Dienstag, 30. Juni 2015

Aufruf zur globalen Meditation für Mitgefühl

Im August 2014 fand bereits eine "globale Friedensmeditation" statt 
(die übrigens den Guinness-Welt-Rekord für die größte Online-Meditation brach!).

Am 11. Juli findet um 18 Uhr (9am PDT) eine weitere globale Online-Meditation statt, diesmal geht es um das Thema Mitgefühl.

Ich kann diesmal leider nicht dabei sein - aber ich hoffe, ihr nehmt zahlreich daran teil! :-)

Beim Chopra Center kann man sich dafür registrieren und alles weitere erfahren.





Montag, 29. Juni 2015

Nudeln mit Lauch-Tomaten-Soße

Zutaten für 2 - 3 Personen:
- 300 - 450 g Nudeln
- 1 Zwiebel
- 1 großer Lauch
- 500 g Cocktailtomaten
- ca. 60 g Walnüsse
- 200 ml Reissahne
- Salz, Pfeffer






Zwiebel würfeln, Lauch in Ringe schneiden,
Cocktailtomaten halbieren / vierteln, Walnüsse grob hacken.
Nudeln nach Packungsanleitung kochen.
In einer Pfanne die Zwiebelwürfel anbraten. Nach ein paar Minuten den Lauch dazu geben und mitbraten. Mit Sahne ablöschen und die Tomaten untermischen. Ca. 5 min. offen bei geringer Hitze köcheln lassen. Walnüsse unterrühren und mit Salz & Pfeffer abschmecken.

Wer möchte, streut veganen Parmesan (Hefeflocken - evtl. mit gemahlenen Nüssen gemischt) darüber.

Guten Appetit!

Donnerstag, 25. Juni 2015

Hunger ist katastrophal

Gefunden in der "Schrot & Korn" 04/2015:

Interview:
800 Millionen Menschen hungern weltweit. Richtig ärgerlich wird Bärbel Dieckmann, die Präsidentin der Welthungerhilfe, wenn sie daran denkt, dass oft nicht Naturkatastrophen, sondern Menschen schuld daran sind. / von Manfred Loosen

Sie sind seit sechs Jahren an der Spitze der Welthungerhilfe. Ist das nicht frustrierend, wenn man sich die Zahl der hungernden Menschen anguckt?

Ja und nein. Auf der einen Seite ist es eine Aufgabe, bei der man viel verändern und mit guter Arbeit Dinge vorwärts bringen kann. Das motiviert mich. Die Zahl der Hungernden hat weltweit abgenommen.Außerdem zeigt mir meine Tätigkeit, wie gut es uns eigentlich geht. Aber es gibt natürlich auch eine Menge Dinge, die frustrierend sind. Das ist für mich vor allem da, wo Menschen durch politische Konflikte oder Bürgerkriege plötzlich in Hunger und Armut geraten, wie in Syrien, im Nord-Irak. Das sind Länder, in denen Hunger vorher eigentlich kein Thema war. Das ist schon frustrierend. Oder Länder, die auf einem guten Weg waren, wie Sierra Leone. Und dann kommt eine Krankheit wie Ebola, die die Fortschritte wieder zerstört.

Was war Ihre schlimmste Erfahrung?

Ganz bitter ist es, wenn ich Regionen besuche, in denen Menschen hungern, in denen Kinder unterernährt sind, Kinder sterben, und wo man weiß, dass es eigentlich eine Lösung gibt. Schlimm ist, wenn internationale Bedingungen Hunger mit verursachen. Hunger ist einfach das Katastrophalste, was Menschen erleben können. Das ist ja nicht nur eine Verletzung des Menschenrechts: Kinder, die nicht ausreichend zu essen haben, können nicht lernen. Viele Menschen müssen 80 Prozent ihres Geldes für Lebensmittel ausgeben, da bleibt dann kein Geld mehr für Schulgeld übrig, keins für Medikamente. Kinder sterben an Krankheiten. Das ist der Kreislauf, der unbedingt durchbrochen werden muss und den man auf jeden Fall auch durchbrechen kann.

Was kann man gegen den Hunger tun?

Es gibt von uns eine klare Aussage: Wir brauchen Investitionen in die kleinbäuerliche Landwirtschaft! Die Problematik heute ist ja, dass ausreichend Lebensmittel weltweit erzeugt werden. Das heißt, es hungern keine Menschen, weil es zu wenig Lebensmittel gibt. Die Verteilung der Lebensmittel und der ungerechte Zugang zu Lebensmitteln sind das Problem. Deshalb müssen wir die Kleinbauern unterstützen. Damit sie sich selbst mit Essen versorgen können.

Es wird immer wieder behauptet, dass es schlichtweg zu wenig Lebensmittel gebe. Die Grüne Gentechnik wird da oft als Lösung genannt.

Die Hungerfrage löst man nicht über Gentechnologie. Die würde die Menschen noch abhängiger machen von Saatgut, das sie jedes Jahr neu kaufen müssten. Aber das können sie nicht! Dafür sind sie zu arm! Und es ist bisher auch nicht nachgewiesen, dass Gentechnik gegen Hunger sinnvoll ist in der Welt.

Der Ansatz, die Produktion massiv zu steigern, bringt also nichts?

Da sind wir sehr skeptisch. Das ist mit Bodennutzung verbunden, mit Wassernutzung, mit Energienutzung. Wir haben diese Flächen und diese Ressourcen einfach nicht mehr. Die Produktion muss da erhöht werden, wo Nahrungsmittel gebraucht werden.

Eine Lösung könnte doch der Öko-Landbau sein. Wie wichtig ist Bio für die Bevölkerung in armen Ländern?

Bio-Anbau ist bei uns natürlich wichtig, aber wir sagen nicht: „Nur Bio-Anbau!“, weil wir weltweit auf sehr unterschiedliche Situationen treffen. Häufig kann Bio-Anbau schon deshalb sinnvoll sein, weil er meist billiger ist: Die Bauern müssen keine Pestizide oder Chemiedünger kaufen. Das ist auch einer der Gründe, weshalb wir sehr zurückhaltend sind bei Gentechnik.

Sollen Entwicklungsländer, in denen Menschen hungern, exportieren?

Die kleinen landwirtschaftlichen Betriebe sollen erstmal so viel produzieren, dass sie die Bauern und ihre Familien ernähren können. Der zweite Schritt ist, dass sie über die Selbstversorgung hinaus vielleicht noch etwas auf dem nächsten Markt verkaufen können. Und dann kommt erst der dritte Schritt, der Export. Den gibt es auch. In Sierra Leone haben wir mit den Menschen ein Bio-Kakao-Projekt auf den Weg gebracht; in Afghanistan wird Rosenöl produziert. Das ist nicht selten der Fall, aber damit beginnt es nicht.

Haben Klimawandel und Hunger miteinander zu tun?

Ganz viele jetzige Hungerkrisen sind durch den Klimawandel verursacht. Das, was bei uns mal eben als Sturm kommt, wo dann auch ein paar Bäume umfallen, das ist in vielen Ländern die Überflutung, das kann die Dürre sein, die viel stärker ausgeprägt ist. Es gibt viele Landflächen, die noch vor 20 Jahren nutzbar waren, die es heute nicht mehr sind. Das ist für uns eine der allergrößten Herausforderungen. Den Klimawandel führt man ja auch zurück auf die Abholzung ganzer Regenwälder in Lateinamerika. Das wird gemacht, um Viehfutter anzubauen und Fleisch zu produzieren. Auch Fleischkonsum ist ein ganz großes Problem.

Hat Ihre Arbeit Auswirkungen auf Ihren ganz persönlichen Konsum?

Ja, ganz eindeutig. Ich habe immer schon bewusst konsumiert, aber jetzt passe ich noch viel mehr auf. Ich sage mal ein Beispiel: Früher habe ich eher mal meinen Kühlschrank gefüllt und riskiert, dass auch was übrig bleibt, was ich dann wegschmeißen muss. Jetzt gehe ich lieber nochmal einkaufen. Es fällt mir unglaublich schwer, Lebensmittel wegzuwerfen. Fleisch esse ich auch kaum. Ich bin keine Vegetarierin, aber wir müssen den Fleischkonsum reduzieren, das ist ganz klar. Wenn Länder wie Indien und China auch nur teilweise nachholen in ihrem Anspruch auf Fleisch, dann geht das nicht mehr: Es gibt nicht mehr ausreichend Flächen, das zu produzieren.

Das heißt: Es muss sich nicht nur in den Entwicklungsländern etwas ändern, sondern in erster Linie erst einmal hier?

Davon bin ich ganz fest überzeugt. Es muss sich bei uns ganz viel ändern: bei den Produktionsmethoden, beim Verbrauch, beim Einkauf: Wenn ein T-Shirt hier für drei Euro verkauft wird, kann das nicht nach ökologisch sinnvollen und für die Menschen akzeptablen Bedingungen produziert worden sein. Wir haben ganz viel damit zu tun.

Kann da also jeder von uns was tun?

Ja. Ich denke, man muss darauf achten, was man kauft. Ich plädiere ganz stark für den regionalen Einkauf. Schon wegen der Transportkosten. Außerdem: Fleischkonsum senken, weniger Energie verschwenden, weniger wegwerfen und auch auf Siegel schauen bei dem, was man kauft.

(Quelle: schrotundkorn)

Mittwoch, 24. Juni 2015

Dankbarkeit - 23


Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm

Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.

Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen (ich versuche es zumindest ;-) ), wofür ich dankbar bin / die letzten Tage war.
Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog.

Bei Karmindra gibt es immer Donnerstags eine Dankbarkeitsliste,
bei der Wolkengängerin immer Freitags - schaut doch auch mal bei den zwei Lieben vorbei!




Ich bin dankbar...

-...dafür, dass mein Veggie und ich etwas wichtiges für unsere Zukunft gelernt haben, an einer Stelle, an der wir das so nicht erwartet hätten... :-)

-...dafür, dass ich bei einer Entscheidung meinem Kopf gefolgt bin, obwohl das Herz dabei sehr schwer war...

-...dafür, dass mein Veggie wieder mit mir im Kino war:

"8 Namen für die Liebe"

War ein richtig lustiger und schöner Film :-)



-...dafür, dass wir mit ein paar Freunden mal wieder lecker Currywurst essen waren :-)


Dienstag, 23. Juni 2015

Produkttipp

Eine sehr kurze Zutatenliste - so mag ich's :-):

"Lubs Rohköstlich Cashew-Dattel"

Ein sehr leckerer Rohkost-Riegel, der nur aus Datteln (60%) und Cashewkernen (40%) besteht.
Super "wenn's mal wieder länger dauert" ;-), denn der Riegel macht lange satt.

(erhältlich im Bioladen)

Montag, 22. Juni 2015

Grünkern-Bohnen-Bratlinge

Zutaten für ca. 8 - 10 Bratlinge:
- 120 g Grünkernschrot
- ca. 250 ml Gemüsebrühe
- 340 g weiße Bohnen gekocht
  (136 g getrocknet)
- 1 Zwiebel
- 6 - 8 EL Paniermehl
- 1 EL Senf
- 1 EL Petersilie
- Ersatz für 1 Ei  (z. B. 3Pauly)
- Salz, Pfeffer



Getrocknete Bohnen 8 - 12 Std. einweichen, danach 1 1/2 - 2 Std. köcheln lassen.

Den Grünkernschrot mit der Gemüsebrühe ca. 10 min. auf geringer Stufe köcheln, dabei immer wieder umrühren. Abkühlen lassen. Die Zwiebel würfeln.
Die Bohnen zerstampfen, zusammen mit dem Grünkernschrot in eine Schüssel geben, mit den restlichen Zutaten gut vermischen und durchkneten. Ein paar Minuten ziehen lassen und dann Bratlinge formen. In einer Pfanne von beiden Seiten goldbraun braten.

Guten Appetit!

Freitag, 19. Juni 2015

Zitat des Tages

"In stehter Veränderung ist diese Welt. Wachstum und Verfall sind ihre wahre Natur. Die Dinge erscheinen und lösen sich wieder auf. Glücklich, wer sie friedvoll einfach nur betrachtet." - Buddha

Donnerstag, 18. Juni 2015

Na, kennt ihr das noch? ;-)

Denkt daran:
Ihr seid einzigartig - lebt euer Leben so, wie IHR das möchtet, egal was andere sagen 
und bleibt euch treu! :-)



Mittwoch, 17. Juni 2015

Dankbarkeit - 22


Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm

Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.

Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen (ich versuche es zumindest ;-) ), wofür ich dankbar bin / die letzten Tage war.
Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog.

Bei Karmindra gibt es immer Donnerstags eine Dankbarkeitsliste,
bei der Wolkengängerin immer Freitags - schaut doch auch mal bei den zwei Lieben vorbei!




Ich bin dankbar...

-...für die ersten roten Walderdbeeren, die ich beim Sport entdeckt habe.
Mit gekauften Samen habe ich es leider nicht hinbekommen, dass etwas auf dem Fensterbrett wächst, vielleicht funktioniert's ja mit "frischen" Samen :-)



-...für den schönen (und etwas anstrengenden ;-) ) Nachmittag mit Schwester und Neffe.
Dieses Jahr ist es so weit: unser Neffe kommt in die Schule. 
Deshalb sind wir losgezogen, um eine Büchertasche zu kaufen. Ich hatte die Marke Ergobag im Sinn, die hat mich persönlich sehr angesprochen (leicht, besser für den Rücken, wächst mit, recyceltes Material, das Aussehen kann immer wieder verändert werden), aber am Ende sind wir mit einer anderen Tasche aus dem Laden raus - gegen die Polizei kam der Ergobag einfach nicht an :-D

Das rote Licht am Hubschrauber kann blinken

Nachdem wir dann sowieso in der Nähe waren, haben wir uns danach noch ein bisschen bei der 
Bäckerei Schmidt in Roth entspannt (das haben wir uns dann aber auch verdient ;-) ).

Eins von mehreren Zitaten dort im Gebäude

Und weil mir Vitamine für die Seele nicht gereicht haben, gab's für mich noch ein sehr gutes 
Ingwer-Zitronen-Wasser:

Und dazu leckeres Rosmarin-Pizzabrot:

Danach habe ich das entdeckt:
Find ich lustig :-)


-...dafür, dass die Schafe wieder da sind :-).
Wir haben ganz in der Nähe ein großes Feld / Wiese, auf dem wir (und die meisten Hundebesitzer dieser Gegend) gerne spazieren gehen.
Regelmäßig kommt ein Schäfer mit seinen Schafen vorbei um das Gras zu "mähen" - er war ungewohnt lange Zeit nicht mehr da, so dass das Gras wirklich sehr hoch gewachsen ist (mein Veggie hat schon Witze gemacht, dass ich irgendwann nicht mehr drüber schauen kann ;-) ).
Ich freue mich immer wieder, wenn die Schafe wieder zu uns kommen - ist einfach ein schöner Anblick, nicht nur die kleinen Lämmchen :-)

Anscheinend ein Neugeborenes, da die zwei separiert wurden von den anderen (so kann sich die Mama komplett auf das Kleine konzentrieren :-) ).


-...für die schöne kleine Geburtstagsfeier eines Freundes.
Zuerst ging's ins "Tasty leaf
(das Geburtstagskind ist zwar ein Omni, aber mag es dort auch sehr :-) ), 
danach haben wir bei Musik und guten Gesprächen den Tag so langsam bei ihm ausklingen lassen.

-...für den schönen Ausflug zu zweit mit dem Fahrrad zum Biergarten.



Dienstag, 16. Juni 2015

Produkttipp

Besser als Kekse... ;-)

"Nakd Cashew Cookie"

Roh, lecker und ohne zugesetzten Zucker
(Zutaten: 51% Cashews, 49% Datteln).
Yummy, yummy :-)

(erhältlich z. B. bei alles-vegetarisch)

Montag, 15. Juni 2015

Tempeh-Spieße

Zutaten für 2 Personen:
- 200 g Tempeh
- 1 kleine Zucchini
- 2 Paprika
- 100 g Champignons
- 80 ml Orangensaft
- 80 ml Wasser
- 2 EL Limettensaft
- 3 EL Olivenöl
- 2 EL Sojasoße
- 1 TL Oregano
- 1 TL Kreuzkümmel gem.
- 1/2 TL Koriander gemahlen
- 2 Prisen Cayennepfeffer
- Pfeffer
+ Schaschlikspieße

Tempeh, Zucchini, Paprika und Champignons klein schneiden.
Die restlichen Zutaten zu einer Marinade vermischen. Zusammen mit Tempeh und Gemüse in eine Schüssel geben und 1 Std. marinieren lassen, dabei alle 20 min. umrühren / die Stücke wenden.
Danach alles auf die Spieße stecken und in 1 - 2 Auflaufformen legen.
Über die fertigen Spieße die restliche Marinade gießen.
Im vorgeheizten Backofen bei 230° Ober-/ Unterhitze ca. 40 - 50 min. backen, bis alles rundherum leicht gebräunt ist, dabei alle 15 min. wenden und evtl. mit Marinade bepinseln.

Dazu passt z. B. Basmatireis.

Guten Appetit!

Freitag, 12. Juni 2015

Vegan unterwegs

Habt ihr euch auch schon mal gefragt, warum das "Falafel" direkt beim Admiral-Kino immer so gut besucht ist?
Na weil's da vegane Falafel gibt, warum denn sonst :-D


Es gibt "Veganer Falafel", das sind Falafel-Bällchen aus Kichererbsen und Auberginenmus (darum so grün) in einem "Wrap" zusammen mit Salat und Sesamsoße.
Außerdem gibt es "Veganer Falafelteller", das ist im Prinzip das Gleiche, nur nicht in Brot eingewickelt.


Für mich gab's das Ganze im Brot - schmeckt wirklich gut, nur finde ich, kann man sich damit geschmacklich leicht "überessen" (kennt ihr das, wenn etwas gut schmeckt, je mehr ihr aber davon esst, der Geschmack darunter leidet?...).

Wer es nicht kennt: zu finden direkt beim Admiral-Kino (im Gebäude integriert, rechts neben dem vorderen Kinoeingang), Königstr. 11, 90402 Nürnberg


Donnerstag, 11. Juni 2015

Kohlrabisuppe

Zutaten für 3 - 4 Personen:
- 2 große Kohlrabi
- 400 g mehlig kochende Kartoffeln
- 1 Zwiebel
- 400 ml Kokosmilch
- 1 l Gemüsebrühe
- 2 TL Kurkuma
- 1 TL Zitronensaft
- Salz, Pfeffer





Das Gemüse würfeln / klein schneiden. In einem großen Topf die Zwiebel anbraten, Kurkuma dazu geben und kurz mit anschwitzen. Kohlrabi, Kartoffeln, Kokosmilch und Gemüsebrühe hinzufügen. Das Ganze 15 min. geschlossen bei geringer - mittlerer Hitze köcheln lassen.
Alles pürieren, Zitronensaft untermischen und mit Salz & Pfeffer abschmecken.

Guten Appetit!

Mittwoch, 10. Juni 2015

Dankbarkeit - 21


Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm

Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.

Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen (ich versuche es zumindest ;-) ), wofür ich dankbar bin / die letzten Tage war.
Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog.

Bei Karmindra gibt es immer Donnerstags eine Dankbarkeitsliste,
bei der Wolkengängerin immer Freitags - schaut doch auch mal bei den zwei Lieben vorbei!




Ich bin dankbar...

-...für den schönen Nachmittag zusammen mit Mama, Schwester und Neffe
(mal ohne meinen Veggie ;-) ).
Wir haben uns bei der Bäckerei Schmidt in Roth getroffen.
Ich war dort zum ersten Mal und jetzt weiß ich, das ist nicht nur ein Bäcker, das ist auch Cafe, Restaurant und Eisdiele zusammen in einem wirklich großen Gebäude - und einen
Spielplatz + Spielzimmer gibt es auch noch!
Deshalb gab es nicht nur eine Breze für mich,
sondern auch noch einen riesigen und leckeren Salat dazu
(ich hätte nicht erwartet, dass der soooo groß ist!).

Dazu gibt es Kräuterbaguette (habe ich auf der Karte übersehen) - vermutlich mit Kräuterbutter, deshalb konnte sich dann meine Schwester darüber freuen ;-) - nächstes Mal weiß ich ja bescheid und kann ohne Baguette bestellen.


-...für den schönen Brückentag zusammen mit meinem Veggie (Freitag nach Fronleichnam).
Bei dem heißen Wetter (30°!) haben wir unsere Fahrräder geschnappt und sind zum Freibad Langsee geradelt (ca. 13 km einfach).
Wir waren zwar nur eine kleine Runde schwimmen, aber das hat auch vollkommen ausgereicht, um uns zu erfrischen (der See ist so kalt, da habe ich eine gefühlte halbe Stunde gebraucht, um ganz drin zu sein :-D - danach war es aber angenehm).
Den restlichen Tag haben wir damit verbracht, faul auf der großen Liegewiese herum zu liegen :-).

Wenn ihr kein beheiztes Bad benötigt, vielleicht sogar viel lieber in natürlichen Gewässern schwimmt und euch auch ein paar "Nackerte" nicht stören (im hintersten Bereich der großen Liegewiese ist nackt sonnenbaden erlaubt - nicht einsehbar von der kleinen Wiese / Kinderbereich aus), dann solltet ihr dort unbedingt mal vorbei schauen!


Ich weiß nicht, ob es den Kiosk aktuell gibt - als wir dort waren habe ich gesehen, 
dass ein neuer Pächter für den Kiosk gesucht wird 
(wir hatten Verpflegung dabei und haben das deshalb nicht geprüft).


-...für den entspannten Abend zu zweit bei unserem Lieblingsitaliener.


-...für die schöne Spielzeit zusammen mit meinem Veggie.

Wir ihr vielleicht schon wisst, spielen wir gerne Videospiele im Coop-Modus.
Momentan spielen wir zusammen "Lara Croft and the temple of osiris".
Den Vorgänger "Lara Croft and the guardian of light" haben wir vor längerer Zeit auf der Xbox360 gespielt und hatten viel Spaß dabei.
Den aktuellen Teil gibt es leider nicht mehr für die Xbox360, dafür aber unter anderem auch für Steam, darüber kann man ja auch mit Xbox360-Controllern spielen.

Das Spiel macht richtig Spaß - auf der einen Seite wild durch die Gegend schießen, um Monster zu erledigen, die einen ans Leder wollen (nicht sehr vegan, ich weiß, aber das ist reine Notwehr ;-) ), auf der anderen Seite knifflige Rätsel zusammen lösen
und nicht zu vergessen: Looten! :-D

Auch ohne leveln gut ;-)



Dienstag, 9. Juni 2015

Produkttipp

Erdbeeeeeeeer :-)

"Nakd Strawberry Crunch"

Ohne zugesetzten Zucker und richtig lecker erdbeerig + crunchig
(Zutaten: Datteln, Soja-Knuspereiweiß, Cashews, Rosinen, Erdbeeren, Apfelsaftkonzentrat, natürliche Aromen).
Lecker lecker lecker - wird definitiv öfter gekauft :-)

(erhältlich bei alles-vegetarisch)

Montag, 8. Juni 2015

Nudelsalat (2. Variante)

Zutaten für 1 große Schüssel:
- 500 g Nudeln
- 200 g Räuchertofu
- 1 Glas saure Gürkchen (185 g)
- 2 Möhren
- 150 g Erbsen
- 6 EL (weißes) Mandelmus
- 1 EL Senf
- 2 EL Hefeflocken
- 2 EL Petersilie
- Salz, Pfeffer



Die Nudeln nach Packungsanleitung kochen.
Räuchertofu würfeln und in einer Pfanne kurz anbraten.
Gürkchen und Möhren klein schneiden / würfeln, evtl. TK-Erbsen auftauen lassen.
In einem kleinen Topf 350 ml Wasser mit Mandelmus, Senf, Hefeflocken, Petersilie,
Salz und Pfeffer mischen - kurz köcheln lassen.
Alles zusammen in eine große Schüssel geben und gut vermischen.
Ein paar Stunden ziehen lassen und dann....

Guten Appetit!

Freitag, 5. Juni 2015

Bhakti without borders

Heute möchte ich euch ein großartiges Musikalbum vorstellen, mit dessen Kauf ihr benachteiligten Mädchen in Indien helfen könnt:

"Bhakti without borders"


Hier eine kleine Kostprobe und Erklärung davon (Untertitel in englisch möglich):



Alles über das Projekt, außerdem das Album zum kostenlosen hören und wo ihr es kaufen könnt findet ihr auf Kirtan Shakti (auch bei Amazon DE erhältlich).

Ich finde das Album wunderschön (habe es mir schon unzählige Male angehört) und finde es eine sehr gute Sache, damit Mädchen in Indien helfen zu können,
deshalb habe ich es mir auch gekauft :-).
 Ich hoffe, euch gefällt das Album genauso gut wie mir und unterstützt dabei das Projekt (und verbreitet es weiter) - und wenn nicht: nur weitersagen! :-)


Donnerstag, 4. Juni 2015

Wusstet ihr das schon?

Bundesprüfer warnen vor Zucht-Fischen

Rund 15 Kilogramm Fisch verzehrt jeder Bürger pro Jahr, Tendenz steigend. Doch angesichts neuer Erkenntnisse der Bundesregierung dürfte vielen der Appetit vergehen. Die Zahl der mit antimikrobiellen Medikamenten behandelten Fische soll alarmierend sein.

Der Bundesregierung liegen einem "Spiegel"-Bericht zufolge alarmierende Zahlen über antimikrobielle Medikamente in Fisch- und Krustentierprodukten aus Zuchtbetrieben vor. Bei Untersuchungen im Rahmen des Europäischen Schnellwarnsystems für Lebensmittel meldeten die Prüfer des Bundes in 183 Fällen Nachweise von pharmakologisch wirksamen Stoffen, wie das Magazin in seiner neuen Ausgabe berichtet. Überwiegend handelte es sich demnach um Rückstände der Fisch-Arznei Malachitgrün, die im Verdacht steht, Krebs zu erregen und Erbgut zu schädigen. Das Antiparasitikum Malachitgrün darf bei Speisefischen nicht als Arzneimittel angewendet werden.

Zudem seien Abbauprodukten verschiedener Antibiotika und Antiseptika nachgewiesen worden. Bei Krustentieren meldete Deutschland dem Bericht zufolge 306 Mal den Fund solcher Abbauprodukte. Die Daten stammten aus Untersuchungen von Lachs, Forellen oder Shrimps aus Aquakulturen im Zeitraum von 2005 bis Ende März dieses Jahres. Bei sechs Prozent aller Stichproben fanden die Kontrolleure demnach Arzneimittel. Aus welchen Betrieben die belasteten Proben im Einzelnen stammten, könne das Bundeslandwirtschaftsministerium nicht sagen, berichtete das Magazin.
Für den Grünen-Bundestagsabgeordneten Oliver Krischer sind die Ergebnisse ein deutlicher Hinweis darauf, dass in der Fischzucht Medikamente - im Falle von Malachitgrün sogar illegal - ins Futter gemischt werden. "Dieser Masseneinsatz von Arzneien sorgt für Resistenzen und gefährdet die Gesundheit von Menschen", sagte Krischer dem "Spiegel".
Quelle: n-tv.de


Bisphenol A wirkt generationsübergreifend

Mit unseren Plastikabfällen gelangt auch die Chemikalie Bisphenol A in die Gewässer.
Wie sich jetzt zeigt, stört die hormonähnlich wirkende Substanz nicht nur direkt die Fortpflanzung einiger Wasserorganismen. Bei manchen Fischen macht sich der Schaden sogar erst nach mehreren Generationen bemerkbar – eine Folge, die gängige Tests nicht erfassen.


Unsere Flüsse und Seen ersticken an Mikroplastik und Kunststoffabfällen: In der Donau schwimmen mit 4,8 Gramm pro 1.000 Kubikmeter Wasser bereits mehr Plastikpartikel als Fischlarven umher, wie Forscher vor Kurzem feststellten. Im Genfer See finden sich ebenfalls in nahezu jeder Wasserprobe Polystyrol-Kügelchen, Mikroplastik und andere Partikel. An diesen Kunststoffresten können Fische und andere Wasserorganismen nicht nur ersticken oder sich tödliche Verstopfungen ihres Darmtracks zuziehen – mit dem Plastik gelangen auch giftige Chemikalien in das Wasser.

Eine der in vielen Kunststoffteilen präsenten Zusätze ist das Bisphenol A (BPA). Diese Substanz gehört zu den sogenannten endokrinen Disruptoren – sie zeigt in Organismen hormonähnliche Wirkung und kann so Stoffwechsel und Fortpflanzung stören. Beim Menschen gibt es Hinweise darauf, dass BPA Übergewicht und Diabetes fördern könnte und möglicherweise sogar neurologische Veränderungen bei Ungeborenen verursacht. Die EU hat im Jahr 2010 BPA in Babyschnullern und -Fläschchen mit BPA verboten, in unzähligen anderen Plastikgegenständen darf die Chemikalie aber noch enthalten sein.

Mit unseren Abwässern und Abfällen gelangt die Chemikalie zunehmend auch in die Umwelt. Schon jetzt zeigen Messungen, dass in vielen Gewässer bereits Bisphenol A nachweisbar ist. Das hat auch für die Wasserorganismen Folgen: Es gibt Hinweise darauf, dass das Bisphenol A bei Tieren zu Unfruchtbarkeit und Verweiblichung der Männchen führt. Einige Fischarten beginnen unter dem Einfluss der Chemikalie, auch artfremde Partner anzubalzen, wie Studien ergaben.

Jetzt haben Don Tillitt vom US Geological Survey und seine Kollegen in Versuchen mit Japanischen Reisfischen (Oryzias latipes) eine weitere, verborgene Wirkung des BPA aufgespürt: Werden die Fische als Larven eine Woche lang geringen Mengen von Bisphenol A ausgesetzt, dann wachsen sie zunächst scheinbar völlig normal heran. Hält man sie und später ihre Nachkommen dann wieder in ganz normalem sauberen Wasser, treten jedoch Spätfolgen zutage: Bei den Enkeln und Urenkeln der mit BPA belasteten Fische sinkt die Fortpflanzungsrate deutlich.

"Wir haben eine 30-prozentigen Abnahme der Reproduktionsrate nach zwei Generationen und eine 20-prozentige nach drei Generationen festgestellt", berichtet Koautor Ramji Bhandari. "Das könnte bedeuten, dass die Population der Fische noch Generationen später die Folgen dieser Exposition spürt." Da höchstwahrscheinlich auch andere Fischarten so reagieren, könnte dies zum langfristigen Rückgang der Populationen in vielen Gebieten führen.

Dieses Ergebnis ist auch deshalb bedeutsam, weil viele toxikologische Tests solche Langzeitfolgen nicht erfassen. Ist an den getesteten Tieren kein Schaden erkennbar, gilt eine Umweltchemikalie schnell als unbedenklich. Dass die eigentlichen Konsequenzen erst mehrere Generationen später sichtbar werden, wird dabei nicht erfasst.

"Unsere Studie zeigt: Selbst wenn endokrine Disruptoren die exponierten Fische nicht zu beeinträchtigen scheinen, können sie sehr wohl zukünftige Generationen negativ beeinflussen", sagt Bhandari. Er und seine Kollegen schließen nicht aus, dass dies auch auf den Menschen übertragbar ist. Sie rufen ihre Kollegen nun zu weiteren Studien auf, um die generationsübergreifenden Folgen der BPA-Belastung auch in wilden Fischpopulationen und bei anderen Organismen genauer zu untersuchen.
Quelle: natur.de


Streusalz verformt Schmetterlinge

Pflanzen reagieren empfindlich auf Streusalz. Und meistens bekommt es ihnen nicht gut. Doch die Salze entlang unserer Straßen zeigen auch bei Schmetterlingen eine unvorhergesehene Wirkung: Ihre Physis verändert sich - und die Sterblichkeit der Raupen steigt.

Salz ist für viele Organismen unverzichtbar: Ohne Natrium, einem der Bestandteile des Kochsalzes, können Nerven keine Signale übertragen und auch Muskeln arbeiten nicht richtig. Weil Salz in den meisten Lebensräumen knapp ist, suchen viele Tiere aktiv nach Salzquellen, Schmetterlinge beispielsweise landen an Pfützen, um Salze aufzunehmen.

Das vom Menschen im Winter ausgebrachte Streusalz verändert diese Situation: Entlang vieler Straßen gibt es nun ein Überangebot an Salz, sowohl im Boden als auch in den Pflanzen, die dieses über das Wasser aufnehmen und in ihren Geweben anreichern. Wenn sich Schmetterlingsraupen von den Blättern dieser Pflanzen ernähren, nehmen sie diesen Salzüberschuss auf. Emilie Snell-Rood von der University of Minnesota und ihre Kollegen haben nun untersucht, wie sich dieses menschengemachte Überangebot von Salz auf Schmetterlinge auswirkt.

Für ihre Studie sammelten die Forscher zunächst vier verschiedene Pflanzenarten, die den Raupen des Monarchfalters und anderer Schmetterlingsarten Nordamerikas als Nahrung dienen. Ein Teil stammte dabei vom Straßenrand einer Landstraße und einer von einem mindestens 100 Meter von jeder Straße entfernten Standort.

Die Wissenschaftler analysierten nun Blätter aller Pflanzen auf ihren Natriumgehalt hin. Wie sich zeigte, war der Natriumgehalt bei zwei Arten - einer Eichenart und der Gewöhnlichen Seidenpflanze (Asclepias syriaca) - am Straßenrand bis zum 30-Fachen erhöht. "Das ist aber wahrscheinlich noch ein eher konservatives Ergebnis, an Autobahnen und an Straßenrändern mit weniger sandigem Boden sind die Unterschiede sicher noch höher", betonen die Forscher.

Dann folgte der eigentliche Test mit den Schmetterlingen: Die Wissenschaftler zogen Monarchfalter-Raupen auf Seidenpflanzen vom Straßenrand und vom freien Feld auf. Schon während der Raupenzeit zeigten sich erste Unterschiede: Auf den Pflanzen vom Straßenrand überlebten weniger Raupen bis zur Puppe als auf den nicht versalzenen. Je höher der Salzgehalt war, desto mehr Raupen starben.

Noch interessanter aber waren die Differenzen, die nach dem Schlüpfen aus der Puppe bei den Schmetterlingen sichtbar wurden. Die auf den Straßenpflanzen aufgewachsenen Männchen hatten signifikant stärker ausgebildete Flugmuskeln, die Weibchen jedoch nicht. Umgekehrt bildeten die weiblichen Monarchfalter auf den salzigen Pflanzen deutlich größere Augen und Gehirne aus als normal, bei den Männchen zeigte sich dieser Effekt nicht. Der gleiche geschlechtsspezifische Effekt zeigte sich auch bei Kohlweißlingen, die auf einer künstlich mit Salz angereicherten Diät aufgezogen wurden.

"Das belegt, dass erhöhte Natriumwerte durch Streusalz das Potenzial haben, auch Schmetterlinge - und möglicherweise andere Pflanzenfresser - zu beeinflussen", konstatieren Snell-Rood und ihre Kollegen. Bis zu einer bestimmten Konzentration scheint sich dabei der Natriumüberschuss eher positiv auszuwirken. Der Mikronährstoff fördert das Muskelwachstum bei Männchen und die Entwicklung des Nervensystems bei den Weibchen. Woher dieser Geschlechtsunterschied kommt, sei aber noch unklar, erklären die Forscher. Möglicherweise sind die Gewebe bei Männchen und Weibchen unterschiedlich sensibel für den Natriumgehalt und reagieren daher jeweils verschieden.

Die Versuche zeigen aber auch, dass eine zu starke Versalzung negative Folgen hat. Die Überlebenschance der Schmetterlingsraupen sinkt. "Unsere Arbeit deckt auf, dass die menschengemachten Veränderungen der Mikronährstoffe in der Umwelt genauso wichtig und folgenreich sind wie die von Makronährstoffen wie Stickstoff oder Phosphor", betonen die Wissenschaftler. Sie halten es für sehr wahrscheinlich, dass neben Natrium auch andere von uns in die Umwelt eingebrachte Elemente Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt haben können. Diesen Effekten weiter nachzugehen, sei daher immens wichtig.
Quelle: natur.de


Mittwoch, 3. Juni 2015

Dankbarkeit - 20


Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm

Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.

Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen (ich versuche es zumindest ;-) ), wofür ich dankbar bin / die letzten Tage war.
Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog.

Bei Karmindra gibt es immer Donnerstags eine Dankbarkeitsliste,
bei der Wolkengängerin immer Freitags - schaut doch auch mal bei den zwei Lieben vorbei!




Ich bin dankbar...

-...dafür, dass ich im Wald ein Reh gesehen habe :-)

Wenn ihr euch fragt, warum ich manchmal mit so schlechten Handybildern ankomme: 
Beim Nordic walking / Radfahren habe ich nur ein altes Handy von meinem Veggie dabei, dass nur noch als GPS-Tracker benutzt wird - deshalb sorry, ist die einzige Möglichkeit beim Sport Fotos zu machen :-D


-...für den leckeren Abend beim "Tasty leaf". 
Ich habe mich für einen Tempeh-Burger entschieden - da hätte ich gerne eine Badewanne voll damit gehabt, so lecker war der! :-)

Wir sind wieder den Waldlehrpfad gelaufen, diesmal allerdings haben wir von der anderen Seite aus begonnen... und siehe da - wir haben, nachdem wir an einer Stelle wieder umgekehrt sind, alle (bis auf 1 unauffindbare) Stationen entdeckt :-).




Die Raupe (Nimmersatt? :-) ) wollte auch den Waldlehrpfad begutachten




-...dafür, dass ich mich zum Frühsport aufraffen konnte (also aufstehen, Banane essen, kurz darauf raus zum Sport und danach gut frühstücken). Ist einfach immer wieder eine "andere Welt" da draußen, im Gegensatz zum späteren Verlauf des Tages.


Dienstag, 2. Juni 2015

Produkttipp

Essen, das an die Kindheit erinnert....

"Danival Ravioli mit Seitan"

Richtig leckeres Soulfood, das (so weit ich das noch beurteilen kann) den fleischgefüllten Ravioli aus der Dose in nichts nachsteht (und vielleicht sogar noch besser schmeckt) 
- und das sogar noch in Bio-Qualität :-)

(erhältlich bei alles-vegetarisch)

Montag, 1. Juni 2015

Nudeln mit Kichererbsen-Tomatensoße

Zutaten für 2 - 3 Personen:
- 300 - 450 g Nudeln
- 240 g gekochte Kichererbsen
  (96 g getrocknet)
- 1 Zwiebel
- 250 g Champignons
- ca. 400 g passierte Tomaten
- 1 TL Gemüsebrühe (Pulver)
- 1 EL Oregano
- 1 Prise Cayennepfeffer
- Pfeffer



Getrocknete Kichererbsen 8 - 12 Std. einweichen, danach 1 1/2 - 2 Std. köcheln lassen.

Zwiebel würfeln, Champignons klein schneiden. Nudeln nach Packungsanleitung kochen.
In einer Pfanne die Zwiebel anbraten. Champignons dazu geben und nach ein paar Minuten die Kichererbsen kurz mitbraten. Gemüsebrühpulver untermischen und mit den passierten Tomaten ablöschen. Offen ein paar Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen. Mit Oregano, Cayennepfeffer und Pfeffer abschmecken.

Guten Appetit!

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