Als Westley der Bauernjunge vom gefürchteten Piraten Roberts gefangen wird, gibt es keine Hoffnung für ihn zu überleben. Prinz Humperdinck kann so Schaden anrichten und die wunderschöne Buttercup für sich selbst in Besitz nehmen.
Aber wer ist dieser mysteriöse Mann in schwarz, der Humperdinck auf Schritt und Tritt in die Quere kommt? Kann er möglicherweise den bösen Prinzen stoppen?
Alles wird in der furchteinflößensten, lustigsten und verwegensten Geschichte, die jemals geschrieben wurde enthüllt."
Ich weiß nicht, ob ich jemals so sehr bei einem Buch gelacht habe - dieses Buch übertrifft wahrscheinlich alles bereits gelesene und alles was ich in Zukunft noch lesen werde :-D :-D
Als Bonus dazu ist es richtig spannend, traurig, faszinierend und wunderschön :-)
Sogar einen Film zum Buch gibt es (bitte daran denken, dass dieser über 30 Jahre alt ist, demnach nicht mit neueren Filmen vergleichen ;-) ) - den habe ich mir natürlich auch angeschaut
(gibt es auf Prime und komplett auf Youtube - englisch ist sehr schwer zu verstehen, aber auch die deutsche Übersetzung ist ganz gut) :-).
Ein schöner Film, das Buch ist aber noch um einiges besser, da 1. viel detaillierter und 2. wurden bestimmte Sachen beim Film rausgestrichen / umgeändert (kein "Zoo of death"!!), was aber denke ich auch der begrenzten Zeit, die man bei einem Film hat, geschuldet ist.
Ich bin froh, über das Buch und den Film zufällig gestolpert zu sein - Kultbücher / -filme
liest / sieht man ja nicht jeden Tag :-)
Noch mal so ein Buch zu finden: INCONCEIVABLE :-D :-D
Passt zu vielen verschiedenen Salaten / Gemüsesorten
Zutaten für 1 kleine Schüssel voll Salat:
- 1 EL Cashewmus (altern. Mandelmus)
- 1 TL Senf
- 1 EL Apfelessig oder Zitronensaft
- 3 EL Wasser (je nach Konsistenz des Nussmuses evtl. mehr)
- 1 EL Salatkräuter (o. ä.)
- etwas Kurkuma gem.
- Salz, Pfeffer
Alle Zutaten zu einem Dressing verrühren. Fertig :-)
"Der «Mobilitätsatlas 2019« ist unser Kursbuch zur Verkehrswende. Er präsentiert Vorschläge und Lösungen für eine klimafreundliche und ressourcenschonende Mobilität und bietet darüber hinaus Beiträge und Infografiken zu Elektromobilität, ländlichem Verkehr, autonomem Fahren, Klimaschäden und Gesundheitswirkungen von Verkehr. Der «Mobilitätsatlas 2019« erscheint in Zusammenarbeit mit dem VCD Verkehrsclub Deutschland e.V."
Auch dieser Atlas ist wieder sehr lehrreich und interessant. Auf jeden Fall mal reinlesen!
Bei der "Heinrich Böll Stiftung" könnt ihr den aktuellen Mobilitätsatlas (ebenso wie die Atlanten aus den letzten Jahren) kostenlos downloaden.
Zutaten für 2 - 3 Personen:
- 300 g rote Linsen
- 1 Zwiebel
- 800 g gewürfelte Tomaten (2 Dosen)
- 200 ml Kokosmilch
- 200 ml Reissahne
- 1 EL Ingwer gem.
- Knoblauchgranulat
- Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer
Die Zwiebel würfeln. Zusammen mit dem Ingwer und Knoblauch in einem Topf anbraten.
Die Linsen waschen und kurz mit braten. Mit den Tomaten, Kokosmilch und Sahne ablöschen.
Abgedeckt bei geringer - mittlerer Hitze 15 - 20 min. köcheln lassen (dabei zwischendurch umrühren). Mit Salz, Pfeffer und Cayennepfeffer abschmecken.
Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm
Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.
Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen, wofür ich dankbar bin / die letzten Wochen war.
Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog (wer die Liste nicht veröffentlichen will, kann auch ganz alleine für sich eine erstellen, z. B. regelmäßig in einem schönen Notizbuch).
Ich bin dankbar...
-...für das wundervolle Buch, das ich gelesen habe ("The snow child")
-...für ein weiteres schönes Buch, das ich gelesen habe: "A little something different"
(gibt es auch auf deutsch "Klar ist es Liebe")
Das Buch handelt von einer Liebesgeschichte zwischen zwei College-Studenten.
Allerdings niemals direkt aus ihrer Sicht erzählt, sondern aus 14 anderen Perspektiven (Freunde, Verwandte, Lehrer...) - schon alleine das ist mal was erfrischend anderes
(die Charaktere waren irgendwie alle liebenswert, aber am lustigsten fand ich den Busfahrer und das Eichhörnchen!) :-).
Eine süße Geschichte und ein sehr lustiges Buch!
-...für einen Abend bei der "VeggieOase" [Edit: gibt es leider nicht mehr]
Für mich gab's diesmal den Veggie-Döner-Teller.
Seit diesem Jahr macht die VeggieOase ihr "Dönerfleisch" ja selbst und kauft es nicht mehr beim "Vegöner" ein - ich muss sagen, das selbstgemachte ist wirklich sehr gut, vielleicht sogar besser (ich hatte ja schon einmal eine Pizza mit dem Vegöner-Fleisch, kann es also vergleichen) :-).
Eine leckere und ordentliche Portion, aber durchaus schaffbar ;-)
Mein Veggie hatte ein Gericht von der Wochenkarte mit dem Thema "UDSSR"
(sorry, für das unscharfe Bild):
"Pfannkuchen gefüllt mit Tofuscrumble" dazu Salat und marinierte Champignons.
Auch sehr lecker :-)
-...für einen Nachmittag im Kino bei "Das geheime Leben der Bäume" (nach dem gleichnamigen Buch von Peter Wohlleben).
Noch ein Film, bei dem ich irgendwann mal das Buch lesen wollte, der Film aber früher da war :-D
Eine wirklich sehr interessante und schöne Doku.
Man sollte nur nicht erwarten, dass diese Doku so ähnlich ist wie z. B.
"Das grüne Wunder - unser Wald" (also nur Naturbilder mit einem Sprecher, der alles erklärt), denn "Das geheime Leben der Bäume" ist eher aufgebaut wie das Buch und ist eng mit Peters Leben verknüpft, so dass man auch viel über seine Person und das wie & warum er macht, was er macht, erfährt (was ich als nicht negativ empfinde, sondern auch interessant).
Ein kleiner "Wermutstropfen" könnte es nur sein, wenn man kein englisch kann, denn in der Doku wird auch immer wieder englisch geredet (da Peter auch in vielen anderen Ländern unterwegs ist), dabei aber keine Untertitel eingeblendet.
Ansonsten definitive Empfehlung für alle Naturfreunde (und die es werden wollen)!
-...dafür, dass wir mal wieder ein neues Restaurant getestet haben: Chay vegan
-...ein weiteres englisches Buch gelesen zu haben: Pachinko von Min Jin Lee (gibt es auch auf deutsch "Ein einfaches Leben")
Geschichte ist normalerweise nicht so meine Stärke (schon in der Schule waren Geschichte und Erdkunde meine schlechtesten Fächer...), aber durch solche Bücher
(wie auch durch die "Waringham-Saga") finde ich Geschichte total spannend und faszinierend :-).
Ungefähr die ersten 3/4 des Buches habe ich wirklich richtig richtig geliebt, die ersten Kapitel der restlichen 1/4 haben mich dann sehr enttäuscht - zu vulgäre Sprache, zu sehr den Fokus gesetzt auf "das Eine", zu uninteressant - ich wollte unbedingt so lange es geht bei Sunja bleiben (so viel wie möglich über ihr restliches Leben erfahren), deshalb habe ich weiter gelesen. Nach ein paar Kapiteln hat das Buch dann wieder mehr an die ersten 3/4 angeschlossen (auch wenn nicht mehr ganz so wundervoll), so dass ich es dann im Endeffekt nicht bereut habe, das Buch (komplett) zu lesen.
Wir haben nicht schlecht gestaunt, als wir festgestellt haben, dass die Karte überarbeitet wurde.
Neue Gerichte und noch mehr vegane Auswahl!
Mein Veggie hatte das "Soya Vindaloo" - auch wenn es für ihn etwas zu salzig war (was evtl. daran liegen könnte, dass wir normalerweise salzärmer essen), hat er sich sehr darüber gefreut, da "Vindaloo" damals sein liebstes indisches Gericht war (früher meistens noch mit Hühnchen). [Edit 11/20: mittlerweile ist das Gericht nicht mehr so salzig].
Ich habe nur ein klein wenig davon probiert, mir war es zu scharf :-D.
Ich habe mich für das ebenfalls neue Gericht "Sabji Kofta" entschieden. Boah, war das lecker!
In die Soße könnte ich mich echt reinlegen :-D!!
-...für meine erste "Carpe diem", die im Briefkasten lag :-)
-...für noch einen Besuch bei der "VeggieOase" (es ist einfach so schön und lecker dort :-D ) [Edit: gibt es leider nicht mehr]
Für mich gab es die Sojaspieße (Schaschlik) mit Couscous-Nudel-Salat. War gut, aber ich bevorzuge da doch mehr die Marinade / die Gewürze vom VeggieDöner-Fleisch.
Und dazu gab es noch sehr leckeres Pizzabrot mit Zatar
Mein Veggie hat sich diesmal für das VeggieDöner-Surfbrett entschieden.
Jetzt kann ich definitiv sagen, ja - das Dönerfleisch der VeggieOase mag ich mehr als das vom Vegöner (ich habe ja letztes Jahr das Surfbrett noch mit Vegöner-Fleisch gegessen)
Zutaten für 2 - 3 Personen:
- 6 - 12 vegane Würste
(selbstgemacht oder z. B. von Taifun / Wheaty)
[Menge je nach Größe, Personen + Hunger]
- 1 Zwiebel
- 150 g Tomatenmark
- 170 g Apfelmark
- 1 EL Balsamicoessig
- 1 EL Sojasoße
- 1 EL Paprikapulver
- 2 EL Currypulver
- Cayennepfeffer / Chili, Salz
Die Zwiebel würfeln und in einem Topf anbraten. Mit 400 ml Wasser ablöschen. Tomatenmark, Apfelmark, Balsamicoessig und Sojasoße unterrühren. Ein paar Minuten offen bei mittlerer Hitze einköcheln lassen. In der Zwischenzeit die Würstchen anbraten.
Unter die Soße Paprikapulver, Currypulver, Cayennepfeffer / Chili (lieber erst etwas weniger nehmen und dann nachher noch abschmecken) und Salz mischen. Mit dem Pürierstab pürieren.
Zutaten:
- 150 g Hirsegrieß
- 150 g Haferflocken
- 1 EL gemahlene Leinsamen
- 1 TL Kräuter (z. B. Kräuter d. Prov.)
- Salz
Alle Zutaten in einer Schüssel vermischen. Mit 400 ml Wasser übergießen, umrühren und 10 min. ziehen lassen. Noch einmal umrühren und dann in eine flache Ofenform (in die Backpapier gelegt wurde) oder auf ein Backblech verteilen (ca. 1 cm dick).
Im vorgeheizten Backofen bei 200° Umluft ca. 25 - 30 min. backen.
Komplett auskühlen lassen und dann in Stücke schneiden.
In dem Gebäude war vorher ein deutsches Restaurant ("Goldener Stern"), deshalb nicht über den immer noch dort angebrachten alten Namen wundern ;-)
Der Innenraum ist sehr schön und gemütlich eingerichtet
Sogar eine "asiatische Ecke" mit niedrigeren Sitzgelegenheiten ist vorhanden
Und was gibt es da so zu essen? Die Karte ist so umfangreich, da wird bestimmt jeder fündig, hier eine kleine Auswahl:
"Kentucky fried seitan" (Vorspeise) - wirklich sehr gut: außen knusprig und innen weich
"Harumaki" (Frühlingsrollen gefüllt mit Sojahack und Gemüse, Vorspeise)
"Sesam Udon" (Udonnudeln in cremiger Sesamsoße mit verschiedenen Pilzen, Hauptspeise) - war wirklich interessant und nicht schlecht, aber trotzdem nicht ganz so meins ;-)
"Korean lover" (Gebratene Udonnudeln mit Gemüse in Chili-Soße, Hauptspeise) - gut und gut scharf ;-)
Zur Auswahl stehen außerdem noch verschiedene deftige Gerichte, asiatisch umgesetzt (z. B. Seitan-Soja-Haxn, Schnitzel), Suppen, Bowls und eine große Auswahl an Sushi - da kann man sich also gut durch die Karte futtern ;-)
Zutaten für 2 Personen:
- 200 g Reis
- 1 Zwiebel
- 1 große rohe Knolle rote Bete
- 100 g Kartoffeln vorw. festk.
- 350 ml Sojamilch
- 1 EL Zitronensaft
- 1 TL Ingwer gem.
- 1/2 TL Kurkuma gem.
- 1/2 TL Garam Masala
- 1 TL Koriander gem.
- 1 TL Kreuzkümmel gem.
(altern. mehr Koriander)
- Knoblauchgranulat, Salz
Das Gemüse klein würfeln. Den Reis nach Packungsanleitung kochen.
In einem Topf die Zwiebel zusammen mit Ingwer und Knoblauch anbraten.
Kurkuma, Garam Masala, Koriander und Kreuzkümmel dazu geben. Gut umrühren und dann das restliche Gemüse hinzufügen. Ein paar Minuten anbraten. Mit der Sojamilch ablöschen und offen bei geringer - mittlerer Hitze ca. 10 - 15 min. einköcheln lassen (dabei zwischendurch immer wieder umrühren). Mit Salz und Zitronensaft abschmecken.
Ein Tipp für ein wundervolles Buch (englisch - gibt es aber auch in deutsch):
"The snow child" von Eowyn Ivey
Die ganze Geschichte ist inspiriert vom russischen Märchen "Snegurotschka"
(Schneemädchen / Schneeflöckchen - das Märchen ist in der Geschichte selbst Thema und befindet sich auch als Extra im hinteren Teil des Buches).
Das Buch spielt 1920 in Alaska und handelt vom Ehepaar Jack & Mabel.
Die beiden wollen einen Neuanfang wagen und wandern deshalb nach Alaska aus.
Das Leben in der Wildnis stellt die beiden auf eine harte Probe. Als dazu noch ein mysteriöses, aber bezauberndes Mädchen bei ihnen erscheint, ist ihr Leben erst recht nicht mehr so, wie es war...
Es ist eine hinreißend erzählte Geschichte über Liebe, Freundschaft und Hoffnung. Darüber, dass man alles schaffen kann, wenn man zusammenhält und das das Leben wunderschöne, aber auch tragische Zeiten bereit hält, dennoch aber immer lebenswert ist.
Im Buch gibt es viele Charaktere, die man ins Herz schließt, wunderschöne Landschaften und es schafft wundervoll den Spagat zwischen Realität und Magie / Fantasie.
Die Geschichte hat mich wirklich verzaubert - kaum bei der Hälfte angekommen, habe ich mir schon gewünscht, das Buch würde nie enden...
Die Dankbarkeit ist der Schlüssel zur Zufriedenheit. - Ernst Ferstl
In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer - Celia Layton Thaxter
Dankbare Menschen entdecken überall Geschenke. - Hanno Nuhm
Mit Dankbarkeit wird man glücklicher, zufriedener, ist weniger gestresst und soll sogar besser schlafen - mehr als genug Gründe, öfter mal daran zu denken, für was wir alles dankbar sein können.
Deshalb werde ich euch hier regelmäßig mitteilen, wofür ich dankbar bin / die letzten Wochen war.
Wer macht mit? :-) Hinterlasst mir gerne einen Kommentar oder erstellt selbst einen Post dazu auf eurem Blog (wer die Liste nicht veröffentlichen will, kann auch ganz alleine für sich eine erstellen, z. B. regelmäßig in einem schönen Notizbuch).
Es gab leckere Bratwurst, da mussten wir doch vorbei schauen ;-)
Auf dem Teller verschiedene Bratwürste mit Kartoffelsalat und Mayo vom "Mariposa" und daneben im Brötchen (schon halb aufgefuttert ;-) ) mit den Rostbratwürsten von Taifun (wie beim V18)
-...für die neue "Happy way" im Briefkasten
Diesmal sogar mit veganen Backrezepten
-...für einen Abend bei der "VeggieOase". [Edit: gibt es leider nicht mehr]
Mein Veggie hat diesmal die "Alte Veste" genommen, und ich das "Vegöner-Surfbrett" (Pizza mit Vegöner-Fleisch).... war wirklich lecker aber auch richtig "mächtig", ich habe gerade so die ganze Pizza geschafft :-D
Bitte nicht schimpfen, die waren wirklich nötig.... ;-)
Mit meinen "Thermo" war ich eigentlich sehr zufrieden, bis vor kurzem... da bekam ich klatschnasse Füße, trotz Imprägnierung. Woran lag's? Die Sohlen waren kaputt (Löcher, Risse), so dass Wasser in die Schuhe kam (leider erst nach ein bisschen mehr als zwei Jahren seit Kauf, da man innerhalb diesen zwei Jahren die Leguanos einschicken und bei Material-, Produktionsfehlern u. ä. kostenlos Ersatz bekommt) :-(
Ich habe keine Ahnung, wie das passieren konnte. In den ganzen Jahren, die ich schon Leguanos trage, hat eher der Stoff aufgegeben als die Sohle (meine roten und orangenen sind beide über 4 Jahre alt - mal abgesehen davon, dass die Sohlen-Noppen im vorderen Bereich etwas flacher gelaufen sind, schauen diese noch wirklich super aus). Naja.... passiert ist passiert.
Da es mittlerweile mehrere verschiedene Wintermodelle von Leguano gibt, habe ich mich diesmal für das Modell "Kosmo" entschieden. Die sind kuschelig weich gefüttert (die Thermo haben nur ein leichtes Innenfleece), so dass diese sogar noch wärmer halten und somit auch mal längeres
Stehen (z. B. beim warten auf den Zug) kein Problem ist.
Und weil ich möglichst bald Ersatz brauchte, habe ich die Leguanos diesmal nicht übers Internet bestellt, sondern direkt im Laden vor Ort gekauft.
Zusätzlich zum Barfussladen in Fürth (zu dem ich alle interessierten Leute, die nicht online bestellen wollten, geschickt habe) gibt es seit nicht allzu langer Zeit sogar einen Laden in Nürnberg - mit einer sehr netten und hilfsbereiten Verkäuferin dazu :-)!
Und ja.... die Schuhe sind teuer (waren die Thermo auch schon), aber ich möchte auch im Winter etwas für meine Gesundheit und mein Wohlbefinden tun, deswegen kann ich mit dem Preis leben ;-)
[Edit 2021: mittlerweile hat sich die Qualität der "Ballerina" und
"Sneaker" leider verschlechtert, so dass ich diese nicht mehr empfehlen
kann und auch nicht mehr kaufen werde]
Es ist nur noch ein bisschen ungewohnt, wieder Schuhe zum binden anzuhaben :-D
-...für einen Besuch im Kino bei "Jumanji - The next level".
Den vorherigen Teil ("Willkommen im Dschungel") haben wir auch gesehen und fanden ihn wirklich toll - ich kann mich gar nicht wirklich entscheiden, welcher Teil besser ist, denn "The next level" ist auch wieder richtig lustig, hat viel Action, Spannung und Gefühl zu bieten.
Also unbedingt ansehen! :-)
-...für ein weiteres tolles englisches Buch, das ich gelesen habe:
War richtig lustig, spannend und total unvorhersehbar - echt super! :-)
-...für meine neuen Joggingschuhe (Saguaro - nur erhältlich über Amazon).
[Edit 11/23: leider kann ich Schuhe von Saguaro jetzt nicht mehr empfehlen, da diese über die Jahre teurer geworden sind und sich gleichzeitig die Qualität sehr verschlechtert hat]
Ja auch die waren nötig, da meine Ballops schon ziemlich durchgelaufen waren :-D
Gibt es noch in vielen weiteren schönen Farben - und nein, das sind keine Zehenschuhe,
die sehen nur so aus :-)
Im Gegensatz zu den Schuhen von Ballop haben diese eine Sohle mit gutem Profil (bei den Ballop war die Sohle ziemlich glatt), also perfekt für meinen Einsatzzweck: joggen (hauptsächlich) auf Waldwegen. Damit fühlt sich das joggen im Wald noch besser an, da ich damit zwar den Untergrund sehr gut merke, aber die einzelnen Steine nicht ganz so stark in die Fußsohlen drücken. Kann ich bis jetzt nur empfehlen (hier habe ich noch einen Test dafür gefunden).
Einzig die Schnürung finde ich nicht so optimal, da man damit erst mal lernen muss, das richtige Verhältnis von "der Schuh sitzt fest am Fuß" (was beim joggen definitiv der Fall sein sollte) zu "aber nicht zu fest" zu finden.
Noch ein kleiner Tipp, wenn ihr euch die Schuhe auch besorgen wollt:
vor dem Joggen mindestens 1 - 2 mal einlaufen (spazieren gehen etc.), dann dehnt sich der vordere Teil noch etwas, so dass die Schuhe danach besser passen.
-...für einen schönen Abend zusammen mit meinem Veggie und einem Freund beim "Restaurant Boliwood"
-...für schöne Spaziergänge im Wald (alleine und zu zweit)
-...für noch ein schönes englisches Buch, das ich gelesen habe:
"The Yamas & Niyamas" von Deborah Adele [Edit 2024: gibt es mittlerweile auch auf deutsch "Yama und Niyama"]
Darin erklärt Deborah sehr schön mit Beispielen aus ihrem Leben / aus Filmen die einzelnen
(mit vielen "Aha-Effekten" und Sichtweisen, die man so vielleicht noch nicht erkannt hat).
Eingeteilt in einzelne Kapitel, bei denen am Ende immer Fragen und Aufgaben gestellt werden, um die Yamas & Niyamas anzuwenden / zu üben.
Durch das Buch versuche ich jetzt mit noch mehr Achtsamkeit durch den Tag zu gehen und die einzelnen "Verhaltensweisen" (noch besser als ich es schon getan habe) umzusetzen.
-...für ein schönes, entspanntes Weihnachten - diesmal sogar ganz ohne Geschenke :-)
-...für das letzte Sushi im Jahr 2019 beim "Osaka"
-...dafür, dass ich 2019 nicht wirklich krank war
(2x dachte ich, dass ich eine Magen-Darm-Grippe erwischt habe,
aber nach 1 - 2 Tagen war alles wieder gut :-) )
-...für das tolle neue Heft, das ich entdeckt habe (Carpe diem)
-...für ein diesmal etwas "anderes" Silvester zu zweit :-)
-...dafür, dass mir (englische) Bücher lesen momentan so viel Freude bereitet.
Ein Grund für englisch ist, weil ich finde, dass englische Bücher durch die Sprache "bunter", "lebendiger", "bildlicher" und detaillierter geschrieben sind (auch ohne unbedingt mehr Worte als im deutschen zu benutzen und auch wenn ich nicht alles 100% verstehe, kann ich mir dadurch die einzelnen Szenen gut vorstellen und tief darin "abtauchen" - das mag ich sehr gerne).
Mein Veggie hat mir das auch bestätigt (er liest momentan auch englische Bücher) - er sagt deutsch ist durch das "sachliche" besser für technische Sachen geeignet... ;-)
-...für ein weiteres englisches Buch auf meiner Gelesen-Liste:
"The journey home" von Radhanath Swami
Das Buch habe ich vor ein paar Jahren schon in deutsch gelesen (und euch vorgestellt).
Da ich noch wusste, wie wunderschön es war (sonst aber nicht mehr wirklich viel :-D ) und ich ja wie schon 1, 2x erwähnt ;-) momentan gerne englische Bücher lese, habe ich mir das Buch in englisch besorgt und war wieder total fasziniert von der Geschichte, die mich auch dieses Mal wieder mitten ins Herz getroffen hat.
Es ist zwar lange her, dass ich die deutsche Version gelesen habe, aber ich glaube englisch hat mir besser gefallen (obwohl ich nicht alles zu 100% verstanden habe) :-)
-...für noch einen schönen Abend bei der "VeggieOase" [Edit: gibt es leider nicht mehr]
Mein Veggie hat sich für das "Surfbrett scharf" (Pizza mit veganer Sucuk) entschieden (lt. ihm fettig wegen darüber gegossenem Öl, aber sonst gut).
Und mich hat er zu einem Burger überredet :-D: Der "VeggieOase"-Burger mit Pommes und Mayo.
Fand ich besser und weniger mächtig als die "Alte Veste" - bei Lust auf Burger also gerne wieder diesen :-)
-...dafür, dass es wieder Blutorangen zu kaufen gibt.
-...für das tolle Spiel, das mein Veggie und ich zum gemeinsamen spielen entdeckt haben:
"Quest hunter" (gibt's auf Steam - wir haben es im Angebot gekauft).
Ein lustiges "Hau-drauf"-Coop-Spiel :-)
-...dafür, dass ich meine Rezeptliste der veganen Dips um einen weiteren leckeren Dip ergänzen konnte: einen veganen "Nacho-Käse-Dip"
-...für einen weiteren Besuch im Kino bei "Bad boys for life" - der 3. Teil der Reihe
(wurde nach 17 Jahren aber auch mal Zeit :-D ;-) ).
Im Film gibt es etwas zu viel Gewalt (findet auch mein Veggie), aber dennoch ein sehr schöner Film mit viel Action und Humor, den man auch ohne die vorherigen Teile gesehen zu haben, super anschauen kann (ich habe die ersten Teile gesehen, kann mich aber durch die lange Zeit an NICHTS mehr davon erinnern, also weiß ich wovon ich rede :-D ).
Zutaten für 2 Personen (6 Stück):
- 500 g Süßkartoffel
- 250 g Kichererbsen gekocht
(100 g getrocknet)
- 100 g Haferflocken
- 3 EL Zitronensaft
- 1/2 - 1 TL Kreuzkümmel
- 1/2 - 1 TL Garam Masala
- ein wenig Knoblauchgranulat
- Salz, Pfeffer
Die Süßkartoffel(n) halbieren und mit der Schnittfläche nach unten auf ein Backblech legen.
Bei 200° Umluft ca. 30 min. backen. Auskühlen lassen und danach Fruchtfleisch auslöffeln bzw. schälen und zerdrücken.
Die Kichererbsen gut mit der Gabel zerdrücken (oder mit dem Pürierstab pürieren) und mit den restlichen Zutaten in einer Schüssel vermischen. Alles durchkneten und danach ein paar Minuten ziehen lassen.
Burger-Patties formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
Bei 160° Umluft 30 min. backen - dabei alle 10 Minuten wenden.
Zutaten für 1 kleine Schüssel:
- 3 Knollen rohe rote Bete
- 1 Apfel
- 240 g gekochte Kichererbsen
(96 g getrocknet)
- 1 Hand voll Walnüsse
- 1,5 EL Cashewmus (altern. Mandelmus)
- 1 EL Senf
- 1 EL Apfelessig
- Salz, Pfeffer
Rote Bete und Äpfel schälen, danach raspeln. In einer Schüssel vermengen.
Kichererbsen und Walnüsse (evtl. grob zerkleinert) dazu geben. Cashewmus mit Senf, Essig, Salz, Pfeffer und ca. 150 ml Wasser verrühren (am besten nach und nach), unter den Salat mischen. Im Kühlschrank etwas durchziehen lassen.