Freitag, 24. Januar 2020

Zeitschriftentipp

Ein ganz ganz tolles neues Heft 
aus Österreich - deshalb über vielleicht manchmal fremde Worte und geschriebenen Dialekt nicht wundern (dadurch ist es für mich sogar noch sympathischer) ;-):

Carpe diem



Das Heft ist aufgeteilt in die Themen Ernährung, Bewegung, Erholung und Bewusstsein.
Wie sie selbst schreiben "alles ohne erhobenen Zeigefinger, sondern zum inspirieren" - kann ich definitiv unterschreiben:
Carpe diem ist wirklich sehr lehrreich, unterhaltsam und inspirierend (keine "starren" Anleitungen, wie man glücklich wird, abnimmt etc... wie teilweise in anderen Heften).
Und ein richtig dickes Heft zum ganz viel lesen ist es noch dazu (ca. um die 150 Seiten), da kann man also auch über den Preis nicht meckern :-).

Zusätzlich zu den Heften gibt es online weitere neue Artikel, ergänzende Informationen / Berichte zu den Themen im Heft, Podcasts und Videos.

Gibt es in größeren Zeitschriftenläden zu kaufen - vergangene Ausgaben gibt es auch online.
Und natürlich gibt es auch die Möglichkeit, das Heft im Abo zu bekommen (habe ich in Zukunft statt der "Happy way" im Briefkasten :-) ).


Montag, 20. Januar 2020

Rote Bete-Salat (2. Variante)

Zutaten für 1 kleine Schüssel:
- 3 Knollen rohe rote Bete
- 1 Apfel
- 240 g gekochte Kichererbsen
  (96 g getrocknet)
- 1 Hand voll Walnüsse
- 1,5 EL Cashewmus (altern. Mandelmus)
- 1 EL Senf
- 1 EL Apfelessig
- Salz, Pfeffer





Getrocknete Kichererbsen 8 - 12 Std. einweichen, danach 1,5 Std. köcheln lassen.

Rote Bete und Äpfel schälen, danach raspeln. In einer Schüssel vermengen.
Kichererbsen und Walnüsse (evtl. grob zerkleinert) dazu geben. Cashewmus mit Senf, Essig, Salz, Pfeffer und ca. 150 ml Wasser verrühren (am besten nach und nach), unter den Salat mischen. Im Kühlschrank etwas durchziehen lassen.

Guten Appetit!

Montag, 9. Dezember 2019

Lebkuchen-Geschnetzeltes

Zutaten für 3 - 4 Personen
(je nach Beilage):
- 250 g Sojaschnetzel grob
- 1 große Zwiebel
- 3 Möhren
- 350 ml Gemüsebrühe
- 350 ml roter Traubensaft
- 250 ml Reissahne
  (alt. 250 ml Wasser + 1 - 2 TL Cashewmus)
- 1,5 EL Dattelsirup
- 3 EL Tomatenmark
- 2 EL Senf
- 2 EL Balsamicoessig
- 1 EL Paprikapulver
- 3 EL Stärke (oder Mehl)
- 3 TL Lebkuchengewürz
- 4 Wacholderbeeren
- 2 Lorbeerblätter
- Salz, Pfeffer

Die Sojaschnetzel in heißem Wasser ein paar Minuten einweichen lassen (evtl. mit Rauchsalz, geräuchertes Paprikapulver, Liquid smoke). Danach in ein großes Sieb geben und gut abtropfen lassen.

Die Zwiebel und die Möhren würfeln. Zusammen in einem großen Topf anbraten.
Sojaschnetzel dazu geben und ein paar Minuten gut mit anbraten. Paprikapulver, Tomatenmark und Senf unterrühren. Mit Stärke (oder Mehl) bestäuben und mit Gemüsebrühe, Traubensaft, Reissahne und Essig ablöschen. Dattelsirup und Lebkuchengewürz untermischen.
Die Wacholderbeeren und Lorbeerblätter hinzufügen (zum besseren entfernen am besten in ein Tee-Ei o. ä. geben).
Offen bei mittlerer Hitze 45 min. köcheln lassen (dabei zwischendurch öfter umrühren,
damit nichts anbrennt).
Wacholderbeeren und Lorbeerblätter entfernen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu passen z. B. Blaukraut, Spätzle, Pellkartoffeln, Kartoffelknödel, Semmelknödel....

Guten Appetit!

Montag, 2. Dezember 2019

Haferplätzchen

Zutaten für ca. 3 Bleche:
- 540 g Haferflocken
- 130 g Cashewkerne
- 2 TL Backpulver
- 1/2 TL Zimt
- 1/2 TL Vanille gem.
- 1 TL Orangenschale
- 1 TL Zitronenschale
- 1 Prise Salz
- 2 EL Orangensaft
- 4 EL Dattelsirup
- 300 - 350 ml Wasser




Die Haferflocken und die Cashewkerne in einem Mixer / einer Küchenmaschine zu feinem Mehl vermahlen. Zusammen mit den restlichen Zutaten in eine Schüssel geben, gut vermischen und einen (klebrigen) Teig daraus kneten. Den Teig 30 min. ruhen lassen.

Aus der Schüssel den Teig stückweise entnehmen und noch einmal durchkneten.
Auf einer (mit Hafer) bemehlten Arbeitsfläche ca. 3 - 4 mm dick ausrollen
(nicht viel dünner, sonst werden die Plätzchen im Ofen zu dunkel).

Plätzchen ausstechen und diese auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
Im vorgeheizten Ofen bei 180° Ober- / Unterhitze ca. 20 min. backen.

Guten Appetit!


=> Halten verschlossen mind. 1 Woche (wenn sie nicht schon vorher aufgegessen wurden ;-) )

Freitag, 29. November 2019

Dankbarkeit - 124


Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm

Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.

Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen, wofür ich dankbar bin / die letzten Wochen war.

Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog (wer die Liste nicht veröffentlichen will, kann auch ganz alleine für sich eine erstellen,  z. B. regelmäßig in einem schönen Notizbuch).



Ich bin dankbar...


-...für einen schönen und leckeren Abend zu zweit beim "Restaurant Boliwood"



-...für einen Besuch beim "Hans im Glück".

Nicht nur der Innenraum wurde neu gestaltet, sondern auch die Speisekarte:
jetzt gibt es darauf 6 verschiedene vegane Burger,
2 davon mit dem Patty von "Moving mountains".

Ich war neugierig und habe mir einen Burger mit diesem Patty bestellt (und zusätzlich natürlich den leckeren Salat und Hausbrot :-) ).
Ich glaube der Hype um die neuen Burger ist nix für mich (auch wenn ich nicht / noch nicht alle probiert habe)... war schon gut, aber ein leckerer Burger aus z. B. Bohnen finde ich da irgendwie viel besser :-).
Da bin ich wahrscheinlich schon zu lange vegan, dass mich Alternativen, die so weit sie nur können am "Original" dran sind, so richtig anmachen....
nächstes Mal gibt's also wieder einen großen Salat :-D ;-)




-...für das nächste sehr schöne Buch, das ich gelesen habe (Eleanor Oliphant)



-...für einen schönen und leckeren Abend beim "Cafe Tibet" (in der kalten Jahreszeit finde ich es dort irgendwie noch gemütlicher als sonst :-) )



-...dafür, dass ich jetzt schon 17 Jahre (7 davon verheiratet) mit dem besten Mann auf der Welt zusammen sein darf :-)
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-...für einen weiteren schönen Abend beim "Restaurant Boliwood" - auch wenn das Essen diesmal schärfer war als gewohnt (der Koch hat es wohl diesmal zu gut gemeint ;-) ), 
wir haben es trotzdem tapfer aufgegessen :-D



-...für schöne Spaziergänge zu zweit im Wald


Montag, 25. November 2019

Linsenpfannkuchen mit Champignon-Soße

Zutaten für 2 Personen
(4 kleine Pfannkuchen):
- 180 g rote Linsen
- 225 ml Gemüsebrühe
- 1 Zwiebel
- 250 g Champignons
- 250 ml Reissahne
 (altern. 250 ml Wasser + 1 EL Cashewmus)
- 2 TL Petersilie
- 1 TL Schnittlauch
- 1 Prise Paprikapulver
- 1 Prise Muskat
- Knoblauchgranulat
- Salz, Pfeffer

Die Linsen über Nacht und solange, bis das Gericht zubereitet wird, in ordentlich Wasser einweichen lassen. Am nächsten Tag das Wasser abgießen. Die Linsen mit Gemüsebrühe, Knoblauch, 1 TL Petersilie, Salz und Pfeffer im Mixer (oder mit dem Pürierstab) zu einem Teig verarbeiten.

Für die Soße Zwiebel würfeln und Champignons klein schneiden.

In eine (kleine und evtl. ganz leicht eingeölte) Pfanne ca. jeweils 1 Schöpfkelle vom Linsenteig geben und die Pfannkuchen von beiden Seiten bei hoher Hitze goldbraun braten (wenn sich viele Blasen / Löcher bilden, der Rand eine andere Farbe bekommt und der Pfannkuchen sich leicht lösen lässt, ist die 1. Seite fertig).

In der Zwischenzeit die Zwiebel in einer anderen Pfanne anbraten. Die Champignons dazu geben und mehrere Minuten lang gut anbraten (solange, bis Flüssigkeit austritt). Mit der Reissahne ablöschen. Mit 1 TL Petersilie, Schnittlauch, Paprikapulver und Muskat würzen. Bei mittlerer Hitze ein paar Minuten offen köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu Salat servieren.

Guten Appetit!

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Freitag, 22. November 2019

Buchtipp

Wieder ein Lesetipp für ein Buch, das es in englisch und in deutsch gibt 
(ich habe es in englisch gelesen).


"Eleanor Oliphant is completely fine" (Gail Honeyman)

 Bei Eleanor ist im Prinzip alles wunderbar: Sie führt ein einfaches Leben, hat einen guten Job, eine schöne Wohnung, muss sich nicht viele Gedanken machen, da sie immer die gleiche Kleidungs- und Essenswahl trifft, ihre Wochenenden verlaufen auch immer gleich... eigentlich nichts worüber sie sich beklagen müsste.... bis irgendwann doch der Punkt gekommen ist, an dem ihr Leben nicht mehr in den vorgeplanten Wegen verläuft....

Eleanor ist nicht nur eine wirklich liebenswerte Person, bei der man nicht anders kann als sie zu mögen, ich konnte mich auch sehr gut in sie hinein versetzen da wir beide kleine Dinge gemeinsam haben (auch wenn ich natürlich nicht annähernd das erlebt habe, was sie durchmachen musste).
Die Geschichte ist sehr lebendig geschrieben, ist lustig, traurig, spannend, 
mitreißend und trifft ins Herz.
Eine Geschichte über Freundschaft und die Macht der kleinen Dinge und Gesten, die das Leben erst lebenswert machen.

Montag, 18. November 2019

Sauerkraut-Tofu-Kuchen

Zutaten für 2 Personen
(evtl. einen Salat dazu servieren):
- 200 g Buchweizenmehl (altern. Reismehl)
- 50 g Polenta (Maisgrieß)
- 1 TL Koriander gem.
- 1/2 Päckchen Backpulver (ca. 8,5 g)
- 1 Prise Salz
- 3 Zwiebeln
- 200 g Räuchertofu
- ca. 300 g Sauerkraut
- 100 g Champignons
  (alt. 1 Lauch - Achtung: wird schnell dunkel)
- 1 TL Kräuter der Provence



Das Buchweizenmehl zusammen mit Polenta, Koriander, Backpulver und Salz vermischen.
150 ml Wasser dazu geben und einen glatten Teig daraus kneten (Achtung klebrig).
Abdecken und ca. 30 min. ruhen lassen.

Die Zwiebeln und den Räuchertofu würfeln. In einer Pfanne gut anbraten und dann vom Herd nehmen. Das Sauerkraut ausdrücken und untermischen. Die Champignons in Scheiben schneiden.

Die Zwiebel-Mischung unter den Teig kneten. Eine Springform (rund 26 cm) mit Backpapier auslegen und den Teig hinein geben. Gleichmäßig auf ca. 1 - 2 cm Dicke bringen.
Die Champignons darauf legen und ein wenig andrücken. Mit den Kräutern bestreuen.

Im vorgeheizten Ofen bei 170° Umluft ca. 30 min. backen.

Guten Appetit!

Freitag, 15. November 2019

Produkttipp

Ahhhh...Kindheitserinnerung.... ;-)


"ProLaTerre Vegane Fischstäbchen"


Fertig muss auch mal sein (nicht nur selbst machen) ;-)
Wir haben schon mehrere fertige vegane Fischstäbchen ausprobiert, die von ProLaTerre schmecken uns am besten und wirklich richtig gut!

Die Konsistenz ist ein wenig weicher als bei den "richtigen", aber vom Aussehen und auch sogar irgendwie vom Geschmack her (schwer zu erklären, aber "echte" Stäbchen schmecken ja auch nicht so richtig nach Fisch...;-) ) einfach nur super!

Konnte ich noch nicht an unserem Neffen testen ;-), aber ich denke, Kinder könnten auch diese Fischstäbchen gerne mögen :-).


(erhältlich im Bioladen, z. B. Denn's)

Montag, 11. November 2019

Kartoffelsalat (3. Variante)

Zutaten für 1 kleine Schüssel:
- 700 g Kartoffeln vorw. festk.
- 1 Beet Kresse
- 130 - 150 g Sojajoghurt natur
- 1 EL Cashewmus
- 4 EL Hefeflocken
- 1 TL Senf
- 2 EL (Kräuter-)Essig
- 1 EL Sojasoße
- 1/2 TL Paprikapulver
- 1 Prise Muskat
- Salz, Pfeffer


Die Kartoffeln ca. 20 - 30 min. kochen und in Scheiben schneiden.

Aus den restlichen Zutaten ein Dressing zubereiten und mit den Kartoffeln gut vermischen.

Am besten noch (lau)warm servieren!

Guten Appetit!

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Freitag, 8. November 2019

Buchtipp

Ein wundervolles Buch für alle, die gut (!) englisch können:


Deepak Chopra (manche von euch kennen ihn vielleicht vom Chopra-Center): 
"God - a story of revelation"


Dieses Buch ist wirklich richtig toll, aber auch schwer zu lesen (deshalb sollte man schon einigermaßen gut englisch können, bevor man sich ran traut) - 2 Gründe, warum ich das Buch gleich zweimal gelesen habe (1x ohne und 1x mit Übersetzung).

Das Buch besteht aus zehn Geschichten über verschiedene Personen in unterschiedlichen Zeitaltern und Religionen, die jeweils auf die ein oder andere Weise mit Gott in Berührung gekommen sind (von biblischen Zeiten bis ins 20. Jahrhundert). 
Dabei lernt man, wie Gott sich "entwickelt" hat (vom zornigen Gott, den man besänftigen muss, über den liebevollen, eigentlich nichts verlangenden Gott bis zur heutigen Zeit, in der Gott leider der Wissenschaft und Technik eher untergeordnet ist).
Jede Geschichte ist anders und geht direkt ins Herz und / oder regt zum Nachdenken an (auch wenn man nicht alles perfekt versteht) - da wird denke ich jeder bei mindestens einer Geschichte fündig (ich persönlich fand 1 Geschichte nicht soooo toll, ansonsten mochte ich das komplette Buch aber wirklich sehr sehr gerne).


Für alle auf der Suche nach Gott und alle, die Gott für sich schon gefunden haben / im Herzen tragen (und gut englisch können natürlich, da es das Buch so weit ich weiß nicht auf deutsch gibt):
 eine definitive Empfehlung für Herz und Kopf!


Montag, 4. November 2019

Schoko-Nuss-Rolle

Zutaten:
- 250 g Dinkel-Vollkornmehl
- 21 g Frischhefe (1/2 Würfel)
- 1 Prise Salz
- 50 g Datteln
- 2 EL Kakaopulver
- 125 g gemahlene Haselnüsse







Die Datteln mind. 30 min. einweichen lassen. Danach abgießen. Mit Kakaopulver und 100 ml frischem Wasser pürieren. Mit den Nüssen vermischen und mind. ein paar Minuten ziehen lassen (bis die Haselnüsse die Feuchtigkeit etwas aufgenommen haben).

Für den Teig die Hefe in 150 ml lauwarmen Wasser auflösen. Mit Mehl und Salz zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort mind. 1 Std. gehen lassen.

Den Teig ein paar Millimeter dick und (einigermaßen) rechteckig ausrollen
(die Arbeitsfläche vorher gut einmehlen).
Die Schoko-Nuss-Mischung darauf verteilen, dabei die Ränder ein wenig frei lassen.
Komplett einrollen und bei 180° Ober- / Unterhitze für ca. 20 - 25 min. backen.

Etwas auskühlen lassen und dann in Scheiben schneiden.

Guten Appetit!

Freitag, 1. November 2019

Produkttipp

Leckere, leckere Pflanzenmilch:


"Natumi Hafer-Mandel"

Für's morgendliche Müsli benutze ich die Sojamilch von Alnatura
pur trinken tue ich diese aber eher selten. 
Dafür habe ich jetzt die Hafer-Mandel-Milch von Natumi entdeckt.

Schmeckt richtig gut (so sehr, dass ich mich manchmal zusammenreißen muss, nicht die ganze Packung auf einmal zu trinken :-D ;-) ): Durch den Hafer angenehm süß und als Bonus noch Mandeln oben drauf (ich mag Mandeln sehr gerne, ebenso wie hin und wieder Mandelmilch).

Einen großen Dank dafür also an Natumi (schon alleine deshalb, weil mein Veggie sehr gerne und hauptsächlich die Hafermilch mit Calcium trinkt - für's Müsli und für Kakao)!

(erhältlich im Bioladen)

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