Montag, 1. August 2016

Back in Town ;-)

Mein Veggie und ich waren wieder im schönen Salzburger Land unterwegs 

Natürlich habe ich euch auch wieder Bilder davon mitgebracht :-):

Erst mal das Wichtigste - das Essen :-D

Am ersten Tag waren wir abends wieder beim "Landgasthof Neuwirt" in unserem Urlaubsort (leckere Teigtaschen essen) und haben uns über die Aussage des Kellners gefreut, der gemeint hat, die Nachfrage nach dem veganen Gericht wird immer größer. Laut meinem Veggie bin ich daran "schuld", da ich euch den Gasthof letztes Jahr vorgestellt habe :-D ;-).


Diesmal waren wir auch häufiger in Salzburg unterwegs (das Wetter war uns für's Wandern teilweise zu schlecht / wechselhaft) und haben uns dort etwas mitgenommen oder direkt gegessen. 
Fehlen durften auf keinen Fall mehrere Besuche bei "My Indigo" (wir waren letztes Jahr kaum zu Hause, da wollte mein Veggie am liebsten schon wieder hin ;-) ).


Auch eine Filiale von "Backwerk" gibt es. Dort haben wir uns 2x etwas für unterwegs gekauft.
Es gab leider nicht das leckere "Chia-Brötchen mit Gemüseschnitzel", aber dafür einmal den auch sehr leckeren "Falafel-Bagel".
Außerdem probiert und für ganz ok befunden:


Auch eine Filiale vom Bioladen "Denn's" ist dort vertreten.
Dort haben wir uns "Plantwich" mitgenommen.
Die Sorte "Barbeque" für meinen Veggie (gut, aber mir zu scharf) und für mich die Sorte "Carpaccio" (auch gut, weniger scharf als Barbeque). Das Sandwich gibt es auch noch in der Sorte "Sommergemüse" (konnte ich mittlerweile auch probieren und finde es auch gut - alle Sorten gibt es auch beim Denn's in Nürnberg und Umgebung, entweder an der "Bäckertheke" und / oder im Kühlregal).

[Im Urlaub habe ich es nicht ganz geschafft, so zuckerfrei wie zu Hause zu leben (da wir nicht so kochen und Lebensmittel aufbewahren können wie dort), aber ich habe diesmal wesentlich mehr darauf geachtet als beim letzten Urlaub. Eine nicht zuckerfreie Ausnahme davon war beispielsweise das "Plantwich"]



Eine der besten, wenn nicht sogar die beste Pizza auf der Welt haben wir bei "Organic Pizza" in Salzburg gegessen. Dort gibt es nicht nur vegane Pizzen, aber alle sind in Bio-Qualität und auf Wunsch mit Dinkelmehl und Hanfsamen statt mit Weizenmehl erhältlich.
Solltet ihr auf jeden Fall mal vorbeischauen, wenn ihr in der Nähe seid!


"Pizza mit Kräuterseitlingen, Tomatensoße, veganer Käse, orientalische Gewürze, Paprika, Zwiebel, Kräuter" - geschmacklich hätte ich noch eine verdrücken können :-)))))


Ohne meinen Mixer keine leckeren Smoothies, zumindest keine selbstgemachten - die neuen "Super Smoothies" von Innocent sind aber ein guter Ersatz :-).

Nicht verwirren lassen (so wie ich es war) - der Smoothie wurde scheinbar in "Recharge" umbenannt


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Aber jetzt genug von kulinarischen Genüssen ;-) und weiter zu den Ausflügen

Bereits letztes Jahr waren wir ja schon im faszinierenden "Haus der Natur" in Salzburg.
Da es dort aber sooooooooo viel zu sehen gibt, haben wir es tatsächlich nicht geschafft uns alles anzusehen, trotz einem ganzen Tag Aufenthalt.
Dieses Jahr sind wir noch einmal hin und haben uns den Rest angesehen - wofür wir ebenfalls noch einen weiteren ganzen Tag gebraucht haben!










Einen Ausflug nach Deutschland haben wir auch unternommen (unser Zelt war ja schließlich nicht weit weg von der Grenze) - dort haben wir uns die "Alte Saline" in Bad Reichenhall angesehen.
Dort haben wir viel über die Salzgewinnung gelernt und weshalb der Ort so heißt, wie er heißt:
Bad Reichenhall kommt von "Reich an Hall" (siehe Foto unten), was soviel bedeutet wie "Reich an Salz / Salzvorkommen". Jeder Ort, der "Hall" im Namen hat, hat demnach etwas mit Salz zu tun.
Daraus wurde dann "Reichenhall" und später, als dem Ort die Bezeichnung "Bad" verliehen wurde, "Bad Reichenhall".
Wir haben allerdings auch gelernt, dass Bad Reichenhaller Salz (für uns) überhaupt nichts besonderes ist (dort gibt es auch einen kleinen Shop, bei dem man ein paar Salze probieren kann) - das Salz, dass wir im Bioladen kaufen, ist um Welten besser.


Die Salzsole wird über diese 2 Wasserräder (die sich seit 1834 bis auf Zeiten der Wartung unaufhörlich drehen) herauf befördert. Das Salz wird nur noch für "Kurzwecke" verwendet, z. B. wird es in die nicht weit entfernte Therme geleitet. Mittlerweile gibt es eine neue Saline, in der das Salz produziert wird.




So sah die Salzproduktion früher aus - alles andere als ein leichter, 
geschweige denn ungefährlicher Job


In Salzburg waren wir nicht nur zum Essen unterwegs ;-):


Die berühmte "Getreidegasse" (Einkaufsstraße)

Der "Kapitelplatz" mit der "Sphaera" und im Hintergrund die "Festung Hohensalzburg"


Wir haben uns auch die "Festung Hohensalzburg" angesehen - außer der tollen Aussicht über Salzburg hat uns die Burg allerdings nicht so sehr angesprochen (die Burg wurde mehrere Jahrhunderte erweitert / umgebaut, daher ist der Fokus auf das Mittelalter, das uns interessiert, eher gering gehalten).

Das "Schloss Mirabell" mit Blick auf die Festung



Ein Zwerg aus dem "Zwergerlgarten" beim Schloss


Wenn ihr euch auch in der Salzburger Innenstadt umsehen wollt, empfehlen wir euch das Parkhaus "Altstadtgarage" (aufgeteilt in Bereich A und B) am Hildmannplatz 1.
Das Parkhaus befindet sich im Mönchsberg (schon allein das finden wir toll :-) ).
Von dort aus ist es nicht weit zu den ganzen Sehenswürdigkeiten und Museen.



Einer der Ein- / Ausgänge - oben rechts zu sehen der Aufzug zum "Museum der Moderne"


Nicht in Salzburg, sondern in Hallein (wer oben aufgepasst hat, weiß was das bedeutet ;-) ) haben wir uns die "Salzwelten Hallein" angesehen (gibt es auch noch an 2 anderen Orten).
Die Salzwelten bestehen aus dem ältesten Besucherbergwerk der Welt und anschließendem Keltendorf (vor 2500 Jahren bauten dort die Kelten das Salz ab).

Ungefähr so sah das damals aus - einen Salzblock auf dem Rücken tragend

Wir wurden durch mehrere Stationen geführt, dabei gab es auch mehrere kleine "Kinos" bei denen die Geschichte des Salzes unterhaltsam erzählt wurde.

Je 2 - 3 Leute durften zusammen 2 lange Rutschen hinunter

Das Keltendorf ist sehr nett gemacht, mit begehbaren Häusern in denen man sieht, wie die Kelten damals gelebt haben.
Im Eintrittspreis enthalten wäre noch das Keltenmuseum ein paar Minuten weiter in den Ort gewesen. Da wir aber keine so großen "Keltenfans" sind, haben wir das ausgelassen.

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Wandern waren wir natürlich auch :-)






Die Spuren auf dem erwähnten Felsblock vom Bild darüber


Ein schönes Plätzerl zum pausieren



Eine Wanderung führte uns vom Parkplatz Pürzlbach über die Kallbrunnalm (nicht zum einkehren, sondern wegen dem dortigen Code für die Wandernadel :-D) zum Dießbachstausee.
Solltet ihr die gleiche Wanderung vor haben, hier ein Tipp:
Der Weg zum Parkplatz ist etwas verwirrend, auch das Navi kennt sich dort oben nicht wirklich aus. Fahrt so lange weiter bis es nicht mehr geht und ihr an einem gebührenpflichtigen Parkplatz (2 Euro für den ganzen Tag) angekommen seid.


Die Almsiedlung der "Kallbrunnalm"



Frei herum laufende Kühe und Kälber - denen geht es schon wesentlich besser als der "durchschnittlichen" Kuh (dennoch werden sie natürlich für Milch und Fleisch gehalten)


 




...ach, wären wir doch immer noch dort.... :-)


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