschlausfliege!






-...für die schöne Wanderung in Neuhaus a.d. Pegnitz - und zwar den "Karstkundlichen Wanderpfad"

Eine wirklich schöne, interessante, abwechslungs- und lehrreiche Wanderung bei der es viel zu entdecken gibt (Höhlen, verschiedene Landschaften, ein Paradies für Kletterfreunde - zur richtigen Zeit mitsamt Kletterern ;-)... und wie ihr ja mittlerweile wisst für mich auch ganz toll:
ein Kneippbad! :-)))))) ).

Wenn man der Markierung mit dem grünen Punkt folgt, kann man sich auch fast nicht verlaufen,
es gibt nur sehr wenige Stellen, an denen man eine (digitale) Karte wirklich gut gebrauchen kann
(siehe obiger Link).

Kleine Tipps dazu:
Gutes Schuhwerk wegen mehreren Steigungen empfohlen (meine Saguaros waren prima dafür) und am besten Taschenlampe mitnehmen!











-...für die schöne Wanderung in Langenzenn ("Siebener Rundwanderung").
Eine schöne Wanderung mit wenig Steigungen, die relativ gut ausgeschildert ist
(nur an wenigen Stellen ist es gut eine Karte dabei zu haben - gibt es auch als gpx).
Was natürlich das Beste war: eine weitere Kneippanlage! :-))))
Unser Startpunkt war der Bahnhof Langenzenn.

An der Stelle, an der sich die Wege in der Mitte kreuzen, ist der Weg entweder anders als auf dem Plan angegeben beschildert oder wir haben etwas übersehen, da wir dann nicht in der Reihenfolge 1 - 8 gelaufen sind, sondern nach der 2 die Nummer 6 folgte.
Der richtigen Zahlenreihe folgend wäre meiner Meinung auf jeden Fall besser, dann würde das Kneippbad nämlich eher zum Schluss hin kommen (Nr. 6).






-...für den netten Herrn, den wir getroffen haben:
Wir hatten ein bisschen Müll, den wir beim Recyclinghof entsorgen wollten - nicht ausreichend, damit eine Fahrt mit dem Auto für uns Sinn gemacht hätte, deshalb sind wir zu Fuß hin
(einfach ca. 4 km - also "nix" im Vergleich zu dem, wie viel wir wandern gehen ;-) ).
Durch die Corona-Bestimmungen werden aber momentan nur eine bestimmte Anzahl an Autos in den Hof gelassen - die Einfahrt ist bei grüner Ampel frei (vermutlich durch eine Lichtschranke gesteuert, die bei ausfahrenden Autos auf grün springt).
Ja....da standen wir nun und mussten uns in die wartende Autoschlange mit einreihen, da wir auch ohne Auto so nicht rein durften. :-D
Für uns eher lustig und gar nicht schlimm, aber ein netter Herr, der mit einem Transporter in der Reihe stand (und als nächstes dann rein durfte), hat uns aufgefordert, unsere Sachen doch einfach auf die Ladefläche seines Transporters zu schmeißen. Na gut, da sagen wir doch nicht nein :-D ;-)



-...dafür, auch die 2. Etappe des "Fränkischen Dünenwegs" gewandert zu sein
(von Weißenbrunn nach Röthenbach a. d. Pegnitz).
Wieder mit dabei: das Tourenheft und die digitale Karte.
Diese Etappe ist viel besser beschildert als die erste, aber dennoch nicht so gut, das man ohne Karte auskommen würde.

Trotz dass es bei dieser Etappe keine Sandwege gibt, war es eine sehr schöne Wanderung.
Auch trotz wirklich ordentlichen Steigungen und das gar nicht mal so wenigen :-D
(deshalb hier an gute Schuhe denken!).

Unser Startpunkt war der Wanderparkplatz bei Weißenbrunn (der oben bei der ersten Etappe erwähnten), weil wir den Rotpunkt-Weg umgehen wollten
(siehe auch oben - somit sind wir dann ein Stück der ersten Etappe noch einmal gelaufen).
Außerdem wollten wir am Ziel der Etappe nicht umständlich erst mit der S-Bahn nach Altdorf (oder ein paar Stationen weiter) und dann mit dem Bus wieder nach Weißenbrunn fahren, deshalb sind wir etwas weiter gelaufen zu einer Bushaltestelle in Röthenbach,
bei der der Bus direkt nach Weißenbrunn fährt.
Mit dem Weg von der Bushaltestelle in Weißenbrunn zum Auto am Parkplatz (ca. 1,6 km) waren wir dann an diesem Tag ca. 21 km zu Fuß unterwegs - nicht die im Tourenheft angegeben 12,5 km :-D.
Wir waren dann fertig aber glücklich :-)

Achtung: Auch hier trifft man leider im Wald häufig auf die Hirschlausfliege!




Der Aussichtsturm am Moritzberg (gegen Bezahlung kann man auf den Turm, allerdings soll die Aussicht sehr eingeschränkt sein - deshalb haben wir darauf verzichtet)

Schöne Kleinigkeiten gibt es auch zu entdecken :-)


Jawoll! :-D (entdeckt vor einem Yoga-Haus)




-...für die Radtour zusammen mit meinem Veggie.
Wir haben uns für die "Nördliche Reichswaldtour" entschieden
(hier gibt's die digitale Karte zum download).

Von den Kilometern her für eine Radtour eigentlich nicht so viel, aaaaaber....die Tour beinhaltet mehrere starke Steigungen, also anstrengender als erwartet ;-)

Als Start wird der Bahnhof Feucht angegeben, das gilt aber nur, wenn man mit dem Auto / mit den Öffentlichen anreist. Ansonsten startet die Tour eigentlich im Wald bei dem (mittlerweile nicht mehr ganz so neuen) Neubaugebiet (Straße "Am Reichswald").

Wenn man mal davon ausgeht, dass es ohne Beschilderung geradeaus geht, ist die Strecke so einigermaßen ausgeschildert (rotes Schild mit weißem Fahrrad und der Nr. 17, teilweise überschneidend mit der Nr. 19).
Leider aber auch nicht perfekt - entweder haben wir etwas übersehen oder an mindestens einer Stelle fehlt ein Schild. Außerdem ist es manchmal schwierig zu erkennen, ob man jetzt z. B. rechts oder scharf rechts abbiegen muss (wenn mehrere Möglichkeiten vorhanden sind).


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